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Schiller-Gymnasium: Join the community

Elterninformationsabend 2026

Fast 200 Gäste hatten den Weg am Mittwochabend in die Räumlichkeiten unseres Schiller-Gymnasiums gefunden – und über allem thronte die Frage: Warum Schiller?

Klar, einige Entscheidungen sind vielleicht schon getroffen, andere sind im Prozess noch ganz am Anfang. Fakt ist: Das Schiller-Gymnasium freut sich über jedes neue Mitglied unserer großen und vielfältigen Schulfamilie. 

Und so präsentierte unsere Schulleiterin, Dr. Anke Emminger, in einer kurzweiligen Rede die wichtigsten Eckdaten unseres Gymnasiums und skizzierte das erste Schuljahr der neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler. Natürlich erst, nachdem ihr die Schülerinnen und Schüler unserer Bläserklasse 5b, geführt in Kooperation mit unserem langjährigen Partner, der Musikschule der Hofer Symphoniker, auch das Wort erteilt hatten. 

In medias res ging es dann in geführten Kleingruppen durch das Schulhaus, und egal ob bei Mister Tablet, Stefan Bäumler, dem Team der OGTS, den Musikern Benjamin Sebald und Adrian Stieglitz, den Naturwissenschaften, der Schiller-Denkfabrik mit Robotik, 3-D-Druck und Robo-Dog, dem Ganztag, der Bibliothek, dem Snackstand oder der Sportklasse – neu mit unserem Kooperationspartner, der DFB-Junior-Coach Ausbildungsschule, extra für alle, die im Fußball sagen: „Ich Kane es!“ – es war nur ein kleiner Teil des Angebots, welches die neuen Schülerinnen und Schüler an unserem Schiller-Gymnasium erwarten würde. Frei nach dem Motto: Alles kann, nichts muss! 

Was jedoch sicher ist: Jede neue Schülerin, jeder neue Schüler, alle neuen Eltern, Erziehungsberechtigten und Großeltern sind herzlich eingeladen, ein Teil unserer Schiller-Schulfamilie zu werden!

Wir freuen uns!

Und nicht vergessen: Am Samstag, den 14. März, startet unser Kindervormittag mit Elterncafé um 10 Uhr in der Aula!

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EU-Gesetzgebung zum Anfassen

Zwölftklässler schlüpfen in die Rolle von Abgeordneten

Am Mittwoch, den 4. März 2026, verwandelten sich vier Klassenzimmer des Schiller-Gymnasiums Hof in Sitzungsräume des Europäischen Parlaments. 77 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 nahmen im Fach Politik und Gesellschaft an einem digitalen Planspiel zur Gesetzgebung der Europäischen Union teil und schlüpften dabei selbst in die Rolle von Abgeordneten.

Im Zentrum des Spiels stand ein Gesetzesvorschlag zur Kennzeichnung des CO₂-Fußabdrucks von Lebensmitteln. Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler bestand darin, über den Vorschlag zu beraten, Änderungsanträge zu diskutieren und schließlich über den finalen Gesetzestext abzustimmen. Dabei mussten sie sich nicht nur mit Positionen innerhalb des Parlaments auseinandersetzen, sondern auch über Änderungsanträge des Rates der Europäischen Union beraten, der den Vorschlag mit eigenen Anpassungen an das Parlament zurückspielte. Wie im echten parlamentarischen Alltag mussten dabei unterschiedliche politische Positionen, nationale Interessen und strategische Überlegungen miteinander in Einklang gebracht werden.

Die Teilnehmenden waren dabei vier fiktiven politischen Fraktionen zugeordnet – der Europäischen Solidaritätsfraktion, der Europäischen Umweltfraktion, der Europäischen Freiheitsfraktion und der Europäischen Traditionsfraktion – und vertraten die entsprechenden politischen Positionen. Schnell entwickelte sich eine lebhafte Debattenatmosphäre: Unter Zeitdruck berieten die Fraktionen intern über ihre Strategie, Abgeordnete meldeten sich zu Wort, um ihre Position zu verteidigen, und im Plenum wurde um Mehrheiten gerungen. Dabei zeigte sich, dass politische Entscheidungsprozesse selten geradlinig verlaufen – Kompromisse gehören zum parlamentarischen Alltag. Zwischen Fraktionsarbeit, Ausschusssitzungen und Plenardebatten wechselten die Schülerinnen und Schüler zudem mehrfach die Räume – eine organisatorische Dynamik, die an den Arbeitsrhythmus des Europäischen Parlaments erinnert, dessen Ausschüsse überwiegend in Brüssel tagen, während die großen Plenarsitzungen in Straßburg stattfinden.

