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100 Jahre Abitur

Wieder ein wunderbares Schiller-Fest

Nach dem fulminanten Konzert am Mittwoch stand für die Schulfamilie bereits am Freitag der nächste Termin an. Wir haben 100 Jahre Abitur am Schiller-Gymnasium gefeiert.

1925 legten die ersten Schüler – tatsächlich nur Schüler, keine Schülerinnen – ihr Abitur an unserer Schule ab.

Um diese Tatsache zu würdigen, haben Gisela Becker und Stefan Bäumler einen höchst informativen und zugleich sehr familiären Abend auf die Beine gestellt.

Mit musikalischer Untermalung durch das Kammermusikensemble unter der Leitung von Herrn Röder begann ein abwechslungsreicher erster offizieller Teil, in dem die Schulleiterin, Bürgermeisterin Angela Bier und die beiden Schülerverbindungen darstellten, was ihnen am Schiller-Gymnasium besonders wichtig ist. Es entstand ein bunter Reigen, der die besondere Rolle des Schiller-Gymnasiums als moderne und zugleich traditionsbewusste Schule mit intensiver Bindung verdeutlichte – die Bedeutung des Schiller-Gymnasiums für die Stadt Hof sowie die Erinnerungen ehemaliger Schüler der Verbindungen an ihre Schulzeit.

Den fulminanten Höhepunkt bildete der unterhaltsame und abwechslungsreiche Vortrag von Dr. Adrian Roßner. Er ordnete dieses hundertjährige Abitur in die Schulgeschichte und in die Stadtgeschichte ein und zeichnete zugleich ein Bild von Hof im 19. Jahrhundert – Mittelpunkt der größten Industrieregion des Kaiserreichs, innovativ durch die Anbindung an die Eisenbahn, kreativ durch die Textilherstellung mit ausgesprochen selbstbewussten Bürgern und mittelständischen Unternehmen, denen die Schulen am Herzen lagen.

Im Anschluss führte Frau Becker ein launiges Interview mit einer der ersten Abiturientinnen der Schule, Frau Monika Strobl, und es wurde mit Helmut Rösch, Abiturjahrgang 1957, der älteste anwesende Abiturient gekürt.

Den Schluss bildete das ausgesprochen persönliche und tatsächlich emotionale Grußwort von Landrat Dr. Oliver Bär, der selbst Schüler am Schiller-Gymnasium gewesen ist und auf sehr empathische Weise seine Verbindung zur Schule bis heute beschrieb.

Es schloss sich ein gemütliches Zusammensein mit Bier und „Werscht“ im Pausenhof an, bei dem die vielen bunten Gäste bis nach 22:00 Uhr in geselliger Runde ihre Erinnerungen austauschten.

Die Zusammensetzung des Abends war so fröhlich wie interessant: Abiturienten zurück bis 1957, zum Teil fast in Klassenstärke, ehemalige und hoch geschätzte Lehrkräfte des Gymnasiums, aktuelle Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler.

Dank der perfekten Unterstützung durch die Hausmeisterei und die Schüler des Technik-Teams wurden alle satt.

Nach Ende der Veranstaltung erwies sich die Schulfamilie erneut als eng verbundene Gemeinschaft, denn alle Anwesenden packten mit an, um Pausenhof und Aula aufzuräumen.

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DaZ-Unterricht? Kreativ!

Backen und lernen

Am Mittwoch, den 16.7., war in der Küche des Pavillons viel los: Kinder der Deutschklasse des Schillers und des Jean-Paul kochten und „buken“ zusammen.

Nach kurzen Kennenlernspielen wurden innerhalb von 3 Stunden an drei Stationen sechs Rezepte verwirklicht. Allen Kindern lagen die Rezepte auf Deutsch vor.

Hier die sehr gelungenen Ergebnisse:

Für alle Kinder war es ein sehr gelungener Vormittag.

