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Mit TimberMind beim Bundesfinale von Jugend forscht

Sonderpreis für Tobias Schmidt (11c)

Mit seinem Projekt TimberMind hat es Tobias Schmidt bis ins Bundesfinale von Jugend forscht geschafft – und kam mit einem Sonderpreis zurück.

Vom 28. bis 31. Mai 2026 fand in Herzogenaurach das Bundesfinale von Jugend forscht statt – der bekannteste Nachwuchswettbewerb für Forschung, Technik und Naturwissenschaften. Tobias berichtet:

„Vier Tage lang war ich mit meinem Projekt TimberMind mittendrin, zwischen Hunderten von Menschen, die dafür brennen, eigene Ideen umzusetzen.

Was ist Jugend forscht eigentlich?

Jugend forscht gibt es seit 1965; es ist bis heute der größte und bekannteste Wettbewerb seiner Art in Deutschland. Wer mitmacht, bearbeitet oft monatelang eine selbst gewählte Fragestellung aus einem von sieben Fachgebieten – von Biologie über Physik bis Technik. Wie groß das Ganze ist, zeigen die Zahlen der 61. Runde unter dem Motto „Maximale Perspektive“: über 11.000 Teilnehmende mit mehr als 6.000 Projekten. Ins Bundesfinale schafften es davon nur 159 mit 116 Projekten.

Der Weg ins Finale: Regional, Land, Bund

Um überhaupt ins Bundesfinale zu kommen, muss man zuvor beim Regional- und beim Landeswettbewerb jeweils den ersten Platz belegen. Der Regionalwettbewerb war eine eintägige Veranstaltung an der OTH Amberg-Weiden in Weiden. Der Landeswettbewerb fiel deutlich größer aus: drei Tage beim Unternehmen Rohde & Schwarz in München – mit spannenden Einblicken und einem gemeinsamen Boulder-Abend zum Kennenlernen.

Gastgeber: ein Weltkonzern öffnet seine Tore

Ausgerichtet wurde das Finale 2026 von der Schaeffler AG, einem der größten Familienunternehmen der Welt, an ihrem Stammsitz in Herzogenaurach (rund 110.000 Mitarbeitende, über 250 Standorte in 55 Ländern). Für den Wettbewerb wurde kein Aufwand gescheut: Ganze Hallen wurden zur Ausstellungsfläche, jedes Projekt bekam einen professionell ausgestatteten Stand. Neben Einblicken in Schaeffler durften wir sogar Adidas besuchen.

Mein Projekt: TimberMind

In meinem Projekt TimberMind automatisiere ich eine Maschine zur Brennholzverarbeitung. Herzstück ist ein selbst programmierter Mikrocontroller (ESP32), der Sensordaten erfasst, die Maschine steuert und alles in Echtzeit an einen Server schickt; über ein Web-Dashboard lassen sich Statistiken einsehen und Parameter ändern. So laufen wiederkehrende Handgriffe automatisch. Anfangs wollte ich damit gar nicht zu Jugend forscht – die Idee kam erst, als ich einem Lehrer davon erzählte.

Vier Tage zwischen Standbetreuung und Staunen

Das Eindrucksvollste waren für mich nicht die Preise, sondern die Atmosphäre. Den ganzen Tag erklärt man sein Projekt der Jury, den Besucherinnen und Besuchern und vor allem den anderen Teilnehmenden. Überall standen Gleichaltrige mit unglaublich kreativen Ideen, vom selbstgebauten Windkanal bis zur Grundlagenforschung. Man merkt schnell: Mit der Begeisterung für Technik ist man nicht allein – und dieses Gefühl nehme ich mit.

Das Ergebnis: ein Sonderpreis

Für eine vordere Platzierung in meinem Fachgebiet hat es am Ende nicht gereicht – die Konkurrenz auf Bundesebene ist enorm. Umso mehr habe ich mich über einen Sonderpreis für eine Arbeit auf dem Gebiet ,,Gute Prävention und Rehabilitation´´ gefreut. Eine schöne Anerkennung für die viele Arbeit – und ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.“

Die Schule gratuliert Tobias nochmal für seinen herausragenden Arbeitseinsatz neben dem regulären Unterrichtsbetrieb und seine erreichten Erfolge.

