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Ankommen mit den besten Wünschen

Ankommen mit den besten Wünschen

Ein neues Schuljahr, ein neues Glück! Es ist soweit: Das Schuljahr 2021/2022 hat begonnen. Mit viel Freude auf die lange nicht gesehen Freundinnen und Freunde, strömten am Dienstag, den 14. September, die knapp 1.000 Schülerinnen und Schüler ins Hofer Schiller-Gymnasium.

Für 153 neue Fünftklässer*innen war dies der erste Tag am „Schiller“ – und diese ersten Tage sind bei uns traditionell die „Beginners‘ days“. Erstmal ankommen – und das mit den besten Wünschen. Unter federführender Leitung von StRin Franziska Till, wurden die „Neuen“ um 8:00 Uhr auf dem großen Pausenhof der Schule in Empfang genommen. Schulleiterin Dr. Anke Emminger ließ es sich natürlich nicht nehmen, die Neu-Gymnasiastinnen und -Gymnasiasten persönlich zu begrüßen.

Danach ging es mit den Klassleiter*innen in die Klassenzimmer und die große Uhr der Schiller-Schulzeit begann zu ticken.

Währenddessen wurden im 1. Stock fleißig Luftballons mit Helium befüllt. Traditionell wurden diese dann, unter Leitung der „Dirigentin“, Frau Emminger, in der 2. Pause, dem Ende des ersten Schiller-Schultags, in den blauen Himmel entlassen. Der Wind stand günstig für einen guten Flug, doch einige Ballons suchten sich gleich die Schiller-Eiche als Ziel. Ein Flug von nur wenigen Metern? Nein! Denn Chefhausmeister Stefan Herrmann kam mit Teleskopstange und befreite auch den letzten Ballon, sodass dieser auf eine hoffentlich weite Reise gehen konnte.

Wir senden die besten Wünsche und heißen euch in der Schiller-Schulfamilie herzlich willkommen!

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Erfolgreiche Gürtelprüfungen

Schiller-Judokas feiern erfolgreiche Gürtelprüfung

Erfreuliche Nachrichten gibt es vom Judo. Hier ist das Schiller-Gymnasium seit Jahren erfolgreiche Stützpunktschule, vor allem dank des herausragenden Engagements der Familie Klust.
Und so konnten sich gleich vier Schülerinnen und Schüler unserer Schule über eine erfolgreiche Gürtelprüfung zum 4. Kyu-Grad, dem orange-grünen Gürtel freuen.
Hierbei mussten die Judokas bereits intensivere Techniken und Würfe zeigen, als das noch bei niedrigeren Gürtelstufen der Fall war.
Unser Bild zeigt (v.l.): Niklas Pöllath, Ben Gottsmann, Emil Kühne sowie Tara Winterling.
Allen Beteiligten herzlichen Glückwunsch!

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Schulwasserprojekt der 6. Jahrgangsstufe

Schulwasserprojekt der 6. Jahrgangsstufe

Am 20. Juli 2021 veranstaltete das Schiller-Gymnasium gemeinsam mit Pascal Rösler und seinem gemeinnützigen Verein Pure Water for Generations e.V. einen Schulwassertag am Untreusee. Pascal Rösler, aufgewachsen in Dillingen an der Donau, ist 2017 mit seinem Stand-Up-Paddel-Board von München über die Isar und Donau bis ins Schwarze Meer gepaddelt, um auf die weltweit steigende Verschmutzung des Wassers und der Flüsse aufmerksam zu machen. In 63 Tagen ist er 2.467 Flusskilometer gepaddelt. Über seine Reise wurde ein Dokumentarfilm gedreht. Der Projekttag begann mit der Filmaufführung von „2467km – Eine Reise bis ins Schwarze Meer“ im Scala Kino Hof. Anschließend ging es für alle 6. Klassen  an den Untreusee, um mehr über das Wasser zu erfahren. Die Klassen wurden in fünf Gruppen aufgeteilt, wo sie sich an verschiedenen Stationen mit dem Thema Wasser auseinandersetzten. Am Nachmittag gab es noch die Möglichkeit, auf dem Untreusee das Stand-Up-Paddling selbst auszuprobieren. Dafür stellte  „Pure Water“ 15 Stand-Up-Paddel-Boards mit Paddel und Schwimmwesten zur Verfügung, eine Einweisung erfolgte durch Pascal Rösler und dessen Kollegen. Der Wasserschultag endete gegen 16:00 Uhr und hat den Schülern viele neue Erkenntnisse gebracht. 

