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Schüleraustausch mit Aix-en-Provence

"Wenn Schiller eine reise tut"

Vom 2. bis zum 9. März besuchten 20 Schülerinnen und Schüler der 9., 10., 11. und 12. Klassen des Schiller-Gymnasiums im Rahmen des Schüleraustausches mit Frankreich, der von Frau Millitzer und Frau Beilein organisiert wurde, die französische Stadt Aix-en-Provence. Finanzielle Unterstützung bekamen die Schülerinnen und Schüler durch Erasmus+.

Hier die Eindrücke der Schülerinnen und Schüler:

 

Tag 1-3

Nachdem wir am Montag gemütlich, teils mit der Regionalbahn, teils mit dem ICE und auch mit dem französischen TGV gefahren waren, kamen wir abends in Aix an. Dort wurden wir direkt von unseren Austauschpartnerinnen und Austauschpartnern sowie deren Familien begrüßt. Am Dienstag starteten wir nach einer erholsamen Nacht direkt mit einem gemeinsamen Frühstück in der Mensa des Lycées Georges Duby. Anfangs waren die französischen Austauschpartner noch etwas scheu, aber lustig drauf. Dies sorgte schnell für eine angenehme Atmosphäre. Es gab unter anderem Croissants und Obst. Anschließend erhielten wir einen Einblick in die Schule, die zwar recht groß, stellenweise jedoch etwas einfacher ausgestattet war. Danach arbeiteten wir in deutsch-französischen Tandems am Erasmus-Projekt, bei dem wir uns mit regionalen Gerichten aus Aix-en-Provence beschäftigten, die wir anschließend bei den Gastfamilien zubereiteten, um daraus dann ein gemeinsames Kochbuch zu erstellen. Am Nachmittag erkundeten wir bei einer Stadtrallye in kleinen Gruppen die Stadt, die durch viele Geschäfte und eine lebendige Atmosphäre geprägt war. Am Mittwoch stand ein Ausflug in die Calanques auf dem Programm. Bei sehr gutem Wetter und direkter Lage am Meer entstand schnell ein echtes Urlaubsgefühl. Besonders überwältigend war die Aussicht von den Felsen auf das Meer, sodass sie einen bleibenden Eindruck hinterließ. Die Wanderung dorthin war zwar teilweise anstrengend, lohnte sich jedoch auf jeden Fall. Auch die französischen Austauschpartner waren dabei, wodurch sich eine sehr gute und ausgelassene Stimmung entwickelte. Kurz vor Ende des Tagesausflugs wagten wir uns gemeinsam noch bis zu den Knien in das noch kalte Meer. Neben der Landschaft mit den markanten Felsen gefielen uns vor allem die Gebäude entlang der Küste, die das Gesamtbild zusätzlich prägten.

 

4-5

Am Donnerstag nahmen wir zunächst am Unterricht unserer Austauschpartner teil. Dabei zeigte sich, dass es teilweise schwierig war, dem Unterricht vollständig zu folgen. Allerdings konnten wir dann im Englischunterricht glänzen. Im Anschluss besuchten wir eine Calissons-Fabrik, in der wir im Rahmen einer Führung Einblicke in die Herstellung dieser regionalen Spezialität erhielten. Besonders positiv war, dass wir die Produkte vor Ort auch kaufen konnten. Der Kontakt zu den Austauschpartnern fand an diesem Tag vor allem zwischendurch sowie am Abend wieder intensiver statt. Am Freitag stand ein ganztägiger Ausflug nach Marseille auf dem Programm, der für mich zu den schönsten Erlebnissen der Austauschreise gehörte. Besonders angenehm war, dass wir uns in Kleingruppen frei bewegen durften, wodurch wir die Stadt selbstständig erkunden konnten. Gemeinsam mit anderen Austauschschülern besuchten wir einige kleinere Streetwear- und Modeboutiquen, was der Besichtigung eine persönliche und abwechslungsreiche Note verlieh. Ein besonderes Highlight war außerdem der Besuch der Kathedrale, von der aus man trotz des bewölkten Wetters einen beeindruckenden Blick über Marseille und das Meer hatte. Zum Abschluss des Tages aßen wir noch Crêpes, während in der Nähe direkt am Wasser frischer Fisch verkauft wurde. Diese Mischung aus Stadtleben und kulturellen Eindrücken machte den Tag besonders eindrucksvoll. Am Abend traf sich dann die ganze Gruppe, um Bowling spielen zu gehen. Danach gab es noch Burritos, um die hungrigen Mäuler zu stopfen.