Kirstin Schweitzer

Und hier, zum Nachbacken:

Apfelkuchen

Zutaten:

1 Päckchen Vanillezucker

100 g Puderzucker

Blätterteig

3 große Äpfel

2 Eier

250 ml Crème fraîche

Zubereitung:

  1. Heize den Ofen auf ca. 180 Grad vor.
  2. Schäle und schneide die Äpfel in feine Scheiben.
  3. Mische in einer Schüssel Zucker, Eier und Vanillezucker.
  4. Füge die Crème fraîche dazu.
  5. Streiche die Backform mit Öl ein./Fette die Backform.
  6. Breite den Teig in einer Backform aus. Stecke mit einer Gabel in den Boden.
  7. Lege die Äpfel auf den Boden.
  8. Schütte die süße Crème fraîche über die Äpfel.
  9. Heize den Ofen auf ca. 180 Grad vor.
  10. Schiebe den Kuchen ca. 30 Minuten in den Ofen, bis er eine goldene Farbe hat.
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Ein musikalisches Beben

Ein Sommerkonzert der Superlative

Das Wetter wollte schon im Vorfeld des Sommerkonzerts einstimmen, auf das, was da kommen würde. Doch es ist nicht „Unter Donner und Blitz“, von Johann Strauß (Sohn), welches für den heutigen Abend als epochales Meisterwerk deutsche Schulmusikveranstaltungen zu erwarten war – denn mal ehrlich, so einen Strauß hat man ja auch schnell zusammen – nein, es ist Orff. Und die über 2000 Gäste, die, weder von Wetter noch Parksituation abgeschreckt, dem Sommerkonzert unserer Schule in diesem Jahr beiwohnten, werden bestätigten: Es war die pure Kraft der Musik, eine Machtdemonstration der Klangstärke, ein Superlativ schulischer Tonleistungen, ein Orff’sches Instrumentalmonument, kurz: ein Sommerkonzert des Schiller-Gymnasiums Hof.

Beginnen wir dort, wo viele Konzerte beginnen, nämlich am Anfang: „We will rock you!“ Ein Schlagzeug und eine Pauke geben den Rhythmus vor. Das Publikum klatscht mit. Die Musikerinnen und Musiker marschieren ein. „We will rock you“ – und dann direkter Übergang zu „When the Saints go marching in!“ Gespielt von der Klasse 5b, unserer „Bläserklasse“, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker. Traditionell spielen sie den ersten Ton. Sie eröffnen schwungvoll, wie es sich für das Spiritual gehört.

Dr. Anke Emminger, Schulleiterin des Schiller-Gymnasiums, bringt es dann gleich auf den Punkt: „Das war doch Wahnsinn, oder? Bereits der Einmarsch!“ Und sie hat Recht. Und wahnsinnig gut geht es weiter.

Tonsicher, lässig, schwungvoll und freudig am Instrument, präsentierten die jüngsten Musikerinnen und Musiker unserer Schule, was sie in diesem einen Jahr bereits gelernt haben. Dazu gehört auch der Bill Haley and the Comets-Klassiker „Rock around the clock“, ihr zweites Stück. „Around the clock“ erwartet uns nicht, aber flotte eineinhalb Stunden musikalischen Höchstgenuss.

Der Chor der 5. und 6. Jahrgangsstufen brilliert im Anschluss mit zwei Welthits. Mit „Can you feel the love tonight“ von Elton John und Tim Rice, überzeugen Sie ebenso wie mit dem deutschen Welthit von Peter Schilling, dem „Major Tom“. Schon das Intro zeigt: Hier wird nicht irgendwas gesungen. Hier wurde arrangiert, interpretiert und präsentiert! Völlig losgelöst feiert das Publikum die jungen Sängerinnen und Sänger, die sich beim zweiten Stück Unterstützung vom Ein-Komma-Null-Abiturienten 2025, Julian Gottwald, am Drumset, geholt haben.

Die Moderatorinnen des heutigen Abends, Muna Khafaja (Q12 G9) und Russia Barjas (10c), betreten die Bühne. Mit Kurzweiligkeit überbrücken Sie die Umbaupausen und versorgen das Publikum mit zahlreichen interessanten Informationen. Bildungsmoderation quasi. Ist ja auch ein Schulkonzert! Wortgewandt mit tollem Timing!

