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Erasmus + in Málaga 

Erasmus + in Málaga

Vom 22. Juni bis 29. Juni 2024 nahm Nicolas Zehe an einem Fortbildungskurs/Job Shadowing zum Thema „The Spanish Education System – a Comprehensive Overview“ in Málaga in Spanien teil.

Im Laufe der Woche erhielten die verschiedenen europäischen Kursteilnehmer einen Überblick über wesentliche Bereiche des spanischen Bildungssystems, was zu Vergleichen mit dem jeweils eigenen Bildungssystem hinsichtlich Ausbildung der Lehrkräfte sowie Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden im Unterrichtsalltag einlud.

Daneben konnte man auch vor Ort durch Besuche verschiedener Einrichtungen persönliche Eindrücke gewinnen und praktische Erfahrungen sammeln, die im heimischen Unterrichtsalltag gewinnbringend eingesetzt werden können.

Die Kunst- und Kulturmetropole Málaga (u.a. Geburtsort Pablo Picassos) bot dabei einen sehr inspirierenden Rahmen um in ein anderes Bildungssystem einzutauchen.

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Sozialwissenschaftlicher Zweig am Schiller

Schiller-Gymnasium mit neuer Ausbildungsrichtung

Das Schiller-Gymnasium Hof wird ab dem Schuljahr 2024/2025 neben den bereits etablierten Ausbildungsrichtungen des Naturwissenschaftlich-Technologischen Gymnasiums (NTG) sowie des Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums (WWG) eine dritte Ausbildungsrichtung neu anbieten können: das Sozialwissenschaftliche Gymnasium (SWG). Das SWG will neben den gymnasialen Kernkompetenzen in einer immer komplizierter werdenden Welt soziale Schlüsselqualifikationen fördern und das Verständnis für gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge entwickeln.

Am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium stehen die Fächer Politik und Gesellschaft (PuG) sowie die Sozialpraktische Grundbildung (SpG) und ab der 12. Jahrgangsstufe Sozialwissenschaftliche Arbeitsfelder (SwA) im Vordergrund, Schülerinnen und Schüler in dieser Ausbildungsrichtung können sich dann bereits ab der 8. Jahrgangsstufe mit politischen und gesellschaftlichen Themen befassen.

Inhaltlich werden bis zum Abitur u.a. diese Schwerpunkte gesetzt:

Hinzu kommt ein 15-tägiges Sozialpraktikum in einer sozialen Einrichtung bzw. in sozialen Berufsfeldern.

Die Sprachenfolge am Schiller-Gymnasium auch in der neuen Ausbildungsrichtung ist Englisch ab Jahrgangsstufe 5 und Latein oder Französisch ab Jahrgangsstufe 6. Italienisch als spätbeginnende Fremdsprache ist künftig auch am SWG möglich.

Für den Unterricht in den Profilfächern des SWG ist derzeit ausreichend Personal vorhanden: 6 Lehrkräfte verfügen aktuell über die entsprechende Fakultas im Fach Sozialkunde bzw. Politik und Gesellschaft, eine weitere Lehrkraft befindet sich aktuell in einer berufsbegleitenden Maßnahme zum Erwerb der entsprechenden Lehrbefähigung.

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Mathematik am Schiller

63. Mathe-Olympiade Bayern – Erfolge für unsere Jüngsten

Schon bei der 1. Runde im Frühherbst war zu sehen, dass sich vor allem Schüler der Unterstufe an die Aufgaben herantrauten. Das ist zum einen sehr erfreulich, sollte aber auch die Mathe-Interessierten der mittleren Jahrgänge anspornen, sich im nächsten Jahr die Lorbeeren nicht ganz wegschnappen zu lassen.