Tag 6-8

Am Samstagvormittag besuchten wir gemeinsam den Markt in Aix-en-Provence, der sehr gut besucht war und eine lebendige Atmosphäre bot. Dort konnten wir zahlreiche kulinarische Spezialitäten der Region entdecken. Während wir über den Markt gingen, kauften wir Baguette und probierten immer wieder kleine Kostproben an den verschiedenen Ständen.

 Besonders auffällig waren die vielen unterschiedlichen Gerüche sowie die große Auswahl an Käsesorten, die einen guten Eindruck von der Esskultur vermittelten. Das restliche Wochenende verbrachte ich in meiner Gastfamilie, was ich als sehr entspannt, zugleich aber auch abwechslungsreich erlebt habe. Am Samstag trafen wir uns zusätzlich mit einigen anderen Austauschpaaren im Garten, wo wir gemeinsam Fußball und Handball spielten. Am Sonntag gingen wir zunächst Fußball spielen und später noch mit einigen anderen Austauschschülern und ihren Gastpartnern bouldern. Diese gemeinsamen Aktivitäten machten das Wochenende besonders lebendig und stärkten sowohl den Kontakt zu meiner Gastfamilie als auch zu den anderen Teilnehmern des Austauschs.

Am Montag mussten die Koffer dann schon gepackt sein, denn gleich nach dem Frühstück ging es zum Bahnhof, wo sich die Gruppe von ihren Austauschpartnern und deren Familien verabschiedete.

Ben Gottsmann

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Doppelter Medaillensegen für die RSG

Starker Auftritt beim Landesfinale in Traunstein


Mit großer Vorfreude und viel Motivation gingen unsere drei Wettkampfklassen beim Landesfinale der rhythmischen Sportgymnastik in Traunstein an den Start – und das mit großem Erfolg!

Besonders herausragend: Nach langer Zeit durften gleich zwei unserer Mannschaften das Siegertreppchen besteigen. Die Wettkampfklassen 2 und 4 erkämpften sich jeweils einen tollen 3. Platz und sorgten damit für große Freude im Team.

Auch darüber hinaus konnten wir stolz auf unsere Leistungen sein: In einem sehr starken Teilnehmerfeld erreichte unsere Wettkampfklasse 3 einen beachtlichen 5. Platz. Einzelne Übungen gehörten dabei sogar zu den besten des Wettkampfs – eine großartige Leistung!

Ein riesiges Dankeschön an alle Turnerinnen und Trainerinnen für ihren Einsatz, ihren Teamgeist und diesen intensiven, aber rundum gelungenen Wettkampftag.

Jetzt heißt es: dranbleiben! Die Vorbereitung für die nächste Saison beginnt, und wir freuen uns darauf, alle am Freitag wieder im Training zu sehen. Wer Lust hat, Teil unseres Teams zu werden, ist herzlich eingeladen, einfach einmal vorbeizuschauen und mitzumachen.

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Schiller-Jugend forscht an Bayerns Spitze!

Schiller-Gymnasium stellt den Landessieger Jugend forscht 2026!

Drei Projekte des Schiller-Gymnasiums qualifizierten sich für das Landesfinale Jugend Forscht, welches vom 13.04 – 15.04 in München stattfand. Insgesamt nahmen 59 Projekte aus ganz Bayern teil. Bereits im Teilnehmerfeld stach das Schiller hervor, denn keine andere Schule konnte mehr Projekte am Landeswettbewerb stellen.

