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Schiller überzeugt mit MINT-Strategie

Schiller-Gymnasium Hof bis 2031 als MINT-EC-Schule rezertifiziert

Es ist weit mehr als eine Plakette an der Tür. Das Schiller-Gymnasium Hof ist im Oktober erfolgreich für das MINT-EC-Netzwerk rezertifiziert worden. Trotz einer sehr langen Mitgliedschaft in Deutschlands größtem und erfolgreichstem MINT-Netzwerk für Schulen, Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, überzeugte das Schiller-Gymnasium im Rezertifizierungsantrag erneut mit seiner innovativen MINT-Strategie. MINT-Minis, Science Lab, Jugend forscht, Robotik, Maker Space oder VR-Labor – ein MINT-Angebot, welches seinesgleichen sucht. 

Für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule heißt das konkret: Kostenlose Teilnahme an hochklassigen MINT-EC-Veranstaltungen in ganz Deutschland. Vortragsreihen von renommierten Instituten wie der Frankurt School of Finance & Management online genießen, Treffen von MINT-EC-Schulen in ganz Deutschland besuchen und am Ende gibt es für die engagierten Schülerinnen und Schüler mit dem Abiturzeugnis dann noch das MINT-EC-Zertifikat. Mit diesem kann man sich an zahlreichen Hochschulen im ganzen Bundesgebiet für ein Stipendium bewerben! Werbelüge? Mitnichten! Bereits zwei Schiller-Absolventen haben dieses Stipendium erhalten und hatten somit einen finanziellen Vorteil gleich zu Beginn ihrer Hochschullaufbahn und waren Teil eines Netzwerks, in dem sie auch nach dem Studium sofort zum Traumjob gefunden haben.

Wir freuen uns auf die nächsten fünf Jahre MINT-EC-Power fürs Schiller-Gymnasium!

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Wafaa Barjas und Lilly Dittmar zu neuen Schülerrichterinnen ernannt 

Schiller-Schülerinnen am Hofer Teen Court vertreten

Einblicke in die Justiz gewinnen, echte Fälle verhandeln und die Chance, etwas zu bewegen: das waren die Beweggründe der beiden Elftklässlerinnen Lilly Dittmar und Wafaa Barjas, sich als Schülerrichterinnen im neu eröffneten Teen Court in Hof zu engagieren. Gemeinsam mit zehn weiteren Jugendlichen setzen sie sich künftig mit Straftaten Gleichaltriger auseinander und erarbeiten gemeinsam Maßnahmen, die zur Einsicht beitragen und weitere Delikte verhindern sollen.

Im Beisein ihrer stolzen Direktorin Frau Dr. Emminger erhielten Wafaa und Lilly am 9. Oktober im Hofer Landgericht ihre Ernennungsurkunden aus den Händen des bayerischen Justizministers Josef Schmid. Die enorme Wichtigkeit dieses erfolgreichen Projekts für die bayerische Justiz wurde auch durch die Anwesenheit mehrerer hochrangiger Juristen und Polizeibeamten aus dem Landkreis Hof deutlich. Dies bekräftigten sowohl der Leitende Oberstaatsanwalt Laib, als auch Justizminister Schmid in ihren Reden. Sie dankten den neuen Schülerrichterinnen und Schülern für ihr Ehrenamt, das zeige, wie junge Menschen aktiv Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen und zu einem respektvollen Miteinander beitragen können.

Für Lilly und Wafaa bietet die Mitarbeit im Teen Court die Möglichkeit, die Arbeit der Justiz aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Konflikten zu sammeln.

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Nicht verpassen! Auslandsmesse #SchillerConnect am 14. Oktober

Die Welt zu Gast am Schiller-Gymnasium

Ein Schuljahr in den USA, ein Studium in Australien, ein Freiwilligendienst in Tansania, ein Praktikum in Sri Lanka oder Work & Travel in Neuseeland? Wer bei diesen Gedanken Fernweh bekommt und davon träumt, eine Zeit lang im Ausland zu verbringen, sollte sich Mittwoch, den 14. Oktober 2026, vormerken. Von 12:00 bis 16:00 Uhr lädt das Schiller-Gymnasium Hof zur zweiten Auflage der Auslandsmesse #SchillerConnect ein.

18 Organisationen und Bildungsträger präsentieren in der Aula des Schiller-Gymnasiums ganz unterschiedliche Wege ins Ausland. Ob High-School-Aufenthalt, Auslandsstudium, internationales Praktikum, Freiwilligendienst, Work & Travel oder Gap Year – an den Infoständen können sich Interessierte über Programme, Voraussetzungen, Finanzierungsmöglichkeiten und die Planung eines Auslandsaufenthalts informieren und direkt mit den Anbietern ins Gespräch kommen.

