61. Mathe-Olympiade Bayern – ein wenig mehr Normalität und schöne Erfolge

Vorsichtig und noch immer unter Pandemiebedingungen starteten wir ins neue Wettbewerbsjahr. So war es auch diesmal ein kleiner erlauchter Kreis, der für unsere Schule antrat. Obwohl es gerade in der Unterstufe viel Nachholbedarf im regulären Unterricht gibt, fanden sich auch dort einige Rechenbegeisterte. Aus den höheren Jahrgängen sahen wir einige bekannte Gesichter wieder.

 

Insgesamt nahmen 11 Schülerinnen und Schüler an der 1. Runde teil, welche aus vier kniffeligen Aufgaben besteht, über denen man ganze vier Wochen zu Hause brüten kann, bis man seine Lösungen abgeben muss. Die Mädels waren übrigens mal wieder in der Überzahl, von wegen die können kein Mathe…

 

In der 2. Runde fanden sich dann 8 Leute wieder, wobei zwei nicht teilnehmen konnten, also hatten sich fast alle qualifiziert. Hier mussten die vier Aufgaben ohne Hilfsmittel innerhalb von vier Stunden in der Schule bewältigt werden. Dabei erreichte Benjamin Rinck (8d) eine Anerkennung, Oskar Wettstaedt (7a) einen 3. Preis und Nina Rabstein (5c) sogar einen 2. Preis. Gratulation zu diesen tollen Leistungen!

 

Die Veranstalter wählten daraufhin Oskar Wettstaedt für die Landesrunde aus, was aufgrund der Aufgabenschwierigkeit ab Klasse 7 eine seltene Ehrung ist.

Pandemiebedingt musste diese 3. Runde, bei der sich sonst junge Rechenasse überregional begegnen und austauschen können, leider online stattfinden.

Die tatkräftige technische Unterstützung, die hierfür nötig war, leistete dankens-werterweise Herr Sesselmann.

Oskar musste an zwei aufeinander folgenden Tagen jeweils drei Aufgaben ganz einsam in der Mathefachschaft bearbeiten. Auch wenn es nicht ganz für einen Preisrang gereicht hat, hat er sich dabei gut geschlagen.

Ein dickes Lob für das große Engagement und jeden erzielten Punkt!

 

                                                                                                          Dr. Albrecht Sachs

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