Die diesjährige Konkurrenz war stark und bestand neben vielen innovativen Projekten auch aus einigen ehemaligen Landes- und Bundesteilnehmern. Dennoch konnten sich auch hier unsere Schülerinnen und Schüler durchsetzen und errangen somit insgesamt sechs Auszeichnungen und ganz viele gewinnbringende Eindrücke.

Tobias Schmidt (11c) – TimberMind

Tobias automatisierte eine Industriesäge und überzeugte damit die Jury auf ganzer Linie. Mit einem Landessieg ausgestattet darf er das Schiller-Gymnasium am Bundeswettbewerb Jugend Forscht vom 28.5 -31.05 in Herzogenaurach vertreten.
Zusätzlich gewann er einen Sonderpreis „Fraunhofer Talents“.

Marie Riemer (Q12) – Solar – Nachführungssystem

Marie präsentierte eine überarbeitete Version ihres Nachführungssystems. Es gelang ihr auch vorab einen Programm-Code zu erstellen, der die Effizienz eines derartigen Systems berechnen kann.
Sie gewann den Sonderpreis „Forschungspraktikum am UFZ“ und den Sonderpreis „Nachhaltige Energie“.

Christian Hager und Benjamin Rinck (Q12) – Kohlenstoffquantenpunkte

Ausgestattet mit weiteren Messwerten und neueren Erkenntnissen stellte das Team ihre Forschung zu eigens hergestellten Kohlenstoffquantenpunkten vor.
Auch sie konnten einen Sonderpreis „Nanotechnologie“ erringen.

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

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Finnland-Austausch 2026

Tervetuloa Suomeen

Am 29. Januar ging es für uns zunächst nach München zum Flughafen. Von dort aus sind wir etwa 1.500 Kilometer weiter nach Helsinki geflogen. Dort angekommen begrüßte uns die finnische Kälte mit angenehmen −20 Grad. Nachdem wir in unserem Hotel angekommen waren und unsere Zimmer bezogen hatten, gingen wir mit Herrn Weber und Frau Berner-Sebald los, um uns Helsinki anzusehen.

Wir besichtigten den beeindruckenden Dom von Helsinki, die größte orthodoxe Kathedrale Westeuropas – die Uspenski-Kathedrale –, den Hafen, die alte Hafenmarkthalle sowie das Hafenbecken, in dem man sogar schwimmen und Eisbaden kann. Besonders überrascht hat uns das Riesenrad am Hafen, denn es hatte eine besondere Gondel, die als „Sky Sauna“ bekannt ist. Wie der Name schon sagt, befindet sich in dieser Gondel eine Sauna, aus der man einen besonders guten Blick auf die Stadt hat.

Am nächsten Tag haben wir uns noch die Stadtbücherei Oodi und das Parlament von Helsinki angesehen. Danach hatten wir bis zum Nachmittag Zeit zur freien Verfügung, bis wir schließlich mit dem Zug weiter nach Joensuu gefahren sind, wo uns unsere Gastfamilien herzlich begrüßt haben.

Das Wochenende verbrachten wir dann mit unseren Gastfamilien.

Im Laufe der Woche haben wir viele verschiedene Aktivitäten unternommen. An den meisten Schultagen besuchten wir am Vormittag den Unterricht und arbeiteten in gemischten Gruppen (Deutsche und Finnen) an einem digitalen Projekt zum Thema „Living Sustainability – What Finland Teaches Us“ für unser Erasmus+ Lernprogramm. Dafür wurden die für diese Woche geplanten Aktivitäten mit Fotos dokumentiert und auf die Punkte Umweltschutz und Nachhaltigkeit hin betrachtet. Unsere Ergebnisse hielten wir auf einer digitalen Pinnwand fest https://app.fobizz.com/pinboard/public_boards/dd1c028d-7c8b-43d3-8188-83ed62a17a70?token=9862a00989e6943d6826956ba7b0e143

Nun aber zu diesen Aktivitäten:

Unser erstes Highlight war das Eisbaden auf der kleinen Insel Ilosaari, die in einem See in Joensuu liegt. Dabei gingen wir immer zuerst in eine Sauna, die dort vor Ort war, bevor es anschließend ins Eisloch ging. Eine bleibende Erfahrung!