Besonders spannend wird es auch abseits der Messestände: In einem begleitenden Vortragsprogramm berichten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern von ihren persönlichen Erfahrungen im Ausland. Die Reise führt dabei durch elf Länder auf vier Kontinenten – von Kanada und den USA über Europa bis nach Indien, Australien und Neuseeland. Neben praktischen Tipps und Einblicken in den Alltag vor Ort gibt es dabei sicherlich auch die eine oder andere ungewöhnliche Geschichte zu hören. Ergänzt werden die Erfahrungsberichte durch Fachvorträge von Expertinnen und Experten der teilnehmenden Organisationen.

Die Auslandsmesse richtet sich nicht nur an die Schulfamilie des Schiller-Gymnasiums, sondern auch an interessierte Schülerinnen und Schüler anderer Schulen sowie deren Eltern. Der Besuch ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Lediglich bei größeren Teilnehmergruppen bitten wir um eine kurze Vorabinformation per Mail an 0116.SGHofAusland@schule.bayern.de.

Organisiert wird die Veranstaltung von Ralf Hildenbrand, Beauftragter für Auslandsaufenthalte, und Stefanie Hahn, Koordinatorin für berufliche Orientierung am Schiller-Gymnasium.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen Nachmittag, der für reichlich Fernweh sorgen wird!

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Die Schiller-SMV startet fulminant ins neue Schuljahr

Drei Großereignisse zum Auftakt – und das war erst der Anfang!

Voller Tatkraft startete die SMV des Schiller-Gymnasiums in der Woche vom 28. September bis zum 2. Oktober ins neue Schuljahr 2026/27. Gleich drei große Ereignisse standen auf dem Programm: am Mittwoch die Direktwahl der neuen Schülersprecherinnen und Schülersprecher, am Freitagvormittag der traditionelle SMV-Tag im Hofer Kinder- und Jugendzentrum Q und am Freitagabend der mittlerweile ebenfalls fest etablierte Schiller-Schulball.

Die Schülersprecherwahl: Alle wählten mit!

Am Mittwoch, den 30. September, waren alle Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, ihre neuen Schülersprecherinnen und Schülersprecher zu wählen. Bei der Direktwahl erhielten Enya Schuster (11a), Mara Damhjell (11a) und Pepe Hänel (10d) die meisten Stimmen. Damit übernehmen Enya als 1. Schülersprecherin, Mara als 2. Schülersprecherin und Pepe als 3. Schülersprecher die Vertretung der Schülerschaft. Wir gratulieren dem Trio herzlich und wünschen ihm für diese verantwortungsvolle Aufgabe ein glückliches Händchen!

Der SMV-Tag im Q: Viele Ideen … und Pizza!

Am Freitag, den 2. Oktober, kamen rund 80 Schülerinnen und Schüler zum traditionellen SMV-Tag im Hofer Kinder- und Jugendzentrum Q zusammen. Klassensprecherinnen und Klassensprecher, Stufensprecherinnen und Stufensprecher, das Schülersprecherteam sowie freiwillige SMV-Mitglieder nutzten den Vormittag, um sich kennenzulernen, zu vernetzen und das neue Schuljahr zu planen. Begleitet wurden sie von den Verbindungslehrkräften Bianca Goller und Ralf Hildenbrand sowie Schulsozialpädagogin Petra Weidle.

Neben einer Einführung in die Grundlagen der SMV-Arbeit stand die Amtsübergabe des bisherigen Schülersprecherteams im Mittelpunkt. Benjamin Pscherer (Q13), Michael Henning (Q12) und Sirin Gergin (Q13), die aus Zeitgründen nicht erneut kandidiert hatten, bedankten sich für die harmonische Zusammenarbeit. Ihre Nachfolger Enya Schuster, Mara Damhjell und Pepe Hänel richteten erste Worte an die SMV-Familie und beantworteten Fragen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

Anschließend entwickelten die fünf Arbeitskreise Ideen für das Schuljahr und wählten jeweils ihre Leitung und Stellvertretung. Der AK Mottotage plante Themen- und Verkleidungstage, während der AK Aktionen unter anderem Kuchen- und Eisverkäufe, einen Kinoabend und Sportturniere ins Gespräch brachte. Der AK Schulball beschäftigte sich neben den Vorbereitungen für den unmittelbar bevorstehenden Abend auch mit der Weiterentwicklung des Veranstaltungskonzepts.