Besonders viel Zustimmung erhielten die Änderungsanträge, die wirtschaftliche und soziale Aspekte stärker berücksichtigten. So sprachen sich viele Abgeordnete dafür aus, Familienbetriebe bei der Umstellung finanziell zu unterstützen und größeren Unternehmen kürzere, kleineren Landwirtschaftsbetrieben dagegen längere Übergangsfristen einzuräumen. Ebenfalls auf breite Zustimmung stieß der Vorschlag, die Kennzeichnung nicht verpflichtend, sondern freiwillig zu gestalten.

Am Ende zeigte sich auch im Planspiel, wie entscheidend Fraktionsarbeit und strategische Abstimmungen für politische Ergebnisse sind. Besonders erfolgreich war die Fraktion „Tradition“, deren Positionen sich in mehreren zentralen Punkten durchsetzen konnten.

Das Planspiel bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, europäische Politik nicht nur theoretisch zu besprechen, sondern aktiv zu erleben. Argumentieren, Kompromisse aushandeln, Mehrheiten organisieren – all das gehört zur parlamentarischen Arbeit dazu und wurde in der Simulation unmittelbar erfahrbar. „Es hat richtig Spaß gemacht, sich argumentativ mit den anderen Fraktionen zu duellieren, auch wenn der Zeitdruck immens war“, resümierte ein Schüler in der Feedbackrunde treffend.

Andrea Bischoff, Gisela Becker, Gertraud Pichlmeier und Ralf Hildenbrand

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SchillerCraft

Neuer Wahlkurs „SchillerCraft“ für die 7. Jahrgangsstufe

Ab sofort bietet das Schiller-Gymnasium für die 7. Jahrgangsstufe einen besonderen Wahlkurs an: „SchillerCraft“.
Dabei steht das weltweit beliebte Spiel Minecraft nicht zum reinen Spielen im Mittelpunkt, sondern dient als pädagogisches Werkzeug zur Gamification und zur Steigerung der Lernmotivation. Die Schülerinnen und Schüler lernen, das Spiel kreativ und zielgerichtet einzusetzen, um schulische Inhalte anschaulich umzusetzen.
Im Kurs SchillerCraft entwickeln die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler eigene Projekte im schulischen Kontext. Dabei werden Teamarbeit, Problemlösekompetenz, logisches Denken und Kreativität gleichermaßen gefördert. Ob beim Planen digitaler Bauwerke, beim Programmieren einfacher Abläufe oder beim Umsetzen fachlicher Inhalte – das Spiel wird zum Lernraum.

Perspektivisch ist geplant, Minecraft auch in verschiedenen Unterrichtsfächern wie Informatik, Mathematik, Chemie und weiteren einzusetzen. So werden Inhalte aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler aufgegriffen und sinnvoll mit dem Fachunterricht verknüpft.
Mit SchillerCraft setzt das Schiller-Gymnasium ein innovatives Zeichen für modernen, motivierenden Unterricht und zeigt, wie digitale Medien gewinnbringend im schulischen Alltag eingesetzt werden können.

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Selber MINT-Tag 2026

Das Schiller blickt in die Gegenwart und Zukunft der Naturwissenschaften

Am 10. Februar 2026 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Chemie und Physik des Schiller-Gymnasiums Hof am Selber MINT-Tag teil. Ziel der Veranstaltung war es, spannende Einblicke in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu gewinnen, die vielfältigen Möglichkeiten dieser Fachrichtungen kennenzulernen und gleichzeitig ansässige MINT-Unternehmen zu besuchen.

Bereits um 8:00 Uhr startete der Tag mit der Busfahrt nach Selb. Ziel war das Rosenthal-Theater, wo wir um 9:00 Uhr herzlich empfangen wurden. Dort eröffnete Anton Sack (Wissenschaftlicher Mitarbeiter Hochschule Hof) die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag zum Thema „MINT für Möglichmacher“. In seinem Vortrag zeigte er eindrucksvoll, welche zentrale Rolle MINT-Berufe für Innovation, Wirtschaft und unsere Zukunft spielen und ermutigte uns, unseren eigenen Interessen in diesen Bereichen nachzugehen. Er betonte, dass der berufliche Weg oft nicht gradlinig und einfach, sondern oft steinig und mit Umwegen behaftet ist.