An einem anderen Tag besuchten wir den Koli-Nationalpark. Er war wirklich sehr beeindruckend und sah aus wie aus einem Bilderbuch, denn alles war dick verschneit. Dort bekamen wir eine Führung durch das Museum des Parks und gingen anschließend Schneeschuhwandern, wobei wir einen großartigen Ausblick über den Nationalpark hatten.

Eine weitere Erfahrung, die wir machen durften, war das Backen von traditionellen karelischen Piroggen mit Eibutter sowie dem Hefegebäck Pulla. Dafür wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und am Ende haben wir alle gemeinsam unsere Gebäckstücke gegessen – sie waren sehr lecker. An einem Schultag gab es außerdem ein besonderes Ereignis: den Penkkarit-Umzug. Hier feiern die älteren Schüler das Ende ihrer Schulzeit. Sie verkleiden sich, fahren mit geschmückten Trucks durch die Stadt und werfen den Menschen, an denen sie vorbeifahren, Süßigkeiten zu.

An unserem letzten Abend gab es noch eine kleine Verabschiedung für uns in der Schule. Es gab ein Buffet mit vielen leckeren Sachen, zu dem jeder etwas mitgebracht hatte. Wir haben zusammen gegessen und eine finnische Schülerin hat uns etwas auf ihrer Kantele – einem finnischen Zupfinstrument – vorgespielt. Es war ein sehr schöner Abend und er hat uns allen sehr gut gefallen.

Am nächsten Tag besuchten wir noch einmal für die ersten Stunden den Unterricht, bevor es anschließend zum Bahnhof ging, wo wir uns von unseren finnischen Gastfamilien verabschieden mussten. Der Abschied fiel uns schon ein bisschen schwer, aber da uns unsere Austauschpartner im April besuchen werden, freuten wir uns darauf, sie bald wiederzusehen.

Als wir schließlich wieder am Flughafen in Helsinki angekommen waren, saßen wir kurze Zeit später auch schon im Flugzeug nach München, wo uns ein Bus zurück nach Hof brachte. Dort angekommen holten uns unsere Eltern ab und wir freuten uns sehr, sie wiederzusehen.

Der Schüleraustausch nach Joensuu war wirklich eine sehr tolle und besondere Erfahrung. Wir haben viele neue Leute kennengelernt, sowohl finnische als auch deutsche, und konnten viele schöne neue Eindrücke sammeln.

                                                                                  Klara Grübl, 9d

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Musik und Literatur – eine glückliche Verbindung

Kokott & Georgi begeistern das Schiller-Gymnasium

Musik und Literatur verschmolzen am Freitag, den 13. März 2026 zu einer eindrucksvollen Einheit, als das Künstlerduo Kokott & Georgi wie in den letzten Schuljahren die Schülerinnen und Schüler der Q12 sowie der 7. Jahrgangsstufe in seinen Bann zog.

Am 13.03.2026 waren Kokott & Georgi bei uns in der Schule und haben für die 7. Klassen eine besondere Aufführung durchgeführt. Sie haben uns unter dem Titel „… ich werde weiterzieh’n“verschiedene Balladen vorgestellt und diese auf eine sehr kreative und spannende Weise präsentiert. In den Balladen ging es um Themen wie Liebe, Tod oder auch Mord. Manche Geschichten waren dabei etwas traurig oder ein bisschen gruselig, aber genau das hat sie interessant gemacht. Durch die Musik und die Art, wie die beiden gesprochen haben, konnte man sich alles gut vorstellen und richtig mitfühlen. Besonders schön war, dass es nie langweilig wurde. Kokott & Georgi haben die Texte lebendig und anschaulich vorgetragen, sodass man gemerkt hat, wie viel Spaß sie selbst dabei haben. Dadurch haben viele aus der 7. Klasse erkannt, dass Balladen gar nicht so langweilig sind, wie man vielleicht zuerst denkt. Insgesamt war es eine sehr gelungene Aufführung und eine schöne Erfahrung für die 7. Klassen. Es hat Spaß gemacht zuzuhören und war eine tolle Abwechslung zum Unterricht.