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Erfolg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Urkunden für das Begabtenseminar Englisch

Das Begabtenseminar Englisch nahm mit zwei Gruppen am Teamwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teil, für den Video- oder Audiobeiträge mit Drehbuch zu einem beliebigen Thema erstellt und eingereicht werden mussten. Für ihr Engagement und ihre sehr guten Wettbewerbsbeiträge erhielten beide Gruppen Urkunden.

Myyas Chbat, Hanna Herzmann, Aymnan Hussein, Phil Bohra, Nina Gebhardt, Victoria Schröder und Felix Thoß produzierten gemeinsam ein Hörspiel mit dem Titel „A wish gone wrong“. In diesem Beitrag geht es um den Rollentausch einer Märchenfigur mit einer Jugendlichen aus der realen Welt. Zwei Mädchen, die Märchenfigur Rose und die Schülerin Rose, die in der Gegenwart lebt, sind mit ihrem Leben unzufrieden und wünschen sich das Leben einer anderen Person. Eine Sternschnuppe erfüllt ihnen diesen Wunsch und lässt sie die Rollen tauschen. Beide Mädchen haben Schwierigkeiten, sich in ihrer neuen, fremden Welt zurechtzufinden und wünschen sich am Ende zurück in ihre eigentliche Welt.

Yasmeen Aly, Rzan Chbat, Luisa Ladegast, Solène Gerstener, Nina Rabstein, Esra Aydin, Magdalena Käß und Lucas Karos drehten einen Video-Podcast mit dem Titel „Digital scar“ auf der Basis eines True-Crime-Falls. Für ihren Beitrag kommentierten und stellten die Schüler die wahre Geschichte von Amanda Todd vor, die in einem Videochat ihren Oberkörper vor Aydin Coban entblößte und deswegen von ihm erpresst wurde, was letztlich zu ihrem Selbstmord führte.

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Berufsberatung analog, digital und virtuell

Students4students von 9 für 8

Näher kann man dem Beruf nicht kommen! Bei students4students war es die hauseigene 9. Jahrgangsstufe, die aus ihren Erfahrungen im Berufspraktikum erzählte. Und das im Stile einer Berufsmesse. Zuhörerinnen und Zuhörer: Die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe, für die die berufliche Orientierung damit offziell startet und sich bis zur 13. Jahrgangsstufe durchziehen wird. 

Und damit nicht genug: Vertreterinnen und Vertreter von AOK, Sparkasse Hochfranken und Sandler waren extra ins Haus gekommen, um den Schülerinnen und Schülern bei Bewerbung & Co. erste Einblicke darin zu geben, wenn es dann ernst wird mit der Berufswahl. 

Doch das Schiller wäre nicht Ankerschule der digitalen Schule der Zukunft, wenn es nicht im hauseigenen VR-Labor auch eine virtuelle Berufsberatung geben würde. Mit der VR-Brille den Berufsweg auschecken – only@schillergym.

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Kick it like Sanou!

Meet & Great der Sportklasse mit Profis!

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Sommer, Sonne und Sinfonik

Das Sommerkonzert 2026 des Schiller-Gymnasiums Hof!

Erleben Sie einen mitreißenden Konzertabend und feiern Sie mit uns den musikalischen Höhepunkt des Schuljahres. Unsere Schülerinnen und Schüler haben in den letzten Monaten intensiv geprobt, um Ihnen ein völlig neues, abwechslungsreiches Programm zu präsentieren.

  • Termin: Montag, 13.07.2026 um 19:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Freiheitshalle Hof (Großes Haus)

Das Programm des Abends:
Freuen Sie sich auf die geballte Klangkraft der Bläserklassen 5/6, des Jugendblasorchesters sowie des Symphonischen Blasorchesters – realisiert in bewährter Kooperation des Schiller-Gymnasiums Hof mit den Hofer Symphonikern. Das Schulorchester, feine kammermusikalische Ensembles und die stimmgewaltigen Chöre der Jahrgangsstufen 5 bis 13 sowie das Vokalensemble und Solobeiträge runden diesen besonderen Abend ab.

Eintritt & Einlass:
Die Schulfamilie freut sich auf Ihr Kommen! Der Eintritt ist wie gewohnt frei (Gänsehautgarantie inklusive).

