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25 Jahre Judo am „Schiller“

25 Jahre Judo am Schiller - Rückblick auf eine Erfolgskooperation

1979 : Unter der Leitung von OStD Walther wurde der „differenzierte Sport Judo“ am Schiller Gymnasium eingeführt und von Fritz Stolle (PTSV Hof) als Lehrkraft 17 Jahre geleitet. Dabei wurde auch eine Vize-Meisterschaft beim Landesfinale erkämpft.

 

1992 : Schulsport-Referent Helmut Schepsky motivierte Judo-Lehrerin Hildegard Klust, doch Schüler des Schiller-Gymnasiums, die bei ihr im Vereins-Training waren, bei Schul-Judo-Wettbewerben anzumelden. Seitdem trainierten Hildegard Klust und Fritz Stolle gemeinsam.

 

Das neu aufgestellte Team ging bei den Schul-Wettbewerben für das Schiller-Gymnasium auf die Matte.

 

1993 : Die Jungs treten zum ersten Mal in der Altersklasse J III an und wurden auf Anhieb

– 3 mal in Folge Bezirkssieger, qualifizierten sich damit für das Landesfinale

– und wurden 3 mal in Folge Landessieger (1993, 1994, 1995).

  (zum Landesfinale qualifizieren sich nur die Bezirks-Sieger)

 

Foto vlnr : Uwe Schittenhelm, Alexander Heinz, André Klust, Shaun Högner, Michael Schittenhelm, Ralf Schittenhelm

 

13.05.1993 : Landesfinale in Peiting             J3  1. Platz + Landessieger              

11.05.1994 : Landesfinale in Erlangen         J3  1. Platz + Landessieger   

22.02.1995 : Landesfinale in Eichstätt         J3  1. Platz + Landessieger

 

1996 : Hildegard Klust übernahm offiziell das Schul-Judo-Training vom bisherigen Trainer Fritz Stolle und leitete die neu gegründete SAG (Sport- Arbeitsgemeinschaft) zwischen dem Schiller-Gymnasium und den PTSV Hof.

Auf Anhieb kam diese Zusammenarbeit sehr gut an und die Judo-Gruppe bekam mit Unterstützung von OstD Walther zwei Trainingseinheiten zugewiesen.

 

12.11.1999 : Judo-Show beim Olympia-Tag in der Oberfrankenhalle Bayreuth vor 3.500 Zuschauern

 

06.01.2000 : Judo-Show bei den „Hofer Saitensprüngen“ mit den Hofer Symphonikern in der Freiheitshalle vor 1.400 Zuschauer

 

Mit Beginn des Schuljahres 2000/2001 wurde die Judo-Gruppe von Hildegard Klust  durch die Zusammenarbeit von OStD Walther und Heinz-Jürgen Mäusbacher vom bayerischen Kultus-Ministerium als eine von fünf Schulen in ganz Bayern zur

„Judo-Stützpunkt-Schule“ ernannt.

 

2001 :  Im Jahreskalender „Bayerisches Kooperationsmodell Sport in Schule und Verein“

war die Hofer Gruppe auf dem Monatsblatt Februar vertreten.

 

2001 : Beim sport-übergreifenden Wettbewerb „Bayerisches Kooperationsmodell Sport in Schule und Verein“ nahmen alle Stützpunkt-Schulen Bayerns teil.

Unser Team wurden eine der 12 Sieger-Schulen, wurde mit einem Preis von DM 500,00 belohnt und kam im daraus erstellten Jahreskalender das Monatsblatt Februar 2021.

 

 

 

 

2010 : Als bisherige Spitzenleistung steht Rang 8 beim Bundesfinale in Oberhof.

            Dabei konnten auch namhafte Teams besiegt werden.

 

Foto : Die Teilnehmerinnen am Bundesfinale knieend vlnr : Luise Reukauf, Pia Gramalla, Karolin Zakrewski, Fabienne Ranzinger, 

hinten vlnr : Marleen Fahrenholz, Vivien Kröger, Lena Goller, Anna Fecher, Trainerin Hildegard Klust

 

2013 : Bei der Verleihung des Jugendpreises der Stadt Hof erhielt das Schiller-Gymnasium einen Sonderpreis.