Im zweiten Teil des Vormittags tauchten die Oberstufenschüler in die Gedanken- und Gefühlswelt Heinrich Heines ein. Durch virtuoses Instrumentalspiel und eindringliche Rezitation entstand ein lebendiges Porträt des streitbaren Dichters und scharfsinnigen Satirikers. Heines kritischer Blick auf Kirche, Politik und Zeitgeist wurde dabei ebenso greifbar wie seine sprachliche Eleganz. Die Darbietung verlangte Aufmerksamkeit und geistige Wachheit, denn hinter der unterhaltsamen Oberfläche verbargen sich feine Pointen und vielschichtige Aussagen – nicht zuletzt geprägt durch Heines Erfahrungen im Pariser Exil. Gerade diese Verbindung aus politischer Klarheit, satirischer Schärfe und leidenschaftlichem Freiheitsstreben ließ seine Texte eindringlich wirken.

Kokott & Georgi machten eindrucksvoll deutlich, dass Literatur kein statisches Gebilde ist, sondern lebendig wird, wenn sie kreativ interpretiert und mit künstlerischer Fantasie neu zum Klingen gebracht wird.

Vielen Dank dafür!

Lina Langheinrich (7b) und Andreas Hahn (Fachschaftsleiter Deutsch)

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Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft

Keine Schokolade zum Frühstück

In einer neuen Vortragsreihe, die für das W-Seminar „KI“ von Herrn Spieler organisiert wird, geht es in diesem Schuljahr um Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft. Den Anfang machte die erfolgreiche Managerin Inna Dietz. Zugeschaltet aus München, erzählte die Senior Managerin der Weltfirma Mondelez (Milka, Oreo, Philadelphia, Toblerone, Tuc, usw.), wie ihr beruflicher Werdegang war, wie sie mit Ablehnung und ihrer Rolle als Frau in einer Führungsposition umgeht. Wie sie ihr Weg von einem kleinen Ort in der Südukraine, über Kiew, wo sie mit 17 alleine zum Studieren hinging, zu Microsoft, der Allianz, LinkedIn und anderen Weltkonzernen führte. 

Es entstand eine rege Diskussion mit den interessierten Schülerinnen des Kurses, die vor allem daran interessiert waren, wie Frau Dietz nach beruflichen Rückschlägen den Mut und die Motivation gefunden hat, weiterzumachen, aber auch, welche Rolle künstliche Intelligenz im heutigen Berufsalltag der Global Player spielt. 

Wir danken Frau Dietz, die in dem fast einstündigen Gespräch zahlreiche interessante und wertvolle Einblicke ins heutige Leben einer Top-Managerin gab – alles übrigens auf Englisch, also international.

Die Vortragsreihe wird im Mai mit einer rennomierten Forscherin der CalTec-University in Kalifornien fortgesetzt.

Live aus München zugeschaltet: Mondelez-Managerin Inna Dietz im Gespräch mit dem KI-Seminar der Q12 von Herrn Spieler.

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Stadt Hof ehrt erfolgreiche Schiller-Sportlerinnen

Bayerische Meisterinnen der Rhythmischen Sportgymnastik

Freitag für Freitag trainieren die Schülerinnen des Kurses „Rhythmische Sportgymnastik“ in der Jahnturnhalle. Schülerinnen trainieren Schülerinnen und Frau Till hat die Gesamtleitung. Die Musik dröhnt aus den übersteuernden Boxen, der Leichtathletikkurs daneben kann bereits mitsingen. 

Und im vergangenen Schuljahr war es dann soweit: Die Wettkampfklasse IV der Rhythmischen Sportgymnastik des Schiller-Gymnasiums krönte ihren Trainingseifer mit dem Bayerischen Meistertitel. Dafür wurde das Team jetzt von Hofs Oberbürgermeiterin Eva Döhla sowie Hofs Sportverbandspräsidenten Dominik Zeh ausgezeichnet.