Von den 14 Teilnehmern der 1. Runde, bei der man Aufgaben binnen vier Wochen zu Hause bearbeiten musste, haben sich 10 direkt für die 2. Runde qualifiziert – eine hohe Quote!
Dort warteten vier knifflige Aufgaben darauf, in vier Stunden nur mit Sinn und Verstand geknackt zu werden. Eine ganz schön lange Klausur, gerade für die Jüngeren. Nicht alle haben die Zeit voll ausgenutzt, aber die Ergebnisse waren ordentlich:

Gleich sieben Schülerinnen und Schüler schafften es in die Preisränge:
Kerem Cak (5ag), Victoria Schröder (5b), Asena Mastakan (5d) und Solène Gerstner (6c) erreichten eine Anerkennung.
Die drei höchsten Preise gingen diesmal allesamt in eine Klasse – die 6b:
an Justus Friedrich (1. Preis), Nena Schubert (2. Preis) und Emely Eis (3. Preis).
Zu diesen tollen Leistungen gratulieren wir ganz herzlich!

PS: Die Auswahl von Teilnehmern für die Landesrunde erfolgt Mitte Januar durch eine externe Jury. Die Betreffenden werden per Mail informiert.

26. Landeswettbewerb Mathematik

Der Landeswettbewerb ist eher etwas für die obere Mittelstufe, denn die Aufgaben sind schwierig und setzten schon einiges an mathematischen Grundkenntnissen voraus. Dafür ist es aber auch erlaubt, in Teams von bis zu drei Schülern zu arbeiten und eine gemeinsame Lösung einzureichen.

Einige Teams haben sich daran versucht, waren aber offenbar mit ihren Ergebnissen bis zum Ende der Einsendefrist noch nicht zufrieden.
Polina Petrash (9d) hat eine Lösung eingeschickt und immerhin einen Trostpreis zusammen mit einem detaillierten Feedback erhalten.
Wir bedanken uns für diese zusätzliche Mühe und gratulieren!

Dr. Albrecht Sachs

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Hans-Viessmann-Technologie-Stiftung spendet Klimakoffer

Die Fachschaft Physik sagt "Danke!"

Dürren, Überschwemmungen, Stürme und Temperaturrekorde – immer häufiger sorgen extreme Wetterereignisse weltweit für Schlagzeilen. Der Klimawandel zählt zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und ist ein wichtiges Zukunftsthema für die heutige Jugend. Aus diesem Grund haben wir es uns zum Ziel gemacht unseren Schülerinnen und Schülern die physikalischen Hintergründe und Folgen des Klimawandels anhand von geeigneten Experimenten zu verdeutlichen.
Dank einer äußerst großzügigen finanziellen Unterstützung der Hans-Viessmann-Technologie-Stiftung konnte die Fachschaft Physik zu diesem Zweck acht LMU-Klimakoffer sowie vier Wärmebildkameras erwerben. Diese Anschaffung ermöglicht es uns künftig im Rahmen eines Klimaprojekts in der letzten Schulwoche Effekte, wie z.B. die Absorption von Wärmestrahlung durch Kohlenstoffdioxid, den Albedo-Effekt oder auch die Versauerung der Ozeane für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 direkt erfahrbar zu machen.
So bleibt uns nur danke zu sagen an die Hans-Viessmann-Technologie-Stiftung, die es uns durch ihre großzügigen Zuwendungen immer aufs Neue ermöglicht Projekte zu aktuellen Themen ins Leben zu rufen und unseren Schülerinnen und Schülern die Welt der Naturwissenschaft und Technik anschaulich näher zu bringen.

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Schiller-Schüler fliegen ins Silicon Valley

"In mir ist der Enthusiasmus ausgebrochen"

Die 15jährigen Schüler Jamie Jäckel und Benjamin Rinck aus der Klasse 10c des Schiller-Gymnasiums Hof machen sich im März 2024 auf eine ganz besondere Reise: Von ihren Wohnorten Oberkotzau und Hof-Krötenbruck geht es über den großen Teich, mitten hinein ins Silicon Valley.

Euch erwartet bald eine besondere Reise in den Südwesten der USA. Was genau habt ihr vor?

Benjamin: Wir dürfen uns zwei Wochen lang ganz intensiv das Silicon Valley und San Francisco anschauen, uns erwarten etwa Betriebsbesichtigungen bei großen Tech-Firmen wie Google, Apple, Intel, Twitter und Facebook. Dort können wir uns auch mit Mitarbeiterinnen und Managern austauschen.