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„Ihr wart ganz, ganz toll!“

Schiller-Gymnasium verabschiedet Abiturjahrgang 2024/2026

Es war ein Tag der warmen Worte – und das im wahrsten Sinne. Bei 36 Grad Außentemperatur, war die Aula des Schiller-Gymnasiums genau der richtige Ort, um die 61 Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2024/2026 zu verabschieden. Es war seit 2011 der erste Jahrgang, der wieder das neunjährige Abitur in Bayern ablegte – und das mit Bravour: 40 Prozent erreichten einen Schnitt mit der Eins vor dem Komma, sechsmal gab es die Note 1,0 und ein Schüler darf sich sogar an der Stiftung Maximilianeum versuchen, einem mehrstufigen Auswahlverfahren für die Besten der Besten der Besten – fast wie bei den Men in Black. 

Musikalisch umrahmt wurde die Verabschiedung traditionell vom hauseigenen Ensemble des Schiller-Gymnasiums. Und wenn man den Blick aus der Dirigentenposition des Adrian Stieglitz in die Ensemblerunde wählte, so fiel auf, dass in diesem Jahr extrem viele Musikerinnen und Musiker dem Abiturjahrgang angehörten. Der Weggang wird schmerzen, doch schaffen es unsere Musikerinnen und Musiker durch ihre hervorragende Nachwuchsarbeit sicher, auch diesen zu kompensieren.

Schulleiterin Dr. Anke Emminger richtete dann einen Strauß lobender Worte an den Jahrgang. Sie hob die tolle Zusammenarbeit, den stilvollen Abischerz und die Unterstützung bei der Planung von Gottesdienst und Verabschiedung hervor und wünschte den Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl an schönen Tagen, die es auf ihrem weiteren Lebensweg zu pflücken gilt, „carpe diem“. 

Der Auftritt von Stefan Schmalfuß hatte dann schon fast das Zeug fürs Guinnesbuch der Rekorde: Er feierte, ganz im Sinne der aktuellen Fußball-WM, einen Hattrick, denn er besuchte die Verabschiedungszeremonie als Oberbürgermeister der Stadt Hof, Mitglied unseres Elternbeirats sowie stolzer Vater einer Abiturientin. Und so ließ er es sich nicht nehmen, seine Worte mit einer sehr persönlichen Note zu verzieren, eine Mischung aus Stolz, Freude und Heimatverbundenheit.

Für diese steht traditionell auch die Absolvia, welche auch in diesem Jahr die besten Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs mit einem Geldpreis, einer Urkunde und einer Schiller-Büste auszeichnete. Und da musste 2026 tief in die Tasche gegriffen werden, freuten sich doch ganze sechs Schülerinnen und Schüler über die Traumnote 1,0.

Muna Khafaja und Lukas Oelschlegel zeigten dann mit ihrer Abiturrede, warum der Jahrgang von allen im Haus so hoch gelobt wurde. Mit vielen netten, bedachten, freundlichen und reifen Worten, zogen die beiden ein Resümee über die Schulzeit und die Wegbegleiter und Freunde, die sie auf ihrem 13jährigen Weg gefunden haben. Es war, subjektiv erlebt, die Abiturrede, die den Begriff „Reife“ mit Stempel und Siegel verdient.

Die Verleihung der Abiturzeugnisse, vorgenommen von Schulleiterin Dr. Anke Emminger, die jedem einzelnen Abiturienten und jeder Abiturientin ein paar sehr persönliche Worte mit auf den Weg gab, sowie Oberstufenkoordinator Jochen Stadelmann, der bei der Verleihung des Reifezeugnisses an Tochter Lara für einen der emotionalsten Momente der Verabschiedung sorgte, war dann der Höhepunkt und gleichzeitig das Ende. Nun, nicht ganz, denn das traditionell letzte Wort, gehörte dem Oberstufenkoordinator selbst, welcher die Schulzeit der 61 Schülerinnen und Schüler, so nennen wir sie nun zum letzten Mal, beendete. 

Im Anschluss gab es einen kleinen Umtrunk, organisiert vom Elternbeirat des Schiller-Gymnasiums.  