Im Anschluss an diesen interessanten Vortrag wurden alle Teilnehmenden in kleinere Gruppen aufgeteilt und in die zuvor selbst gewählten verschiedenen Unternehmen in Selb und im Selber Umland gefahren. So konnten wir vor Ort den Arbeitsalltag in MINT-Berufen kennenlernen und selbst aktiv werden. Zu den von uns besuchten Betrieben gehörten unter anderem EZD, Kyocera, Linseis, Lamilux, RAPA und Netzsch. In den Betrieben durchliefen wir mehrere Stationen, erhielten Kurzvorträge und praktische Einblicke in Arbeitsprozesse und durften selber Kleinversuche in den Laboren durchführen. Auch wurden wir großzügig verpflegt und erhielten von den jeweiligen Betrieben tolle Geschenke.

Um 14:30 Uhr trafen sich alle Gruppen wieder im Rosenthal-Theater. Nach einer gemeinsamen Verabschiedung und einem kurzen Rückblick auf die gesammelten Eindrücke (per Online Befragung) ging es mit dem Bus zurück zur Schule, wo der MINT-Tag gegen 15:15 Uhr endete.

Der Selber MINT-Tag war für uns eine sehr interessante und abwechslungsreiche Erfahrung. Besonders spannend war es, einige theoretischen Inhalte aus dem Unterricht in der Praxis wiederzufinden und zu sehen, welche beruflichen Wege sich daraus ergeben könnten. Für viele hat der Tag neue Perspektiven eröffnet und das Interesse an MINT-Berufen weiter gestärkt.

Wir bedanken und bei Herrn Spieler für die Organisation, bei Frau Lacher für die Begleitung zum MINT-Tag und bei den Veranstaltungskoordinatorinnen Frau Roith-Seidel und Frau Reitmeier.

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Wenn Schiller eine Reise tut

Studienfahrt der 11. Jahrgangsstufe nach Berlin

Auch in diesem Jahr startete die 11. Jahrgangsstufe wieder zur Studienfahrt in die Bundeshauptstadt. Knapp ein Jahr hervorragende Planung, unter der Federführung von Studienrat Ralf Hildenbrand, wurden damit in die Tat umgesetzt. Und das Programm war erneut ein voller Erfolg. Nach einer gut dreistündigen Fahrt, auf der ein letztes Kräftetanken möglich war, trafen wir in unserem Hotel, direkt an der East Side Gallery, ein. Man erkannte sofort, dass man sich zwischen Uber Arena, Multiplex-Kino und schicken Restaurants, in einem Viertel befand, in dem die Gentrification schon voll Einzug gehalten hat. Die S-Bahn führte uns dann in die Innenstadt zur Stadtrallye, die aus der Feder unseres hauseigenen Berlin-Experten Burkhard Atze stammt. Hier gab es für die Fünfergruppen einen ersten Crashkurs in Geschichte und Stadtentwicklung der Sehenswürdigkeiten, vom Brandenburger Tor bis hin zum Alexanderplatz. Und auf den „Alex“, Berlins Fernsehturm, ging es dann auch im Anschluss, bevor der Abend bei einem gemeinsamen Burgeressen endete.

Der nächste Morgen begann für einige Schülerinnen und Schüler bereits um 6 Uhr. Studienrat Florian Spieler hatte im Vorfeld angeboten, dass es dienstags, mittwochs und donnerstags eine morgendliche Sightseeing-Joggingrunde geben würde – und der Jahrgang stellte unter Beweis, dass sie auf die zahlreichen Vorankündigungen auch Taten folgen ließen: Jannowitz-Brücke, Spree, Alexanderplatz, Humboldtforum, Berliner Dom, Gedenkstätte der Bücherverbrennung, Straße unter den Linden, Hotel Adlon, Brandenburger Tor, Straße des 17. Juni, Siegessäule, Schloss Bellevue, Kanzleramt, Reichstag und der Hauptbahnhof: Was klingt wie eine Tour mit den roten Doppeldeckerbussen, war die morgendliche Laufrunde, noch bevor die Hauptstadt erwachte.