Zwei Querflötistinnen, ein Novum bei unseren Konzerten, geben im Anschluss ihr Debüt: Miriam Honke und Jette Junhold (beide Q12 G9) brillieren mit sanften, klaren Tönen beim „Andante“, aus dem „Andante et Rondo, op. 25“, von Francois Doppler. Mal laut, mal leise, mit viel Dynamik und dann wieder filigran, sich perfekt ergänzend. Der Physiker nennt es wohl den „Doppler-Effekt“. Das Publikum ist begeistert und feiert die beiden.

Glorreich geht es weiter, nämlich mit der Bläserklasse 6, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker. Mit „The magnificent seven“, aus der Feder von Elmer Bernstein (nicht verwandt oder verschwägert mit Leonard Bernstein), bringen sie den Schwung des Wilden Westens auf die Bühne. Allerdings nicht verstaubt, wie die Prärie westlich des 100. Längengrades, sondern schwungvoll, wie eine Postkutschenfahrt mit Banditen hintendran. Von der Prärie des Wilden Westens, geht es im Anschluss in die Pampas Südamerikas: Mit „Sun Calypso“ von Luigi di Ghisallo, präsentiert die Bläserklasse 6 einen südamerikanischen Tanz für Blasorchester. Hier zeigt sich das Können, das sich die jungen Musikerinnen und Musiker in den letzten beiden Jahren im Rahmen des Bläserprojekts erarbeitet haben. Das Publikum würdigt die harte Arbeit mit dem verdienten Applaus.

Wir springen ins Jahr 1996. Deutschland wird Fußball Europameister in England und ebendort wird in diesem Jahr „Wannabe“ geboren, einer der Welthit der Spice Girls. Genau richtig für unseren Chor der 7. und 8. Jahrgangsstufe, der, rhythmisch brillant, den Halliwell-Bunton-Beckham-B-C-Klassiker auf die Bühne poppen.

Kurzer Umbau. Die Bühne ist voll. Das Jugendblasorchester Hof in Zusammenarbeit mit den Hofer Symphonikern nimmt auf der Bühne Platz. Und sie sorgen für eine musikalisch erfrischende Brise in der randvollen Freiheitshalle. Mit „Mountain Wind“ präsentieren sie Martin Scharnagels Konzertwerk, welches zahlreiche musikalische Landschaftsbilder in den Köpfen generiert. Und lieber Landschaftsbilder als „Altes Fieber“, außer es wird musikalisch vom JBO generiert. Der Gassenhauer von den Toten Hosen reißt auch das Publikum im Saal mit.

Wir bleiben bei Welthits, wechseln nur das Ensemble: „Röschpekt!“ betritt die Bühne und groovt sich ein mit „Uptown Funk“ von Mark Ronson und Bruno Mars, bevor es zu einer sanften Version von Jon Bon Jovis „Livin‘ on a Prayer“ übergeht. Welch‘ eine Darbietung der musikalisch-gesanglichen Institution unserer Schule, die es Jahr für Jahr schafft, neue und erfahrene Stimmen auf höchstem Niveau zu vereinen.

Vor einigen Jahren trat das Kammermusikensemble bei unseren Konzerten ins Rampenlicht, und mit ihrer Darbietung von „Consuelita“, einem Tango Argentino, zeigen Sie, dass sie dort hingehören. Die Innigkeit, die Interaktion, das Feuer, das Ensemble schafft es gekonnt, all diese Charakteristika des argentinischen Tangos musikalisch zu vereinen. Das Publikum feiert es mit südamerikanisch-temperamentvollem Applaus.