Abiturgottesdienst 2024/2026 – Bewegender Gottesdienst in religiöser Gastfreundschaft

Alle waren eingeladen, fast alle kamen: Dem Jahrgang war es sehr wichtig gewesen, die Abiturfeier mit einem Gottesdienst zu eröffnen – und als sie am Ende in einem großen Kreis im Altarraum auf die gemeinsame Zeit zurückblickten und einander beim Segen an den Händen hielten, da war in der St. Marienkirche eine Intensität zu spüren, die lange nachwirkte. „Wes Geistes Kind bist Du, wes´ Ebenbild“ – dieser Gedanke stand über der Predigt von Pfarrerin Kemnitzer, denn das Abi-Motiv bot eine Steilvorlage: Aus dem berühmten Gemälde „Die Erschaffung Adams“ hatte man eine Neuschöpfung des Menschen im Gegenüber der KI gezeichnet. Doch: Die ist erfüllt mit menschlicher Energie, menschlicher Projektion, sie gewinnt ihre Macht aus dem, was der Mensch ihr zutraut. Wie anders ist das humanistische und religiöse Menschenbild, das dem Menschen als Gegenüber eine lebendige, überfließende, vielfältige Fülle an Inspiration und Energie wünscht – und einen Willen zu echtem Leben. „Wer willst Du sein, wes Geistes willst Du sein, wie wirst Du der Mensch, als der Du gemeint bist?“ – das sind Fragen, die an der Passage zwischen Schule und dem jungen Erwachsensein stehen. Der Gottesdienst wurde festlich ausgestaltet von vielen Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs, die sich dafür extra viel Zeit genommen haben. Max Lorenz und Lara Stadelmann berührten die Zuhörer mit eindringlichen Texten, Paul Schubert begleitete den Gemeindegesang an der Orgel und musizierte am Klavier – Lisette Beck, Amelie Walter, Samuel Hintz und Lilly Rödel ließen noch einmal die musikalische Kunst des Schillergymnasiums aufklingen. Der Dank an die Eltern, Freunde und Familien war herzlich und bewegend – und als diese den Auszug des Jahrgangs mit dem Lied „Geh unter der Gnade“ begleiteten, hatte die Feier in der St. Marienkirche ihren schönsten Sinn erreicht – eine kostbare Stunde Innehalten und Dankbarsein, würdig und mit Raum für alles, was so wichtig ist – für Seele, Herz und Geist.

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Schiller-Gymnasium vergibt MINT-EC-Zertifikat 2026

Langjährige Schiller-Naturwissenschaftlerinnen ausgezeichnet

Es ist nicht nur das hervorragende Abitur, über das sich Emily Maget und Josie Reichelt freuen können, es ist auch die Auszeichnung mit dem MINT-EC-Zertifikat 2026. Dieses Zeugnis bescheinigt ihnen eine dauerhaft hervorragende Teilnahme an vielfältigen MINT-Aktivitäten, von der 5. bis zur 13. Jahrgangsstufe. Das Exzellenz-Netzwerk MINT-EC, dem das Schiller-Gymnasium seit Jahren angehört, gibt uns die Möglichkeit, dieses Zeugnis im Rahmen des Abiturs mit zu vergeben. Dabei handelt es sich keinesfalls um ein Stück Papier mit der Wertigkeit einer Mitgliedschaft im Verein „Kochen ohne Fett“. Es bietet die Möglichkeit, sich an zahlreichen Universitäten in Deutschland für Stipendien zu bewerben. Bereits zwei Schiller-Absolventen konnten dies für sich nutzen und so erhebliche Summen bei der Finanzierung ihres Studiums einsparen. Ein wahrer Gewinn! Wir sagen Herzlichen Glückwunsch!

Freuen sich über die Vergabe und den Erhalt des MINT-EC-Zertifikats für herausragende Leistungen in den Naturwissenschaften: Oberstufenkoordinator und MINT-EC-Zertifikatsbeauftragter Jochen Stadelmann, Emily Maget, Josie Reichelt und MINT-Koordinator Florian Spieler (von rechts)

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Erfolg für Schiller-Schulmannschaft im Judo

Landesfinale!

Mit zwei Mannschaften trat das Schiller-Gymnasium beim Landesfinale der  bayerischenSchulen im Judo in München an. In spannenden und fairen Kämpfen zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr Können auf der Matte.
Besonders erfolgreich verlief das Turnier für die Mannschaft der Wettkampfklasse II weiblich. Das Team um Sophia Söllner, Thuy Nguyen, Soyee Yoon, Theresa Hintz, Ela Dönmez, Lina Grund und Elisabeth Lacher sicherte sich einen hervorragenden 3. Platz.
Auch die Mannschaft der Wettkampfklasse III männlich zeigte eine starke Leistung. Gustav Bischoff, Benedikt Keidel, Jonas Koch, Leonhard Randelzhofer und Irakles Gorgadze gaben trotz starker Konkurrenz in jedem Kampf ihr Bestes und belegten am Ende Platz 6.
Beide Teams hatten sichtlich Freude am Wettkampf und nahmen wertvolle Erfahrungen aus München mit.