 

2016 : zusätzlicher Trainer André Klust

Die Schüler, die in der 5. Klasse mit Judo anfangen, sind auch meistens bis zum Abitur dabei.

Die Wettbewerbs-Mannschaften werden in den Altersklassen II und III besetzt (Alter : 11 bis 17 Jahre).

Seit 2016 : ist nun auch André Klust als Trainer dabei, um die älteren Judoka zu trainieren und weiterhin zu Erfolgen zu führen.

 

 

Erfolge seit 1993 :

 

Bezirksfinale              61 mal 1. Platz (Bezirkssieger)

                                     3 mal 2. Platz

                                     3 mal 3. Platz

 

Landesfinale :            10 mal 1. Platz (Landessieger)

                                   12 mal 2. Platz

                                     9 mal 3. Platz

                                     4 mal 4. Platz

 

Bundesfinale :              1 mal 8. Platz

 

Insgesamt : unter Hildegard Klust : jedes Jahr am Landesfinale teilgenommen.

 

2020 : alle Schul-Judo-Wettbewerbe abgesagt

2021 : -*-                   -*-

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit mit Schulleitung des Schiller-Gymnasiums und freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit:

 

Hildegard Klust, 4. Dan, Judolehrer und Trainer A

André Klust, 3. Dan, Trainer A

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Bundeswettbewerb Framdsprachen – Latein

Bundeswettbewerb Fremdsprachen - Latein

Dramen oder Komödien, Videos oder Hörspiele: In der Kategorie „TEAM Schule“ des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen sind der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt! Hier geht es um die etwas andere Art, eine Fremdsprache anzuwenden.
5 Lateinschüler der 9Pe beschlossen, das doch mal ausprobieren. Zu einem frei gewählten Thema galt es ein maximal zehnminütiges Video oder einen zehnminütigen Audiobeitrag (überwiegend in der gewählten Wettbewerbssprache) zu liefern. So wurden aus Dominik, Jakob, Jannik, Sandro und Simon die „Filii Romuli“. In einer vertonten Powerpoint-Präsentation ließen sie als altgediente Legionäre bei einer Unterhaltung in einer Taberna die Erinnerungen an ihren Militärdienst lebendig werden und gaben einen fundierten Einblick in das Militärwesen des Imperium Romanum sowie die daraus resultierenden Erfolge römischer Expansionspolitik.
Auch wenn die „Filii Romuli“ keinen Landespreis errungen haben, wurde ihre Leistung in Sprache, inhaltlicher und medialer Gestaltung von der Prüfungskommission jeweils mit einem „sehr gut“ bewertet.

Respekt Jungs, dass ihr euch trotz dieser so ungewöhnlichen Zeit mit großem Elan und Engagement diesen Anforderungen gestellt habt, – und herzlichen Glückwunsch zu eurem Erfolg!

StDin Dagmar Wilczek-Dehler, Fachbetreuerin Latein

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Bundessieg im 68. Europäischen Wettbewerb

Bundessieg im 68. Europäischen Wettbewerb

„Als ich von Corona motiviert meine erste Langdistanz machte…“ 

Unter dieser Überschrift verfasste Dana Schörner aus der 6c ihre Lügengeschichte zu dem Modul  2-1 „Münchhausens neue Kleider“, dem bundesweit am häufigsten gewählten Thema. Nach einer Vorbereitung auf den Triathlon durch Bandwasserpaddeln schafft sie es den Corona-Ironman über die Alpen nach Italien zu gewinnen und bekommt als Preis statt eines Lorbeerkranzes zum Schluss ein Collier aus y-förmigen Corona-Antikörpern überreicht.  

Als Preis im Wettbewerb wird sie dafür ein von der Bundeskanzlerin signiertes Buch bekommen. Insgesamt wurden in den vier Modulen (jeweils mit drei Themen) 550 von den 1700 der bundesweit besten Arbeiten mit Bundespreisen ausgezeichnet. 