Im Plenum folgten anschließend das DDR-Museum, die Gedenkstätte Hohenschönhausen, das Naturkundemuseum, die Berliner Unterwelten, das Jüdische Museum, das Spionagemuseum sowie eine Stadtrundfahrt. Doch auch die Zeit zur freien Verfügung sollte nicht fehlen. Die Schüler organisierten hier eigene Museumstouren, speisten in berühmten XXL-Restaurants oder genossen das Shoppingangebot der Hauptstadt in vollen Zügen.

Abends hieß es dann Partytime im Matrix-Club, oder Kultur in der Komischen Oper mit „My Fair Lady“, dem Theater des Westens mit „Romeo & Julia“, der Philharmonie mit einer Aufführung des „Paulus“, von Felix Mendelssohn Bartholdy oder einem Besuch im Tipi am Kanzleramt bei „Frau Luna“.

Ein beeindruckendes Highlight war der Besuch des Deutschen Bundestags, der Gang auf die Reichstagskuppel, dem Mittagessen im Paul-Löbe-Haus sowie ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Hof-Wunsiedel, Herrn MdB Heiko Hein. Dieser zeigte sich beeindruckt von der Partizipation unserer politisch versierten Schülerinnen und Schüler und ließ sich auf eine intensive Diskussion ein. Wir dankten für die interessanten Einblicke mit einem Schiller-Recup und einer Auswahl an Hof-Schokolade.

Die Fahrt stellte auch in diesem Jahr – nicht zuletzt dank der guten Teilnahmebereitschaft der Schülerinnen und Schüler – ein Highlight des schulischen Alltags dar, an das man sich sicherlich auch über das Abitur hinaus noch erinnern wird.

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Schiller-Forschende erneut erfolgreich

Erfolgreich mit Auszeichnung beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Am 11. und 12. Februar 2026 nahm das Schiller-Gymnasium Hof mit großem Engagement am Regionalwettbewerb Jugend forscht in Kulmbach teil. Die Schule trat mit insgesamt vier spannenden Projekten an und erzielte herausragende Erfolge: Zwei der Projekte wurden mit dem Siegerpreis als Regionalsieger geehrt, während die anderen beiden jeweils Sonderpreise erhielten. Die zwei Siegerprojekte dürfen Oberfranken auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht in München vertreten, der Mitte April stattfinden wird.

Projekteinblicke

Adam Sommer (6d) und Simon Wolfrum (6c) – Mini Schredder

Dieses Team entwickelte einen Mini-Schredder, der aus Lego gebaut wurde. Die Klingen des Schredders wurden mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Zudem programmierten die Teilnehmer eine Software zur Steuerung des Geräts.

Jakob Kagermeier, Areg Vasilyan und Kuzey Topsakal (alle 7d) – Wasserrakete

Das zweite Team baute eine Wasserrakete und untersuchte die Flughöhe in Abhängigkeit von der Wasserfüllmenge und dem Luftdruck. Durch verschiedene Versuche sammelten sie wertvolle Daten, die einen Beitrag zur Verbesserung der Raketenleistung leisten können.

Marie Riemer (Q12) – Nachführsystem eines Solarpanels

Motiviert durch das Ziel, die Lichtausbeutung bei Solarpanelen zu optimieren, führte Marie eine detaillierte theoretische Untersuchung der Effizienz einer automatischen Nachführung durch. Ihre Erkenntnisse könnten zukünftige Entwicklungen im Bereich der Solarenergie entscheidend weiterbringen.

Christian Hager und Benjamin Rinck (Q 12) – Kohlenstoffquantenpunkte

Dieses Team beschäftigte sich mit der Synthese und Untersuchung der optischen Eigenschaften von Kohlenstoffquantenpunkten. Neben der Herstellung der Quantenpunkte arbeiteten sie intensiv daran, diese nachzuweisen und die Absorptionsspektren zu analysieren.

 

Die herausragenden Leistungen der Schüler zeigen das Engagement und die Kreativität der jungen Forscher, die mit ihren innovativen Projekten einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaft leisten wollen. Man darf auf die weiterführenden Forschungsarbeiten und die Teilnahme am Landeswettbewerb gespannt sein.