Bei der neunten Gruppierung des Abends angelangt, zeigt sich, dass es heute einen Bruch geben wird. Zwar liest man Superstars wie die Spicegirls, Bruno Mars oder Bon Jovi auf dem Programm, doch fehlt eine Darbietung der beiden goldenen „M“, Michael Jackson oder Michael Bublé. Gerüchte machen die Runde, dass es zwischen Sony Music, dem Michael Jackson Estate und Adrian Stieglitz bei der letzten Golfrunde in Florida zum Zerwürfnis gekommen sein soll, er beim Verlassen des Golfplatzes in Mar-a-Lago mit Chris Martin zusammengestoßen ist und sich daraus eine neue musikalische Kooperation ergeben haben soll.

In diesem Jahr konnten Coldplay leider noch nicht anwesend sein, da sie zeitgleich ihr Konzert in Foxborough, Massachusetts, spielen (mit Sicherheit das zweitbeste Konzert des heutigen Tages weltweit), und somit übernimmt der Chor der 9. bis 12. Jahrgangsstufe den Part von Berryman, Buckland, Champion und Martin. Mit „Fix You“ bringen sie ihre ganz eigene Version des gefühlvollen Welthits auf die Bühne. Smartphone-Taschenlampen und ganz viel Gänsehaut inklusive.

Das Schulorchester nimmt Platz. Es ist das Warm-up. Der Aufbau des Spannungsbogens. Und mit welchem Lied geht das besser, als mit der Titelmusik von „Jaws“, dem „Weißen Hai“? Dam dam. Dam dam. Dam, dam, dam, dam, dam dam. Zwei Töne, E und F, die in die Musikgeschichte eingegangen sind. Ebenso wie die Titelmusik von „Superman“. Eben in Neuauflage im Kino erschienen, präsentiert das Schulorchester die beiden Welthits aus der Feder von John Williams in einer beeindruckenden Darbietung. Bei dieser musikalischen Reife vergisst man, dass man ein SCHULorchester vor sich sitzen hat. Und das war nur das Warm-up. Doch bereits möchte man dem Dirigenten zurufen: „Super, Mann!“

Blättert man auf unserer Schulhomepage in den Jahren zurück, so stellt man fest, dass die Suche nach Superlativen häufig schwergefallen ist. Auch kam öfter die Frage nach dem „Wie soll das im nächsten Jahr weitergehen?“ auf. Doch was jetzt auf der Bühne der Freiheitshalle passiert, als sich die Chöre der Jahrgangsstufen 7 bis 12 zum Schulorchester gesellen und Adrian Stieglitz den Taktstock hebt, staunt man nur noch. „Ich habe lang überlegt!“, hat er vor einigen Wochen zu mir gesagt, „Aber ich hab‘ richtig Bock!“ Und er hat die richtigen Musikerinnen und Musiker: Die Chöre der 7. bis 12. Jahrgangsstufe und das Schulorchester des Schiller-Gymnasiums Hof präsentieren aus Carmina Burana: 1. O Fortuna 2. Fortune Plango Vulnera 3. Veris Leta Facies 22. Tempus est locundum 25. O Fortuna.

Sollten Sie nicht im Saal gewesen sein, versuchen Sie einen Handymitschnitt zu ergattern. Was hier an musikalischer Größe präsentiert wird, lässt sich nicht mehr mit Superlativen beschreiben. Stehende Ovationen, sichtlich bewegte Dirigenten, ja, es mussten zwei Dirigenten ran, und immer noch die Freiheitshalle in Hof. Nicht die Carnegie Hall in New York, nicht die Royal Albert Hall in London – und da hätte das auch präsentiert werden können. Reiche, kulturbegeisterte Upper-East-Side-Menschen hätten sich ihren Smoking und ihre Abendkleider angezogen, 500 Dollar für eine Karte bezahlt, nur um diese Performance erleben zu dürfen. Danke, Adrian Stieglitz und Martin Röder, danke, liebe Schülerinnen und Schüler, danke an alle Beteiligten, dass wir dieses Erlebnis nun in den Tiefen unseres deklarativen Gedächtnisses verankern können.