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Brillen für Nepal

Brillen für Nepal

Angeregt durch einen Frankenpost-Artikel vom September 2019 über die Hilfsprojekte des deutsch-nepalesischen Ehepaars Tamang hatte Frau Charbonnel zusammen mit Schülern der damaligen 7. Klassen angefangen, gebrauchte Brillen jeglicher Art zu sammeln, die nach der Überprüfung durch einen Rehauer Optiker direkt nach Nepal transferiert werden sollten, was bislang aber wegen Corona nicht möglich war. Ein besonderes Dankeschön gilt in diesem Zusammenhang auch der Firma Integra für ihre Unterstützung.

Karin Charbonnel

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Podiumsdiskussion am Schiller

Podiumsdiskussion am Schiller

Am 21. Juli 2021 fand nach Planung eines Schülerteams bestehend aus Mitglieder*innen der SMV eine Podiumsdiskussion zur diesjährigen Bundestagswahl am 26. September statt. Dabei eingeladen waren die Direktmandate des Wahlkreises 239 Hof/Wunsiedel Ralf Reusch (Bündnis 90/Grüne), Gabriel Wölfel (FDP), Jörg Nürnberger (SPD) und Annika Popp (CSU), Bürgermeisterin von Leupoldsgrün, in Vertretung für Hans-Peter Friedrich, dem aktuellen Abgeordneten im Bundestag für den Wahlkreis. Unter der Moderation von David Schatz (Q11) und Elias Westerhoff (Q11) diskutierte man in über zwei Stunden in der Aula des Schiller-Gymnasiums über die Themen: die Bewältigung der Klimakrise, Energiepolitik, (E-) Mobilität sowie über soziale Themen wie die Zukunft des Generationenvertrags, die Einführung eines bedingungsloses Grundeinkommen oder eine Wahlaltersenkung auf 16 Jahre. Der Diskurs fand hier hauptsächlich auf Grundlage der einzelnen Parteipositionen zur Bundestagswahl, aber auch der persönlichen Stellungen der Kandidaten statt. Zusätzlich durften die über 60 anwesenden Schüler in zwei Fragerunden den Kandidat*innen zu frei wählbaren Themen Fragen stellen, zu denen die Politiker*innen selbstverständlich Rede und Antwort standen.

Das Schiller-Gymnasium ist sehr dankbar für die Zeit, die sich die Teilnehmer*innen für diese Podiumsdiskussion trotz Wahlkampfstress genommen haben.

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Virtuelle Führung im Museum Bayerisches Vogtland

Virtuelle Führung im Museum Bayerisches Vogtland

Am 20.07.2021 besuchte die Klasse 9a die Abteilung „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“ des Museums Bayerisches Vogtland mit ihrem Geschichtslehrer StR Eisgrub virtuell.

In der 45-minütigen Führung zeigte uns Herr Behrendt die verschiedenen Räume der Abteilung, die hauptsächlich von der Herrmann und Bertl Müller-Stiftung finanziert wurde. Die Abteilung ist auf drei Etagen aufgeteilt, von denen wir zwei, „Flucht und Vertreibung“ und anschließend „Integration“, gezeigt bekamen.

Im ersten Abschnitt der Führung behandelten wir das Thema Flucht sowie Vertreibung und gingen auf die Probleme der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg ein.