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Kids Save Lives

Reanimationstraining am Schiller-Gymnasium

Am 09. Februar 2026 hieß das Schiller-Gymnasium Hof den Verein Kids Save Lives Bayern willkommen. Ziel des Besuchs war es, den Schülern der Jahrgangsstufen 7 und 10 eine fundierte Schulung in der lebensrettenden Technik der Reanimation zu bieten.

Die Veranstaltung begann mit einem aufschlussreichen Einführungsvortrag, in dem die Grundlagen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) erläutert wurden. Die Schüler erhielten wertvolle Informationen über die Bedeutung der Reanimation und die Schritte, die im Notfall zu beachten sind.

Im Anschluss an den Vortrag hatten die Schüler die Möglichkeit, ihr neu erlerntes Wissen an zwölf Reanimationspuppen in die Praxis umzusetzen. Die zuvor in der Theorie erlernten Techniken konnten direkt angewandt werden und die Lernenden entwickelten ein eigenes Gefühl für die Durchführung der HLW.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war der abschließende Wettkampf, bei dem die Schüler in Teams gegeneinander antraten. Ziel war es, eine bestmögliche Reanimation durchzuführen. Dieser Wettbewerb förderte nicht nur das praktische Können, sondern auch den Teamgeist und die Zusammenarbeit unter den Schülern.

Der Besuch des Vereins Kids Save Lives Bayern war ein voller Erfolg. Die Schüler konnten nicht nur wertvolle Kenntnisse über lebensrettende Maßnahmen erwerben, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln, die im Ernstfall entscheidend sein können.

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Schiller – mit uns muss man rechnen!

Erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen im Fach Mathematik

  1. Mathe-Olympiade Bayern

Es wurde gleich zu Beginn des Schuljahres erst für unsere Mathe-Knobelkünstler. Die alljährliche „Hausaufgabenrunde“ stand an. Vier Aufgaben, die mit dem normalen Unterricht nicht viel zu tun haben, mussten geknackt werden um weiterzukommen. Dafür hat man viel Zeit und kann alles zu Hilfe nehmen, was man will.

Von den 8 Teilnehmern der 1. Runde – mit einer Ausnahme alles Schülerinnen und Schüler der Unterstufe – haben sich diesmal 7 direkt für die 2. Runde qualifiziert: wow!

Dabei darf man keine Hilfsmittel verwenden und hat „nur“ drei Stunden Zeit. Diese lange Klausur ist für unsere Kleinsten doch noch sehr ungewohnt und anstrengend. Aber die Ergebnisse können sich sehen lassen:

Moritz Hofmann (5c) und Jonah Jaglo (5b) erreichten eine Anerkennung.

Luzia König (5c) und Simon Freude (6b) gewannen einen 3. Preis, Jule Hahn (5b) gewann sogar den 1. Preis.
Zu diesen tollen Leistungen gratulieren wir ganz herzlich!

Schon bald kam die gute Nachricht. Jule Hahn und Simon Freude dürfen unsere Schule bei der regionalen Landesrunde in Bayreuth vertreten.

Adam-Ries Wettbewerb

Anders als in den Vorjahren, haben sich ein paar unserer Kleinsten gleich an den nächsten Wettbewerb gesetzt. Die Hausaufgabenrunde des Adam-Ries Wettbewerbs mit zugehöriger Klausur wurde von 4 Kindern absolviert. Ziemlich schnell kam dann auch die Rückmeldung, dass Jule Hahn (5b), Emmi Juhnke und Luis Manske (beide 5e) so gut abgeschnitten haben, dass sie neben nur 38 weiteren Kindern aus ganz Oberfranken zur zweiten Runde nach Bayreuth eingeladen wurden. Herzlichen Glückwunsch!

PS: Hier muss der Weg noch nicht vorbei sein, denn die besten 10 Kinder der zweiten Runde dürfen ihr Können noch einmal beweisen.

  1. Landeswettbewerb Mathematik

Der Landeswettbewerb ist eigentlich eher etwas für die obere Mittelstufe, denn die Aufgaben sind schwierig und setzen schon einiges an mathematischen Grundkenntnissen voraus. Trotzdem hat sich Zeynep Bilican aus der 6c dieser Herausforderung gestellt und in der ersten Runde einen 2. Preis erreicht. Vielen Dank für diese Mühe und herzlichen Glückwunsch!