Nachdem die Freiheitshalle statisch keine weiteren Schäden davongetragen hat, wird das Konzert fortgesetzt. Beim Thema „Wasserstoff“ kann man im Chemieunterricht mit dem Hindenburg-Absturz in Lakehurst, 1937, einsteigen. Es gibt Originalaufnahmen der Katastrophe und diese sind mit dramatisch-kraftvoller Musik unterlegt. Und ebendieses Stück, „Hindenburg (In Memoriam Lakehurst, 1937)“, präsentiert nun das Symphonische Blasorchester Hof, in Zusammenarbeit mit den Hofer Symphonikern. Mit musikalischer Malerei, kreiert das Orchester, unter der Leitung von Benjamin Sebald, die Bilder eines Augenblicks, der in die Geschichte der Luftfahrt eingegangen ist. Und mit Geschichte geht es weiter: Beethovens 5. Symphonie ist wahrscheinlich (fast) jedem ein Begriff. Doch was, wenn man dieses Stück ins 21. Jahrhundert transferiert und einem so talentierten Orchester, wie dem Symphonischen Blasorchester Hof vorlegt? „The 5th by „Bee“ (Themes by L. v. Beethoven)“ ist ebendieses: eine moderne Darbietung klassischer Musik, von jungen Menschen ins 21. Jahrhundert transferiert. Eine meisterliche Darbietung. Und mit nur zwei Stücken beweist das Orchester seine Wandlungsfähigkeit sowie seine musikalische Leistungsfähigkeit.

Vor dem letzten Stück kommt es noch zum traditionellen Dank des Elternbeirats, schwungvoll, charmant und kurzweilig präsentiert von Reiner Krauß.

Und diese „Leistungsfähigkeit“ ist auch in diesem Jahr der pompöse Abschluss des Konzerts: Über 400 Schülerinnen und Schüler präsentieren sich beim Abschlussstück, der „Highland Cathedral“ auf der Bühne. Es singen der „Schiller-Chor“ der 5. bis 12. Jahrgangsstufe mit dem Sister-Act-Solo-Trio Hannah, Mia und Saphira Lutsch-Kelemen, und es spielt das Symphonische Blasorchester Hof.

Was für ein Konzert. Genießen wir den Moment, ohne aber den Dank an die Personen auf und hinter der Bühne nicht zu vergessen:

Für die Einstudierung: Slawek Dudar, Ji Eun Kim, Elisabeth Nussrainer, Rainer Streit und Cordula Schiller-Golden.

Für das Technikteam: Matthias Leuchsenring, Markus Holzner, Niklas Bachmann (Q12), Veranika Knaus (12G9), Sarah Mehringer (12G9), Matteo Scheel (11c), Paulina Blattner (11c), Benjamin Pscherer (11c), David Deeg (11c), Kerim Mi-chael (11c), Julian Oelschlegel (10a), Bastian Soboll (10a), Michael Henning (10d), Jannis Wolfrum (10d), Thomas Kupzok (8b), Francis Wilde (8d), Leonard Sebald (6b)

Für die Titelgrafik: Kayra Yigit (Q12)

Für Technik und Sound: Harry Tröger

Für die Moderation: Muna Khafaja (Q12 G9) und Russia Barjas (10c)

Und für die Gesamtleitung, die Stunden der Arbeit, den Mut der Stückwahl, die Nerven, gespannt wie die Streicherbögen des Schulorchesters: Adrian Stieglitz, Benjamin Sebald und Martin Röder

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Das Schulfest kann kommen

Kreatives aus Holz

In der offenen Ganztagsschule am Schiller Gymnasium in Hof wird derzeit fleißig mit Holz gearbeitet. Die Vorbereitungen für den Verkaufsstand laufen schon auf Hochtouren. 

In Zusammenarbeit mit dem Hausmeisterteam wurde eine beschädigte Langbank aus der Turnhalle in tolle Schneidebretter gesägt und gehobelt. Vielen Dank dem Hausmeisterteam.

Die Schülerinnen und Schüler gravieren mit Brandmalkolben, angeleitet von den Mitarbeiterinnen der VHS Hofer Land e. V. tolle Ornamente und sind künstlerisch sehr kreativ. 

Es entstehen allerlei Gegenstände aus Holz für den täglichen Gebrauch. 