Marie Riemer, Q12

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Schiller-Schülerinnen und Schüler besuchen Konzert mit perfekter Vorbereitung

Ein Abend bei den Hofer Symphonikern

In schöner Regelmäßigkeit besuchen Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gymnasiums Konzerte der Hofer Symphoniker oder Aufführungen im Hofer Theater, so dass diese Besuche mittlerweile zu einer beliebten und gerne wahrgenommenen kulturellen Möglichkeit geworden sind.

Am Freitag, den 19. Juni gab es wieder so eine Möglichkeit, und zwar das 10. Symphoniekonzert der Hofer Symphoniker mit Werken von Weinberg und dessen berühmteren Freund Dmitrij Schostakowitsch. Stolze 38 „Schillerianer“ folgten Herrn Röders „Ruf“ und sahen wie immer gut aufgelegte Hofer Symphoniker und einen herausragenden Solisten, den Cellisten Andrei Ioniță. Gespannt lauschten die Jugendlichen den lyrischen Kantilenen in Weinbergs Cellokonzert, der hörbaren Traurigkeit, aber auch immer wieder Passagen der Hoffnung. Die hervorragende Leistung v. a. des Solisten wurde mit so viel Applaus belohnt, dass Herr Ioniță sogar zwei Zugaben spielte. Die 10. Symphonie von Schostakowitsch wirkte nicht weniger tragisch und war in ihrer Tiefe und Wucht für die begeisterten Schülerinnen und Schüler auch physisch wahrnehmbar, was mit tosendem Applaus quittiert wurde, ein absolut erfolgreiches Konzerterlebnis also.

Eigentlich kein Wunder, denn die Vorbereitung auf das Konzert war dank des Programms „Maestro im Klassenzimmer“ so gut, wie sie nur sein konnte: Niemand Geringerer als der Chefdirigent der Hofer Symphoniker, Martijn Dendievel, besuchte zwei Tage vorher das „Schiller“ und stand den interessierten Jugendlichen für allerlei Fragen – sowohl über seinen Werdegang, als auch über das Konzertprogramm – zur Verfügung. Die Doppelstunde verging wie im Flug, da Herr Dendievel sehr praxisnah und mit anschaulichen Beispielen die Musik, die ihm selbst sehr am Herzen liegt, erklärte und näherbrachte, so dass nach der Veranstaltung jeder deutlich dazugelernt hatte und den Schülerinnen und Schülern ein sympathischer, nahbarer und begeisterungsfähiger „Maestro“ in Erinnerung bleibt.

Ein riesengroßes Dankeschön geht wie immer an unsere Kooperationspartner, die Hofer Symphoniker, und insbesondere an die Dramaturgin Susanne Bieler und natürlich Martijn Dendievel. Die nächsten Konzert- und Maestrobesuche sind schon in Planung …

Fachschaft Musik

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Doppel-Silber für die Leichtathletik

Sportliche Aushängeschilder des Schiller-Gymnasiums

Francesca Korpilla, Meera Ruckdeschel, Clara Uhlig, Annalena Yaman, Emily Straßer, Sophia Hüttenrauch, Willy vogel, Moritz Hottaß, Jushua Corbitt, Moritz Hofrichter, Felix Lang, Joshua Grund, Lilly Oelschlegel, Sophie Vogel, Lara Hottaß, Merle Luft, Enno Reitzenstein, Josia Hoffmann und Nikita Reising waren die 19 Sportlerinnen und Sportler, die am vergangenen Montag das Schiller-Gymnasium bei den Stadtfinals der Leichtathletik vertreten haben. Mit jeweils einem Team in der Wettkampfklasse IV und III am Start, gab es nach tollen Leistungen in den Disziplinen 50m/75m-Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Ballwurf, Kugelstoßen, Staffel und dem abschließenden 800m-Lauf am Ende zweimal Silber für unsere Schule. 

Gratulation zu den tollen Individualleistungen und dem klasse Teamergebnis!

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