Die Orientierungstage der 10. Jahrgangsstufe

Abschalten vom Schulstress? “Chillen” mit Mitschülern während der Schulzeit? Und das auch noch gefördert durch die Schule? – Ja, die Orientierungstage sind doch etwas Tolles!

Nun ja, ganz so unproduktiv war es dann doch nicht. Denn die Orientierungstage – die vorherigen Jahrgänge kennen sie noch als Besinnungstage – dienen seit Jahren dem Finden und der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Doch mit dem Namenswechsel gehen auch weitere Änderungen einher. Die eigentliche, sonst übliche Fahrt zur Burg Feuerstein oder zur Weyermühle in Mainleus wurde leider pandemiebedingt abgesagt, konnte aber durch zwei Tage im Jugendzentrum Q ersetzt werden, wobei man sich nicht, wie bisher gewohnt, im Kreis der Religionsklasse traf, sondern im Klassenverband teilnahm.
Im Rahmen der Themen “Ich und meine Zukunft: Wer bin ich?”, “Wo komme ich her? Wo will ich hin?” und “Wo will ich in 15 Jahren sein? – Selbst-, Fremdeinschätzung und Werte” wurden Referenten aus Bamberg eingeladen, die durch gruppen- und perönlichkeitsfördernde Übungen die beiden Tage gestalteten.
Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert, die Lehrkräfte nebenbei bemerkt auch.
Somit bilden die Orientierungstage für uns eine letzte, schöne, gemeinsame Aktion als Klasse im Hinblick auf die kursorientierte Oberstufe.

Dominik Rabstein, 10e