Zu erwerben am Stand der OGS beim Schiller Schulfest am Sonntag,  27. Juli 2025.

Foto von links: Ittner Jimmy, Hauer Heike, Rödel Matthias, Lederer Bernd,  Elster Elaina, Hertel Johanna, Schreiner Hanna

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Leistungsstarke Bläserklasse

Musikerinnen und Musiker mit erfolgreicher Junior-2-Prüfung

Dieser Tage wurde die Bläserklasse 6b des Schiller-Gymnasiums besonders ausgezeichnet. Seit Beginn des Bläserprojekts – eine Kooperation der Hofer Symphoniker und des Schiller-Gymnasiums Hof – hat zum ersten Mal eine ganze Klasse geschlossen das Leistungsabzeichen „Junior 2“ erfolgreich abgelegt. Die Junior-Prüfungen des Verbands Bayrischer Sing- und Musikschulen (VBSM) stellen eine Art „Musikpferdchen“ dar, wie sie dem Leistungsgedanken des Schwimmabzeichens „Seepferdchen“ folgen. Dabei mussten die Kinder einerseits Grundlagen in der Musiktheorie beherrschen und andererseits ein Vorspiel einzeln und in Kleingruppen absolvieren. Alle Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse 6b haben diese Herausforderung mit viel Mut, Übung, Fleiß sowie Teamgeist mit Bravour gemeistert und können nun zurecht Stolz auf ihre erste bestandene Reifeprüfung in der Musik sein. Mit einer offiziellen Urkundenverleihung in der Aula des Schiller-Gymnasiums Hof wurden die Bläserklassenschülerinnen und -schüler offiziell durch Gabriele Jahn (Verwaltungsleiterin der Musikschule der Hofer Symphoniker) und Gisela Becker (Vertreterin der Schulleitung des Schiller-Gymnasiums Hof) für ihre Leistungen ausgezeichnet. Ein großer Dank gilt allen Bläserklassenlehrkräften der Musikschule der Hofer Symphoniker und hier insbesondere Elisabeth Nußrainer für die Initiative das Ende der zweijährigen Projektzeit für die Bläserklasse 6b mit dem Junior-2-Abzeichen zu krönen.

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100 Jahre Abitur am Schiller-Gymnasium Hof

Festabend am 18. Juli 2025

Das Schiller-Gymnasium Hof feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: 100 Jahre Abitur! Aus diesem Anlass laden wir alle Ehemaligen, Freunde und Förderer der Schule zu einem festlichen Abend ein.

Am Freitag, den 18. Juli 2025, ab 19 Uhr wird in der Aula des SGH ein Festakt stattfinden, der zugleich als Klassentreffen für alle Abiturjahrgänge des Schiller-Gymnasiums dient. Der renommierte Lokalhistoriker Adrian Roßner wird mit einem Vortrag über die Geschichte der Schule und das 100-jährige Bestehen des Abiturs einen Blick auf die Entwicklung der Bildungseinrichtung werfen.

Im Anschluss an den Festakt sind alle Gäste herzlich zu einem geselligen Beisammensein eingeladen. Bei Bier und „Werschd“ wollen wir den Abend gemeinsam ausklingen lassen und Erinnerungen austauschen.

Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der Suche nach dem „ältesten Abiturienten“. Wir rufen daher alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler auf, sich zu melden, die am Schiller-Gymnasium Hof – früher unter dem Namen Oberrealschule Hof – ihr Abitur abgelegt haben. Dem „ältesten Abiturienten“ (aus dem frühesten Abiturjahrgang) winkt als Ehrengast ein kleines Präsent, der im Rahmen des Festabends überreicht wird.

Die Schulfamilie freut sich zudem über Anekdoten aus der Geschichte der letzten 100 Jahre. Wer eine Geschichte oder Erinnerung beisteuern möchte, kann sich gerne mit einem Beitrag per E-Mail an gisela.becker@schule.bayern.de wenden.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen, viele interessante Gespräche und einen unvergesslichen Abend!