Uns wurde erläutert, dass viele Menschen ihre Heimat in Ost- und Südosteuropa verloren, auch aufgrund der Westverschiebung der polnischen Grenze. Insgesamt waren rund 14 Millionen Deutsche auf der Flucht. Die Mitnahme von Gegenständen war nur schwer (max. 50 kg) möglich. Zur Vorbereitung der Ausweisung wurden Deutsche mit weißen Binden und einem schwarzen „N“ gekennzeichnet. Deutsche, die Gegner des Nationalsozialismus gewesen waren, trugen ein rotes „N“ und wurden bei der Ausweisung privilegiert. Aber trotz der großen Zahlen an Flüchtlingen, die uns am Anfang genannt wurde, kamen nur 12 Millionen in Restdeutschland an, da viele bei der Flucht starben. Darunter kamen zwei Millionen der Überlebenden nach Hof als Durchgangsstation.

Im zweiten Abteil ging es um die Integration der Vertriebenen, die nun eine neue Heimat und Freiheit suchten. Man erklärte uns, wie es Einzelnen gelang, großzügigeren Wohnraum auf dem Land zu ergattern, während andere mit kleinen Wohnungen, die sie sich mit mehreren Leuten teilten, Vorlieb nehmen mussten. Ein weiterer interessanter Punkt waren die Erläuterungen über die Barackenstadt in Hof Moschendorf, in welcher rund 600.000 Geflohene bzw. Vertriebene vorübergehende Zuflucht fanden. Die Museumsführung war geprägt von zahlreichen Ausstellungsstücken, die zur Veranschaulichung beitrugen und den Rundgang aufwerteten.

Die Besichtigung der dritten Etage „Heimat“ war uns aufgrund von Zeitmangel, welcher durch anfängliche technische Komplikationen verursacht wurde, leider nicht möglich.

Rückblickend ist festzustellen, dass ein virtueller Museumsbesuch auch in Zukunft in Erwägung zu ziehen ist, wobei unserer Meinung nach die Freude an einer realen Exkursion überwiegen würde.

Ein Bericht von Ruth Grzesiak und Hawin Canbay

Und +++HIER+++ noch eine interessante Verlinkung zum Thema.

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Zehntklässler analytisch unterwegs – auf den Spuren von Kuhmilch

Zehntklässler analytisch unterwegs – auf den Spuren von Kuhmilch

Der vorletzte Schultag dieses besonderen Schuljahres stand für unsere ZehntklässlerInnen aus dem naturwissenschaftlichen Zweig ganz im Zeichen der Kuhmilch – chemisch betrachtet einem Gemisch aus verschiedensten Stoffen, bei dem die einzelnen Bestandteile in kolloidaler, emulgierter oder echt gelöster Form vorliegen.

Ihre ChemielehrerInnen Frau Wohlfahrt, Herr Spieler und Frau Münzer hatten für diesen Vormittag diverse Experimente rund um die Milch im Gepäck – und so widmeten sich die SchülerInnen u. a. dem chemischen Nachweis verschiedenster Inhaltsstoffe der Milch, wie Wasser, Milchzucker, Vitamin B2 und C, sowie Calcium-Ionen. Außerdem zeigten sie mit Hilfe der Fettfleckprobe den unterschiedlichen Fettgehalt verschiedener Milchsorten auf, stellten aus Milch Molke her und untersuchten die Wirkung von Cola auf Milch. Aber auch die Wirkung von Tensiden auf Grenzflächen, hier von Milch und Farbstofflösung, die unterschiedliche Viskosität von Milch und Kaffeesahne, sowie die Fluoreszenz von Molke war Teil der experimentellen Untersuchungen, die die SchülerInnen anstellten.

Insgesamt konnten die Experimentierenden damit alle ihre Kenntnisse, die sie in den letzten drei bzw. vier Jahren im Chemieunterricht erworben haben, anwenden – und einige von ihnen ihre chemische Bildung in der Schule damit abschließen.

Anbei einige Impressionen von diesem Tag.

 

Bettina Münzer

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Schillympix 2021 – besser als Gold

Schillympix 2021 - besser als Gold

Vielleicht war es Zufall, dass just in dem Moment, als die Schillympix 2021 im Stadion an der Ossecker Straße begannen, 10.000 Kilometer entfernt in Tokyo Ricarda Funk die erste Goldmedaille für die Deutsche Mannschaft bei Olympia holte, vielleicht ein Wink des Schicksals, denn auch in Hof stand der Tag im Zeichen toller sportlicher Leistungen – und noch vieler anderer Dinge mehr.