Julia Zorzytzki

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Das Schiller wird zum zweiten Mal FoBIZZ Schule

Das Schiller wird zum zweiten Mal FOBIZZ Schule

KI in der Schule ist ein heikles Thema – finden die einen.
Es bietet fantastische Möglichkeiten für meinen Unterricht – sagen die anderen.

Das SGH hat für alle interessierten KuK einen Fobizz Zugang aus den Mitteln der digitalen Förderung des Freistaats Bayern angeschafft – und das ist mehr als ein Drittel aller Lehrkräfte.
Fobizz ist dadurch fast täglich im Einsatz.

In der gebundenen Ganztagsschule bietet die Plattform zusätzliche und vielfältige Möglichkeiten, um selbstgesteuertes, aber auch kooperatives Lernen zu ermöglichen. Mittels digitaler Arbeitspläne erhält die Lerneinheit eine übersichtliche Struktur, die es jedem SuS ermöglicht, in seinem Tempo voranzuschreiten.

Auf digitalen Tafeln befindet sich das Lernmaterial, welches dank der digitalen Bereitstellung überaus vielseitige Lernkanäle ansprechen kann.

Hier ein Beispiel aus dem Französischunterricht.

Neben Erklärvideos, Podcasts oder Fachliteratur können so auch ganz unkompliziert spielerische Ansätze mit integriert werden, wie die App Antolin, Anton oder Kahoots. Kein Schüler und keine Schülerin benötigen hierzu dann eine gesonderte Anmeldung, sondern werden über QR-Codes oder Links direkt zu den entsprechenden Anwendungen geleitet, was dabei hilft, den Fokus beim Lernen zu behalten.

 Im Bereich der schriftlichen Übungen können KI-Chatbots, welche von der Lehrkraft angewiesen sind, den SuS dabei helfen, mit ihren individuellen Fragen und Antworten individuelle Unterstützung zu finden.

So ist für jeden, jeweils in seinem Tempo, ein sehr selbstständiger Lernfortschritt möglich, hier ein Lernplan aus Deutsch:

Im Physikunterricht sollen beispielsweise die als Lernbegleiter erstellten und individuell „programmierten“ Chatbots die SuS in Freiarbeitsphasen, wie sie der Lehrplan in Physik in der Oberstufe vorsieht, unterstützen .

So kommuniziert der Chatbot namens „Astro Engelchen“ in Klasse 11 in Physik  mit den SuS:

Fobizz wird auch in verschiedenen Fächern regelmäßig genutzt, um z.B. Umfragen oder Wortwolken zu erstellen – als Einstieg in ein neues Thema oder auch zum Abgleich von Ergebnissen einer Umfrage mit Ergebnissen der Klasse.

Nach einem spannenden Fallbeispiel zum Thema Strafrecht sollten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise Begriffe sammeln, die sie mit dem Thema „Strafe muss sein?!“ in Verbindung bringen…

Oder in  WIn 11 zum Thema „Künstliche Intelligenz“ sollten die Schülerinnen und Schüler auswählen, welche KI-Anwendungen (neben ChatGPT) sie bereits nutzen.

Ansonsten findet es im Fremdsprachenunterricht u.a. in Vertretungsstunden mit mehreren Materialtypen und für die Transkription von Hörtexten Verwendung. Dies ermöglicht den Schülern und Schülerinnen abwechslungsreiches und selbst strukturiertes Arbeiten.

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Schiller-Schülerinnen bei „Jugend musiziert“ erfolgreich

Sonderpreis für Preisträgerinnen

Beim Preisträgerkonzert von Jugend musiziert am Sonntag in Selb wurden zwei Schülerinnen des Schiller-Gymnasiums besonders ausgezeichnet:

Sophia Elin Knechtel aus der 5b erhielt für ihren gemeinsamen Beitrag mit Martin Kreissl und Ilian Takuro Shestiperov in der Wertung Kammermusik für Blasinstrumente die volle Punktzahl mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Zusätzlich wurde dem Blockflöten-Trio für besondere musikalische Leistungen der „Florestan und Eusebius-Preis“ des Tonkünstlerverbandes Hochfranken e.V. verliehen.

 Dana Schörner glänzte mit der „Widmung“ von Robert Schumann am Klavier und belegte in der Altersgruppe 5 den ersten Platz

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