Herzlichen Glückwunsch zu diesem realen Sieg mittels einer frei erfundenen Geschichte! 

 StDin Karin Charbonnel 

 Betreuerin des Wettbewerbs am Schiller-Gymnasium 

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Selbstbestimmt leben – selbstbestimmt sterben

Selbstbestimmt leben - selbstbestimmt sterben

Selbstbestimmt leben – selbstbestimmt sterben?

 

Diese Frage stellt sich aktuell die 11. Klasse im Fach Ethik. Im Rahmen der angewandten Ethik diskutieren die Schüler über praxisnahe, aber oft kontroverse Fragestellungen, wie zum Beispiel Sterbehilfe. Nachdem die Schüler im digitalen Unterricht bereits über das Thema ganz allgemein diskutiert, sich erste Fälle angesehen und diese ganz persönlich beurteilt hatten, ging es im zweiten Schritt darum, sich einen ersten Überblick über rechtliche Grundlagen zu diesem sensiblen zu verschaffen. Besonders erfreulich war es daher, dass diese Kenntnisse nun in einer Videokonferenz mit einem Experten vertieft und anschließend ausführlich über kontroverse Fragestellungen diskutiert werden konnte. Bei diesem Experten handelte es sich um Prof. Dr. Hans Kudlich, dem Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg. Dieser hatte gemeinsam mit Kollegen im Jahr 2015 Verfassungsbeschwerde gegen den §217 StGB eingelegt, wonach „geschäftsmäßige Förderung zur Selbsttötung“ als Straftat bewertet wird. 2019 wurde dies mit Erfolg verhandelt, sodass der zuvor neu eingeführte Paragraph wieder gestrichen wurde. Prof. Dr. Kudlich gab den Schülern einen anschaulichen Überblick darüber, wie es zu dieser Verfassungsbeschwerde kam und welche persönlichen Beweggründe er hatte, sich ihr anzuschließen. Auch wurde auf detaillierte Hintergründe der rechtlichen Situation zum Thema Sterbehilfe in Deutschland eingegangen. Die Schüler nutzten zudem intensiv die Möglichkeit, Entscheidungen und Gesetzeslagen kritisch zu hinterfragen und konnten durch das neu erlangte Wissen Zusammenhänge herstellen und besser verstehen, aber auch einsehen, dass mit diesem hochsensiblen Thema sowohl aus moralischer als auch aus rechtlicher Perspektive mit sehr viel Feingefühl umgegangen werden muss. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Prof. Dr. Kudlich, dass er sich die Zeit genommen hat, unseren Unterricht mit seinem Wissen- und Erfahrungsschatz zu bereichern.

 

Annelie Wolf

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AOK unterstützt Sportklasse

AOK unterstützt die Schiller-Sportklasse

Das Schiller-Gymnasium freut sich mit der AOK einen Profi aus dem Bereich der Gesundheit für das Projekt „Sportklasse“ ins Team holen zu können. Ein Baustein der Sportklasse wird der Bewegte Start am Morgen. 10 Minuten Bewegung im Klassenzimmer helfen Körper und Geist besser auf den Schultag vorzubereiten. Mit Bällen, Frisbees und Gymnastikbändern hilft die AOK diesen Start abwechslungsreich zu gestalten. Eine Sporttasche rundet das Paket ab.

Auf dem Bild von links: Schulleiterin Dr. Anke Emminger, Natascha Schlichting von der AOK, Frank Hopperdietzel, zuständig für die Sportklasse.

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Lebensretter werden …

Lebensretter werden...

…dazu muss man nicht Mediziner, Rettungssanitäter oder aber Virologe sein – Lebensretter kann man auch schon in jungen Jahren werden, indem man sich im Kampf gegen Blutkrebs engagiert. Und ein solches Engagement ist in Zusammenarbeit mit der DKMS schon für junge Menschen ab 17 Jahren möglich, denn ab diesem Alter kann man sich in die Datenbank der DKMS aufnehmen lassen und steht dann für eine Stammzellenspende möglicherweise zur Verfügung.