Erzählt man von „Freudenschreien“, „Jubelstürmen“, „Mannschaftsgeist“, „Kameradschaft“, „Schulterklopfen“ oder „sportlichen Höchstleistungen“, so klingt es mittlerweile fast wie eine Geschichte, die mit „Es war einmal…“ beginnen müsste. Corona hatte uns alles genommen – und gerade Traditionsveranstaltungen fielen der Pandemie zum Opfer. Umso schöner, dass in diesem Jahr am Schiller-Gymnasium die traditionellen „Schillympix“ stattfinden konnten. Die Schiller-Olympiade für die 5., 7. und 8. Jahrgangsstufen unterlag – wie der komplette Schulalltag seit Beginn des Präsenzunterrichts – den strengen Testungen der Schule. Und so konnten die über 200 Schüler*innen mit gutem Gewissen den Sportplatz betreten, lag doch bei jedem/jeder ein maximal 24 Stunden alter, negativer Coronatest vor.

Und dann ging es gleich sportlich heiß her, im Hofer Sonnenschein: egal ob Feldhockey, Weitsprung, Tauziehen, Sprint, Crosslauf, Fußball oder Kistenrennen, die Jungs und Mädchen liefen zur Bestform auf. Jubelnde Kinder, gut gelaunte Lehrkräfte, helfende Schüler*innen der Mittelstufe als Stationen- und Mannschaftsbetreuer, es war ein rundum gelungenes Sportfest, welches in diesem Jahr unter der Feder von Dr. Oliver Senff lief.

Eine besondere Freude bereitete allen Beteiligten der überraschende Besuch unserer Schulleiterin, Frau Dr. Anke Emminger. „Am liebsten hätte ich mein Handy in der Schule gelassen und würde mich jetzt hier hinsetzen und bis zum Ende zusehen. Ich finde solch eine Veranstaltung toll“, meinte Sie lobend.

Am Ende gab es dann auch noch die Sieger. Die Wertung der 5. Jahrgangsstufe ging an die Klasse 5b, die der 7. Jahrgangsstufe an die 7b und die 8. Jahrgangsstufe hatte die 8d als Sieger. Den Gesamtsieg holte sich 2021 die Klasse 7b – und die jubelnden Schüler*innen waren besser als Gold!

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„Du bist mehr wert als dein Notendurchschnitt“

"Du bist mehr wert als dein Notendurchschnitt"

„Du bist mehr wert als dein Notendurchschnitt!“

Mit diesen Worten möchten wir dich in die Sommerferien verabschieden.
Dein Wert hängt nicht von deiner Leistung ab und lässt sich nicht in Noten ausdrücken. Du bist als Mensch wertvoll!

Da ein Schuljahresabschluss-Gottesdienst dieses Jahr leider nicht möglich war, findest du hier einen digitalen ökumenischen Gottesdienst zum Thema Freiheit verlinkt – 15 Minuten, um mit Gottes Segen in die Ferien zu starten.
Dieser Schulabschlussgottesdienst ist eine Produktion des katholischen Jugendamtes des Erzbistum Bambergs und der Evangelischen Jugend im Dekanat Bamberg.

Bleibt behütet in den Ferien und kommt im September wohlbehalten und gesund wieder in die Schule.

Ganz liebe Grüße von euren Relilehrerinnen!

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Rekkenze Brass zu Gast im Schiller

Rekkenze Brass zu Gast im Schiller

Ein Mitmach-Konzert der besonderen Art erlebten die Sechstklässler des Schiller-GymnasiumsHof. Im Zuge der Konzertreihe 3Klang – ein interaktives Konzerterlebnis für Körper, Geist und Seele – gaben die Ensemblemitglieder von Rekkenze Brass Benjamin Sebald (Trompete), Florian Zeh (Trompete), Sebastian Krügel (Waldhorn), Elisabeth Nußrainer (Posaune) und Rainer Streit (Tuba) ein Konzert in der Schulaula. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei die Gelegenheit durch angeleitete Mitmach-Aktionen aktiv das Konzertgeschehen mitzugestalten.