Der AK Werte sammelte Vorschläge für ein respektvolles Miteinander, darunter Wertestunden und Projekttage für die 6. Klassen sowie eine „Werte-Treppe“ oder „Werte-Wand“. Die jüngeren Mitglieder der Mini-SMV brachten eigene Ideen wie Lehrersammelkarten, E-Sport-Turniere und eine Schulhausübernachtung ein. Auch die Zusammenarbeit zwischen den Arbeitskreisen spielte eine wichtige Rolle.

Nach einer gemeinsamen Pizzapause präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse. Im abschließenden Feedback wurden besonders der Austausch, die neuen Kontakte und das gemeinsame Ideensammeln geschätzt – eine gute Grundlage für die weitere Arbeit auf der SMV-Fahrt nach Plauen.

Wir danken dem Hofer Kinder- und Jugendzentrum Q herzlich für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement und die harmonische Zusammenarbeit über die Jahrgangsstufen hinweg.

Nachts im Schiller: Der Schiller-Schulball

Den krönenden Abschluss der „SMV-Woche“ bildete am Freitagabend der Schiller-Schulball, der mittlerweile zum dritten Mal ausgerichtet werden konnte. Monatelang hatte der AK Schulball unter der Leitung von Benjamin Pscherer und Amelie Kätzel (beide Q13) die Abendveranstaltung vorbereitet – mit großem Einsatz und viel Liebe zum Detail.

So verwandelte sich die Aula des Schiller-Gymnasiums auch in diesem Jahr in einen festlichen Ballsaal, der die anwesenden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zum Tanzen einlud. Die Liveband Pina Colada und unser talentierter Lichttechniker Leonard Sebald (8b) sorgten für ein besonders stimmungsvolles Ambiente.

Beeindruckend war einmal mehr, wie die Schiller-Schulfamilie eine Veranstaltung dieser Größenordnung gemeinsam auf die Beine stellt. Ohne die Unterstützung unserer Hausmeister, der Schulleitung, der Jahrgangsstufen Q12 und Q13 sowie der Lehrkräfte hätte dieses Großprojekt der SMV nicht verwirklicht werden können. Allen Beteiligten, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben, danken wir ganz herzlich!

Ausblick auf Plauen: Die nächste Tagesordnung steht schon

Nach dieser intensiven Woche richtet sich der Blick der Schiller-SMV auf den 19. und 20. Oktober 2026. Dann werden rund 60 bis 70 SMV-Mitglieder mit ihren Verbindungslehrkräften in der Jugendherberge Plauen zusammenkommen, um aktuelle Anliegen zu besprechen, die Schuljahresplanung voranzutreiben und demokratische Arbeitsweisen praktisch einzuüben.

Ihre Wertschätzung für die SMV-Arbeit zeigt auch in diesem Jahr unsere Schulleiterin Frau Dr. Emminger: Sie wird eigens zur Tagung anreisen, um mit der Schülervertretung über deren Ideen und die Möglichkeiten ihrer Umsetzung ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns darauf!

Eure Verbindungslehrkräfte

 Bianca Goller und Ralf Hildenbrand

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Die besten Präsentationen der Republik

Schiller-Lehrer als Juror beim Bundeswettbewerb "Jugend präsentiert" in Berlin

Als „Checker-Julian“ am Sonntag die Bühne in der Berliner Akademie der Künste betritt, ist schnell klar: In den vergangenen Tagen haben wir hier Schülerinnen und Schüler gesehen, die das deutlich besser machen, als der ARD-Moderator. „Normalerweise schreiben mir meine Redakteure die Sachen, die ich sagen soll!“, meint dieser. Doch, und das ist die Lehre, die viele, viele Schülerinnen und Schüler an diesem Wochenende teils schmerzlich, teils sehr gefasst erfahren mussten: Es ist nicht immer alles fair.

Doch der Reihe nach: Fast 10.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland, starten im Februar in den Wettbewerb „Jugend präsentiert 2026“. Schulausscheide, Landeswettbewerbe, Präsentationsakademien – es werden immer weniger, bis am Ende nur noch 151 übrig bleiben. Und diese waren nach Berlin gekommen, um ihren Meister oder ihre Meisterin zu finden – beim Wettbewerb sprach man übrigens von „Meister*in“.