Datum: Freitag, 18. Juli 2025
Uhrzeit: ab 19 Uhr
Ort: Aula des Schiller-Gymnasiums Hof

Seien Sie dabei, wenn wir gemeinsam 100 Jahre Abitur am Schiller-Gymnasium feiern!

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„Save the children“

Schiller-Gymnasium sammelt für Hilfsprojekt


Wir sind stolz darauf, die Organisation „Save the Children“ unterstützen zu können – eine Organisation, die sich weltweit für bedürftige Kinder einsetzt, z. B. für jene, die an Hunger leiden oder kein Geld für Hygieneprodukte haben. Mit dem Erlös unseres Spendenverkaufs zum Zuckerfest konnten wir einen Beitrag leisten, um diesen Kindern zu helfen.
Herzlichen Dank an alle, die direkt oder indirekt mitgeholfen haben, diese Unterstützung möglich zu machen!

Klasse 7a mit Fr. Richter-Humpf

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Erfolgreiche Gürtelprüfungen

Schiller-Judokas mit neuen Farben um die Taille

Hildegard Klust, unterstützt von Werner Dengler nahmen eine sehr gute Prüfung ab und jeder Prüfling konnte sich danach den nächsthöherer Gürte umbinden.

Foto vlnr :
Judo-Lehrerin Hildegard Klust, Richard Korb, Felix Hartenstein (Uke) ,Max Unverdorben, Soyee Elena Yoon.
Auch die Judo-Anfängergruppe legte eine Gürtelprüfung mit Erfolg ab:
Ella Döhme, Becker Katharina, Aurora Erth, Nele Staasheim, Marja Pushkar, Daria Dorsch

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Ein Lichtlein brennt

Ehrung oberfränkischer Schulen für ihr Engagement für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Der oberfränkische Bezirksvorsitzende des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Regierungspräsident Florian Luderschmied, ehrte zusammen mit Bezirksgeschäftsführer Robert Fischer oberfränkische Schulen für ihr herausragendes Engagement bei der jährlichen Spendensammlung. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein Betrag von über 50.000 Euro erzielt, der zu 100% in die humanitäre Hilfe des Volksbundes fließt.

Dazu beigetragen hat abermals das Schiller-Gymnasium Hof. Wie jedes Jahr konnten Eltern und Schüler verschiedenste Kerzen einerseits im Oktober direkt bestellen oder andererseits auf unserem Adventsmarkt im November vor Ort im Pausenhof kaufen.

Die dafür verliehene Ehrenurkunde nahm der Organisator des Kerzenverkaufs, Markus Valentin, am 30. Juni in Bayreuth entgegen. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation und fördert u.a. die Begegnung und historisch-politische Bildung in und auf Kriegsgräber- und Gedenkstätten. Seine Bildungsangebote richten sich an junge Menschen aus Deutschland und anderen Ländern Europas. In allen Bereichen seiner Arbeit vermittelt der Volksbund den Wert von Menschenrechten, Demokratie und Frieden. Über Grenzen hinweg fördert er Dialog und Verständigung, Austausch und Vielfalt. Er finanziert seine Arbeit zum überwiegenden Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

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Sommerkonzert – Safe the date!

Maximum musicorum

In den vergangenen Jahren war es schwer, die Superlative des vergangenen Jahres nochmals zu übertreffen. Aber das Trio Musikale, mit Adrian Stieglitz, Martin Röder und Benjamin Sebald, hat, zusammen mit den zahlreichen anderen Musiklehrkräften unseres Kooperationspartners, der Musikschule der Hofer Symphoniker, auch für das Sommerkonzert 2025 einige höchstklassige Leckerbissen serviert. Welche? Bleibt noch geheim! Doch die schillerinternen Sneak-Previews bei den täglichen Proben nach 13 Uhr sind extrem vielversprechend. Nur zwei Worte im Vorfeld: Carmina Burana.

Wir freuen uns auf alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die Teil dieses fantastischen Konzert werden wollen.

Mittwoch, 16. Juli 2025, 19 Uhr in der Freiheitshalle Hof.

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