 

Der Kampf gegen Blutkrebs ist dem Schiller-Gymnasium ein wichtiges Anliegen. Daher nahm die Schule auch in diesem Schuljahr, wenn auch unter relativ ungünstigen Bedingungen, wieder an einer Registrierungsaktion der DKMS teil. Am 12. und 13. April 2021 fanden zunächst zwei Webinare statt, in denen Volunteers der DKMS die SchülerInnen der Q11 und Q12 über die Möglichkeit, selbst zum Lebensretter zu werden, ausführlich informierten. In den Vorträgen ging es zunächst um das Krankheitsbild „Blutkrebs“. Die SchülerInnen erfuhren in diesem Zusammenhang auch, was man unter „genetischen Zwillingen“ versteht und wie eine Stammzellenentnahme abläuft. Alle Vortragenden waren Echtspender und konnten daher den SchülerInnen alles rund um die Stammzellenspende aus eigener Erfahrung heraus sehr anschaulich berichten.

Aber auch das Procedere rund um die Registrierung war natürlich Bestandteil der Vorträge – und die Probenentnahme mit den Teststäbchen im Vergleich mit einem Corona-Schnelltest ein echtes Kinderspiel, da hierfür nur ein Abstrich im Bereich der Mundschleimhaut vonnöten war.

 

In einem Zeitraum von insgesamt vier Wochen nach den Webinaren haben sich dann nicht wenige SchülerInnen der Q11 und Q12 registrieren lassen, was sie zu potentiellen Lebensrettern macht. Der Aufwand war für die/den Einzelne/n relativ gering, der Nutzen für an Blutkrebs erkrankte Patienten hingegen maximal groß.-

 

Vor zwei Jahren hat das Schiller-Gymnasium das erste Mal an einer Registrierungsaktion der DKMS teilgenommen, und aus dieser Aktion ist tatsächlich ein Echtspender hervorgegangen, was die Schule durchaus mit Stolz erfüllt – denn was kann es Wichtigeres geben, als einem Menschen das Leben zu retten.

 

Bettina Münzer

Koordinatorin der Registrierungsaktion

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Anerkennungspreis für Nele Trzcielinski

Anerkennungspreis für Nele Trzcielinski (09Pd)

Bei der 10.JugendKunstTriennale wurden in den letzten Wochen 349 Arbeiten eingereicht, 105 davon hat die Jury ausgewählt, darunter auch die Fotografie „Begegnungen 1“ von Nele Trzcielinski aus der Klasse 9Pd des Schiller-Gymnasiums Hof.
Sie erhielt einen  Anerkennungspreis in Höhe von 200€. Der anspruchsvolle Wettbewerb bietet jungen Kunstschaffenden eine wunderbare Möglichkeit, sich zu präsentieren:
Alle prämierten Arbeiten werden in den Kunstsammlungen Zwickau und bei einer Wanderausstellung in den Städten Bayreuth, Chemnitz, Hof und Marktredwitz gezeigt, begleitend dazu gibt es auch einen Katalog.
Hoffentlich folgen Nele Trzcielinskis Begegnungen 1 noch viele weitere faszinierende  „Begegnungen“…
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Leistungsgerechtes Remis gegen Markneukirchen