Im Vorfeld musste die Jury bereits Videos bewerten. Unser Schiller-Juror, Herr Spieler, die für die Kategorie „Darstellungsvermögen“ verantwortlich war, konnte dabei in sieben Kategorien maximal 35 Punkte vergeben. In Berlin angekommen, ging es dann zu Workshops, Kennenlerntreffen und dem Austausch mit anderen Jury-Lehrkräften und ehemaligen Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern, bevor es dann am Samstag hieß: Jungend präsentiert! In einer Vormittags- und einer Nachmittagsrunde liefen die Beamer der Lise-Meitner-Schule heiß, die Presenter rauchten und die Wasserflaschen wurden im Akkord geleert. „Ordnung und Unordnung“ war das naturwissenschaftliche Leitthema des diesjährigen Wettbewerbs und es wurde höchstinteressant und auf höchstem Niveau ausgelegt und präsentiert.

Das Schiller-Gymnasium war in diesem Jahr beim Bundeswettbewerb nicht vertreten – ein Novum, da wir in den vergangenen Jahren bereits sehr erfolgreich in Berlin präsentieren durften. Am Ende des Samstags standen dann die Top 6 fest, die am Sonntag, dann vor einer sechsköpfigen Jury aus ehemaligen Wettbewerbsgewinnerinnen und Hochschulprofessoren, nochmals ran durften. 

Am Ende gewann Julian Leitner, vom Welfen-Gymnasium in Schongau. Er hatte das Thema „Wie erschafft dein Gehirn eine Erinnerung?“ am Überzeugendsten präsentiert – und bereits im Saal entbrannte hier die Wut der Lehrkräfte, deren Schülerin auf den 4. Platz gewählt wurde, da „dies auf jeden Fall eine Top-3-Platzierung hätte sein müssen.“ Subjektive Bewertungswettbewerbe bringen also bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften die goldene Erkenntnis mit sich: Es ist nicht immer alles fair!

Auch Schiller-Schüler standen in den vergangenen Jahren bereits in Berlin auf der Bühne. Der Sieg blieb in diesem Jahr in Bayern, ging allerdings nach Schongau.

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„Behindert mich nicht!“

P-Seminar des Schiller-Gymnasiums für Inklusionsprojekt ausgezeichnet

Ein ganz besonderes Schuljahr liegt hinter den Schülerinnen und Schülern des P-Seminars „Behindert mich nicht! – Inklusion aktiv mitgestalten und erleben“. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Schule am Lindenbühl gestalteten sie ein Jahr voller Begegnungen, gemeinsamer Aktivitäten und neuer Erfahrungen. Nun fand dieses besondere Projekt mit der Verleihung des P-Seminarpreises der Contacta Hochfranken an der Hochschule Hof einen würdigen Abschluss.

Das P-Seminar im Fach Katholische Religionslehre hatte sich von Beginn an zum Ziel gesetzt, Inklusion nicht nur theoretisch zu behandeln, sondern gemeinsam zu erleben und aktiv zu gestalten. Dabei wollten die Schülerinnen und Schüler kein Projekt über Menschen mit Behinderung durchführen, sondern bewusst mit ihnen.

Über das gesamte Schuljahr hinweg entstanden so zahlreiche Begegnungen zwischen den Schülerinnen und Schülern des Schiller-Gymnasiums und der Schule am Lindenbühl. Nach einer gemeinsamen Kennenlernphase planten die Jugendlichen sieben Begegnungsaktionen, die sie eigenständig in Zweierteams organisierten. Dazu gehörten Eislaufen, Bowling, Adventure Golf, eine Zoo-Rallye, ein Besuch im Theater Hof mit theaterpädagogischem Workshop, gemeinsames Kochen sowie eine Einkaufsaktion in der Hofer Innenstadt.

Dabei ging es um weit mehr als die Organisation gemeinsamer Freizeitaktivitäten. Die Schülerinnen und Schüler lernten, Barrieren wahrzunehmen, unterschiedliche Bedürfnisse zu berücksichtigen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen zu finden. Gleichzeitig sammelten sie wertvolle Erfahrungen im Projektmanagement und erhielten Einblicke in soziale, pädagogische und therapeutische Berufsfelder.

Besonders eindrucksvoll waren die direkten Begegnungen. Aus anfänglicher Unsicherheit entwickelten sich im Laufe des Schuljahres Vertrauen, Freundschaften und eine echte Gemeinschaft. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass Inklusion vor allem dort gelingt, wo Menschen sich begegnen und gemeinsam Zeit verbringen.

Diese besondere Verbindung von Eigeninitiative, Kreativität, Praxisnähe, regionaler Wirkung und gesellschaftlicher Relevanz überzeugte auch bei der Preisverleihung.