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Schülerinnen!

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Schneesportwoche der 7. Jahrgangsstufe

Hinterbrandthof Hinterglemm – unser persönliches Home of Lässig

Der Start in die Mega-Skischaukel hätte nicht besser sein können: Schon am zweiten Tag sind alle mit dem Lift unterwegs – von Anfängern keine Spur mehr!  Mit viel Ehrgeiz, Teamgeist und Durchhaltevermögen wächst jeder über sich hinaus, überwindet eigene Grenzen und sammelt täglich neue Erfahrungen. Egal ob auf Ski, Snowboard oder zu Fuß – die Gruppen zeigen, was Motivation und Zusammenhalt wirklich bedeuten.  Der krönende Abschluss: Am letzten Tag meistern alle die Talabfahrt. Eine unglaublich starke und motivierte Gruppe – voller Fortschritt, Spaß und unvergesslicher Erinnerungen 

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Kammerkonzert des Schiller-Gymnasiums

Umjubeltes Konzert in besonderem Rahmen

Am Samstag, den 14.03.2026 durfte das Kammermusikensemble und der „Dreigesang“ Hanna, Mia und Saphira Lutsch-Kelemen unter der musikalischen Leitung von Martin Röder ein ganz besonderes Konzert geben: Schlossherr Louis von der Borch lud die Ensembles zu einem seiner beliebten „Sophienreuther Schlosskonzerte“ ein, damit sie dort im Konzertsaal des Schlosses einen ganzen Abend unter dem Motto „Eine musikalische Wunderkiste“ gestalten. Und so entstand ein sehr abwechslungsreiches Programm in ganz unterschiedlichen Besetzungen. Berühmte Filmmusiken erklangen, zum Beispiel aus „Forrest Gump“ oder aus „Der Pate“, Meisterwerke klassischer Musik wie Schostakowitschs „Walzer Nr.2“, Mendelssohns a capella vorgetragenes „Hebe deine Augen auf“, verschiedene Tangos wie Piazzollas „Libertango“, aber auch Rock-/Popmusik in Gestalt der „Bitter Sweet Symphony“. Nicht wenige Zuhörerinnen und Zuhörer hatten Tränen in den Augen und quittierten das Konzert mit großem Beifall und sogar Standing Ovations. Auch das beeindruckende Ambiente des Schlosses trug zum großartigen Gelingen bei: Vor dem offenen Kamin gab es in der „Trinkhalle“ raffinierte Häppchen und Getränke, sowie tolle Gespräche. Kurz und gut: Ein rundum gelungener Abend!

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Konzert „Young generation“

Frenetischer Beifall für „Young Generation" in Hof

Ein Konzerterlebnis der besonderen Art: Am Dienstagabend begeistern Schüler des Schiller-Gymnasiums sowie Musiker der Musikschule der Hofer Symphoniker das Publikum in der Hofer Freiheitshalle.

Schüler des Schiller-Gymnasiums haben beim Konzert „Young Generation“ im Großen Haus der Freiheitshalle vor 1500 Besuchern begeistert. Mehrfach erhoben sich die Zuschauerinnen und Zuschauer von ihren Sitzen – Standing Ovations, die an diesem Dienstagabend in der Freiheitshalle Hof verdienter kaum hätten sein können.

Beim Konzert zeigten rund 400 Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gymnasiums Hof, wozu sie musikalisch fähig sind – und das auf der größten Bühne der Stadt. In enger Kooperation zwischen den Lehrerinnen und Lehrern der Musikschule der Hofer Symphoniker war ein rund zweistündiges Programm entstanden, das unter der Gesamtleitung von Benjamin Sebald vier Ensembles vereinte: die Bläserklassen 5b und 6b, das Jugendblasorchester (JBO), das Jugendsymphonieorchester Hof (JSO) sowie das Symphonische Blasorchester (SBO).