Leistungsgerechtes Remis nach wechselhaftem Kampf

Wettkämpfe sind das Salz in der Suppe des Schulschachs. Aber in dieser Zeit ist es schwer mit anderen Schulen in schachlichen Wettkampf zu treten. Zum Glück betreut Herr Atze neben der Schulschachgruppe am Schiller-Gymnasium auch in seinem Wohnort Markneukirchen eine Schachgruppe. Einen Wettkampf zu terminieren war gar nicht so einfach. Die Markneukirchner Schüler sind im Wechselunterricht und wir Hofer im Distanzunterricht. Zum Ende unseren Wahlunterrichts um 14:00 Uhr waren die Markneukirchner noch nicht daheim.
Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Markneukirchner beeilten sich beim Heimweg und die Hofer blieben noch länger in der Videokonferenz. So konnte gegen 14:30 Uhr der Wettkampf an drei Brettern beginnen. Die erste Runde konnte Markneukirchen mit 2:1 für sich entscheiden, Da Pun holte den Ehrenpunkt fürs Schiller. Auch in der zweiten Runde sah es zuerst nicht gut aus, aber Dana Frischová konnte ihre erfahrene Gegnerin besigen und Da Pun kam mit Hilfe der Glücksgötten aus einer schier aussichtslosen Lage heraus und konnte noch gewinnen. Somit ging die zweite Runde mit 2:1 an die Spieler des Schillergymnasiums.

Allen hat es Spaß gemacht, einmal gegen andere Gegner zu spielen. Vielleicht können wir soetwas wiederholen.

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Schulschach

Schulschach

Immer Donnerstags treffen sich die Schachspieler mit Herrn Atze in einer Videokonferenz. Es wird natürlich Schach gespielt aber auch gelernt. Wir lösen Schachaufgaben zum Mattsetzen, wie man eine Figur gewinnt und zu vielen anderen Themen. Aber wir leren auch Eröffnungszüge und wie man sich zum Beispiel im Endspiel aus schwierigen Situationen befreien kann. Manchmal spielen wir Simultan, dann spielt Herr Atze gegen alle gleichzeitig.
Schachspielen hilft beim Schulerfolg, das haben schon einige Studien nachgewiesen. Man muss konzentriert an der Lösung von Problemen arbeiten, sich etwas merken können und vor allem kreativ sein. Wir alle freuen uns auf das Ende der Coronazeit, dann wollen wir uns wieder im Wettkampf mit anderen Schulen messen.

Kontakt: Herr Atze

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DKMS Registrierungsaktion

Lebensretter werden...

dazu muss man nicht Mediziner, Rettungssanitäter oder Virologe sein – Lebensretter kann man auch schon in jungen Jahren werdenindem man sich im Kampf gegen Blutkrebs engagiert. Und ein solches Engagement ist in Zusammenarbeit mit der DKMS schon für unsere SchülerInnen ab 17 Jahren möglich. 

 Der Kampf gegen Blutkrebs ist uns am Schiller ein wichtiges Anliegen, daher nehmen wir in diesem Schuljahr, wenn auch unter relativ ungünstigen Bedingungen, wieder an einer Registrierungsaktion der DKMS teil. Dazu fanden am 12. und 13. April zwei Webinare statt, in denen Volunteers der DKMS die SchülerInnen der Q11 und Q12 über die Möglichkeit, selbst zum Lebensretter zu werden, ausführlich informierten. 

In den Vorträgen ging es zunächst um das Krankheitsbild „Blutkrebs. Die SchülerInnen erfuhren in diesem Zusammenhang auch, was man unter „genetischen Zwillingen“ versteht und wie eine Stammzellenentnahme abläuftAlle Vortragenden waren Echtspender und konnten daher den SchülerInnen alles rund um die Stammzellenspende aus eigener Erfahrung heraus sehr anschaulich berichten. 

Auch das Procedere rund um die Registrierung war natürlich Bestandteil der Vorträge. 

 Wir hoffen nun, dass sich möglichst viele unserer SchülerInnen der Q11 und Q12 registrieren lassen und damit zu potentiellen Lebensrettern werden. Der Aufwand ist für den Einzelnen relativ gering, der Nutzen für an Blutkrebs erkrankte Patienten hingegen maximal groß. 

Vor zwei Jahren haben wir als Schiller übrigens das erste Mal an einer Registrierungsaktion der DKMS teilgenommen, und aus dieser Aktion ist tatsächlich ein Echtspender hervorgegangen, was uns hier durchaus mit Stolz erfüllt – denn was kann es Wichtigeres geben, als einem Menschen das Leben zu retten. 

Bettina Münzer 

Koordinatorin der Registrierungsaktion