Im Rahmen der Veranstaltung der Unternehmerinitiative Hochfranken stellten die Schülerinnen und Schüler die ausgezeichneten P-Seminarprojekte selbst in kurzen Präsentationen vor. Für das Schiller-Gymnasium präsentierten sechs Schülerinnen und Schüler stellvertretend für die gesamte Seminargruppe die Idee, die Aktionen und die Erfahrungen ihres Projekts.

Hervorragend vorbereitet, souverän und mit großer Begeisterung präsentierten sie, was ihr P-Seminar im vergangenen Schuljahr bewegt hat. Besonders deutlich wurde dabei, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein Projekt organisiert, sondern selbst viel aus den gemeinsamen Begegnungen mitgenommen haben.

Ein zentraler Gedanke des Projekts wurde auch bei der Präsentation deutlich:

„Unterschiede verschwinden nicht – aber sie treten in den Hintergrund, wenn Menschen sich begegnen.“

Ein besonderer Dank gilt der Schule am Lindenbühl und insbesondere den Kooperationsschülerinnen und -schülern sowie allen regionalen Partnern und Unterstützern, die das Projekt ermöglicht und begleitet haben.

Für die Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gymnasiums war die Preisverleihung ein besonderer Moment, um auf ein außergewöhnliches gemeinsames Schuljahr zurückzublicken und die Anerkennung für ihr Engagement entgegenzunehmen.

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und bedanken uns bei allen Beteiligten für ihr großes Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit!

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Vom Nebel in den Sonnenschein

Willkommen am Schiller-Gymnasium!

Es war eine berechtigte Frage, wer denn an diesem Dienstag, den 15. September 2026, mehr aufgeregt war: Die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe oder die begleitenden Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte? Beim Betreten der Aula war allen die Ernsthaftigkeit des Moments anzuspüren. Doch Schulleiterin Dr. Anke Emminger machte in ihrer warmherzigen Begrüßungsrede gleich klar: Ihr seid jetzt alle Mitglieder der Schiller-Schulfamilie, herzlich willkommen! Und auch das Wetter spielte in diesem Moment mit. Die Sonne brach durch den Hofer Nebel und ließ diesen, ebenso wie die kleinen Sorgenfalten auf Eltern- und Kindergesichtern, verschwinden. Als dann die Namen aller Schülerinnen und Schüler vorgelesen waren und jede und jeder mit seiner Klassenlehrkraft in die neuen Räume umgezogen war, ging es für die Eltern ins Elterncafé des Elternbeirats. „Erstmal einen Kaffee!“, so die Devise, denn mancherorts blieb der Frühstückstisch aufregungsbedingt unberührt. 

Als dann, nach einem spannenden ersten Schultag, voller Kennenlernen und Neuentdecken, um 11 Uhr alle Neu-Schillerianer auf den Pausenhof traten, einen Luftballon mit Wunschkarte in der Hand, lachte die Hofer Sonne vom blauen Himmel über dem gelben Schiller-Prachtbau. Und dieser blaue Himmel nahm dann auch die Wunschballons auf, die die Kinder steigen lassen durften.

Wir sagen: Herzlich willkommen!

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Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten zum Schuljahresanfang!

Es Gott wieder los!

Alle Schülerinnen und Schüler sind mit ihren Familien herzlich eingeladen.

Unsere neuen Schülerinnen und Schüler der Fünften Klassen werden hier besonders in unserer Gemeinschaft willkommen geheißen.

Traditionell finden die Anfangsgottesdienste in zwei Kirchen statt:

der Katholische Gottesdienst ist in der St. Marienkirche,

der Evangelische Gottesdienst in der St. Michaeliskirche. 

Achtung! Die Fünften werden zu den Kirchen gebracht.

Alle anderen Klassen (6 bis 13) treffen sich direkt bei den Kirchen!

Wir freuen uns auf Euch!

Die Evangelischen Schülerinnen und Schüler sind, wie auch beim Abschlussgottesdienst, in St. Michaelis.

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Schiller meets Kunstverein

Schiller-Bläser malen musikalisch

Bei der fulminanten Eröffnung der Ausstellung „Kunstsaat 30+“ im Kulturplatz Altes Landeskrankenhaus war auch das Schiller dabei –Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse haben die musikalische Umrahmung mitgestaltet.

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Elternbeirat

Steckbrief zur Kandidatur für den Elternbeirat

Schillergymnasium Hof – Schuljahr 2026/2027
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