Während die meisten Ensembles vom Schiller-Gymnasium getragen wurden, bildete das Jugendsymphonieorchester eine Ausnahme: Es setzte sich schulübergreifend aus Musikerinnen und Musikern aus Hof und Hochfranken zusammen.

Den Auftakt gestaltete die Bläserklasse 5b unter Ji Eun Kim mit Beethovens „Ode an die Freude“ – gespielt mit einer Frische und Spielfreude, die das Publikum sofort einnahm. Mit „When The Saints Go Marching In“ und dem rockigen „Hard Rock Blues“ bewies das jüngste Ensemble des Abends eine bemerkenswerte stilistische Bandbreite. Die Bläserklasse 6b unter Elisabeth Nußrainer setzte mit „Oompa Loompa“, dem Sesamstraßen-Ohrwurm „Mah-ná Mah-ná“ und einem überzeugend vorgetragenen „Viva La Vida“ von Coldplay eigene Akzente. Beachtlich, mit welcher Präzision die jungen Musikerinnen und Musiker die Stücke in so kurzer Lehrzeit an ihren Instrumenten einstudiert und souverän vorgetragen haben.

Das Jugendblasorchester steigerte das Niveau spürbar. Neben dem kraftvollen „Summernight Rock“ und einem mitreißenden „Best Of Green Day“ überzeugte das Ensemble mit dem anspruchsvollen „Song And Dance“ von André Waignein, dass das Orchester mit Bravour meisterte.

Den emotionalen Höhepunkt des Abends setzte das Jugendsymphonieorchester Hof. Nach eindrucksvollen Interpretationen von Vivaldi und Händel war es die Siebtklässlerin Isabell Szegedi, die mit dem Bond-Titellied „Skyfall“ von Adele die Freiheitshalle verzauberte. Selbstbewusst und ausdrucksstark auf der Bühne begeisterte sie das Publikum – und erntete stehende Ovationen. Das farbenreiche Finale des JSO-Blocks bildete die Filmmusik „The Lion King“ nach Elton John und Hans Zimmer.

Das Symphonische Blasorchester krönte den Abend auf höchstem Niveau. Den Einstieg machte das Stück „Concerto d’Amore“ mit großer Überzeugungskraft, das klanggewaltige „Nanga Parbat – King Of Mountains“ von Michael Geisler ließ die Besteigung eines der anspruchsvollsten Achttausender erahnen. Mit einem musikalischen Richtungswechsel steuerte das Konzert dann auf sein großes Finale zu. Besonders groß waren die Begeisterungsrufe beim Bon-Jovi-Medley.

Ein besonderes Solo präsentierte Finn Stumpf. Der Schüler des Schiller-Gymnasiums brillierte an der Posaune mit einem Stück für Tuba und zeigte höchste Backen-Performance und eine beeindruckende Beherrschung seines Instruments.

Doch der Abend hielt noch eine ganz besondere Überraschung bereit. Zur Zugabe lud Benjamin Sebald nicht nur die jüngsten Gäste aus den Zuschauerrängen ein, gemeinsam mit auf die Bühne zu kommen – auch zwei prominente Gäste durften das Orchester verstärken: die beiden Oberbürgermeisterkandidaten Eva Döhla und Stefan Schmalfuß. Letzterer bewaffnete sich ebenso wie seine Kontrahentin mit einer roten pBuzz-Übungstrompete und gab sich damit sichtlich zufrieden.

Was folgte, war ein umso ausgelasseneres Finale: „I Feel Good“ von James Brown – begleitet von Kindern aus dem Publikum und zwei OB-Kandidaten – verwandelte die Freiheitshalle in einen einzigen soulgeladenen Klangraum. Es wurde begeistert getanzt und geklatscht. Stehende Ovationen, ein letztes Mal.

„Young Generation 2026″ war mehr als ein Schulkonzert. Es war ein Beweis dafür, was entsteht, wenn engagierte Pädagogen junge Menschen ernstnehmen, fordern – und ihnen eine große Bühne geben. Hofs musikalische Zukunft wird bestens gefördert.

Andreas Rau, angereichert mit KI-Elementen

Bilder: Andreas Rau

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