Eine Werbeveranstaltung für die Musik!
Die fünf Ensemblemitglieder verstanden es mit sehr viel Geschick und Humor das junge Publikum von ihrer Musik zu begeistern und sie ins Konzert einzubinden. Bereits bei der Vorstellungsrunde wiesen die Musikerin und die vier Musiker mithilfe verschiedener Klangbespiele
auf den individuellen Charakter sowohl ihrer verschiedenen Blechblasinstrumente als auch der gespielten Beispiele hin. Wie Rainer Streit anschließend dann den Schulkindern erklärte, kann Musik einfach mehr ausdrücken: „Sie ist wie eine Sprache, die man auf der ganzen Welt
versteht ohne nur ein Wort zu sprechen.“ Nach diesem gelungenen Einstieg waren die Kinder nun selbst gefragt sich an der Konzertgestaltung zu beteiligen, indem sie mit bunten Tüchern rhythmisch zum „Ungarischen Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms die Aula in ein buntes Meer verwandelten. Als nächstes gab das Hofer Quintett ein selbstarrangiertes Medley zum Besten, das sechs bekannte Kinder- und Jugendlieder enthielt. Aufgabe der Sechstklässler war es diese zu erkennen. Durch ihr aufmerksames Zuhören gelang ihnen das auch hervorragend. Neben
Einzelheiten über die Bauweise der verschiedenen Blechblasinstrumente gab das Ensemble einen Einblick in die Entstehungsgeschichte von Musik sowie erster Musikinstrumente. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass vor unendlich vielen Jahren die Menschen Musikinstrumente aus Naturmaterialien fertigten, wie beispielsweise der Hornmuschel, eine Urform der jetzigen Blasinstrumente. Auch der Rhythmus war ein wichtiges Element der frühzeitlichen Musik. Welch wichtige Rolle er nach wie vor in der heutigen Musik einnimmt, erlebten
die Schulkinder im darauffolgenden Programmpunkt. Hier lernten sie ihren eigenen Körper als Instrument zu nutzen, indem sie durch Klatschen und Patschen auf verschiedene Körperteile einen Rhythmus erzeugten – Bodypercussion genannt. Im weiteren Konzertverlauf erläuterte
Benjamin Sebald, wie die Klangerzeugung bei Blechblasinstrumenten funktioniert.
Diese Fertigkeit konnte er innerhalb weniger Minuten acht Freiwilligen aus dem Publikum vermitteln, die daraufhin gleich im nächsten Stück „I feel good“ die Ensemblemitglieder mit einer „pBuzz“, einem Blasinstrument aus Plastik ähnlich einer Posaune, unterstützten. Dieser Beitrag
brachte passend zum Titel allen Anwesenden gute Laune und versetzte sie in Hochstimmung.
Abgerundet wurde das Konzert mit einem Blues namens „C-Jam“ von Duke Ellington. Hier waren wieder alle Kinder gefragt eine wiederkehrende Gesangspassage zum Spiel der Quintettmitglieder mitzusingen. Motiviert durch eine animierende und sehr humorvolle Anleitung
von Sebald waren die Sechstklässler mit vollem Eifer dabei und erfüllten auch diese Aufgabe mit Bravour und viel Spaß.
Dieses außergewöhnliche Konzerterlebnis wurde ermöglicht durch das Projekt 3Klang, einer Konzertreihe für Bewohnerinnen und Bewohner von sozialen Einrichtungen sowie für Schulkinder an allgemeinbildenden Schulen im Raum Oberfranken. Dabei handelt es sich um eine
Kooperation zwischen dem Bezirk Oberfranken und dem Ensemble Rekkenze Brass. Finanziell unterstützt wird das Projekt dankenswerterweise durch den Bezirk und die Oberfrankenstiftung.