Jamie: Wir werden in verschiedenen Hotels untergebracht sein und in einer Gruppe von maximal 40 Jugendlichen reisen. Außerdem besuchen wir die berühmten Stanford und Berkeley Universitäten.

Wie kam es zu dieser einmaligen Chance, derart tiefe Einblicke diesen ZukunftsHub zu erhalten?

Benjamin: Im Begabtenseminar wurde ich von einer Lehrerin auf diese Chance aufmerksam gemacht und musste nicht lange überlegen – obwohl die Bewerbungsfrist schon abgelaufen war und hohe Kosten von ca. 4.000-5.000 Euro auf mich zukommen, versuchte ich mein Glück und bewarb mich.

Jamie: Benjamin und ein Mitschüler haben sich über dieses Angebot unterhalten und in mir ist der Enthusiasmus ausgebrochen. Ich habe dann bei IJM Bildungsreisen, dem Veranstalter, nachgeforscht und auch eine Möglichkeit zur Bewerbung erhalten.

Müsst ihr bis März noch Vorbereitungen treffen?

Jamie: Wir bekommen erst im Januar konkretere Infos, aber wir haben den Auftrag, einen Sponsor für unser Vorhaben zu finden, der sich anteilig an unseren hohen Kosten beteiligt.

Benjamin: Wir erstellen dann wohl vor Ort eine Dokumentation und verschiedene Präsentationen und wollen auch mit einem Pressebericht interessierte Menschen in der Heimat an unseren Erfahrungen teilhaben lassen.

Welche Pläne habt ihr danach, gibt es Ideen, wie ihr langfristig vom Trip ins Silicon Valley profitieren werdet?

Jamie: Natürlich ist ein solcher Punkt im Lebenslauf eine ansprechende Trophäe, aber mir geht es vor allem um die extrem tolle und einmalige Erfahrung. Ich sehe die USA und insbesondere die Bay Area als eine „Once in a Lifetime-Experience“.

Benjamin: Ich wollte immer schon mal nach Amerika und hatte eigentlich vor, die Individuelle Lernzeitverkürzung für einen mehrmonatigen Aufenthalt dort zu nutzen. Doch diese Expedition ist nun eine tolle Alternative, ich kann so in die Großstadtatmosphäre eintauchen und sehe die auf mich wartende Umgebung als Challenge mit großem Potential.

Das Interview führte Gisela Becker (Lehrerin, Schiller-Gymnasium Hof).

Über das außergewöhnliche Vorhaben unserer Schiller-Schüler, berichtete auch die Frankenpost.

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Kling, Schiller, klingelingeling

Weihnachtskonzert am Schiller-Gymnasium

Das Weihnachtskonzert des Schiller-Gymnasiums ist jedes Jahr ein Höhepunkt der vorweihnachtlichen Zeit. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen präsentieren ein abwechslungsreiches Programm aus festlicher Musik, das die Schulgemeinschaft sowie Eltern, Freundinnen und Freunde der Schule begeistert.

Von klassischen Stücken bis zu modernen Interpretationen – das Konzert bietet für alle Musikliebhaberinnen und -liebhaber ein besonderes Erlebnis. Die gut besetzten Sitzplätze und oft zahlreichen Stehplätze zeigen, wie beliebt das Event ist und wie groß das Interesse an den musikalischen Darbietungen unserer Schülerinnen und Schüler ist.

Das Weihnachtskonzert ist eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam in festliche Stimmung zu kommen und die musikalische Vielfalt unserer Schule zu erleben.

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In der Weihnachtsbäckerei

Klasse 5ag bereitet Weihnachtsfeier vor

Die Klasse 5ag bereitet die Weihnachtsfeier vor und bäckt und dekoriert weihnachtliche Kekse.

Christiane Gumprecht

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Tischtennis Jungen II Bezirksfinale in Forchheim

Schiller-Team sammelt Erfahrung

Im Bezirksfinale, das am 14.12. in Forchheim ausgetragen wurde, warteten mit dem letztjährigen Bundesfinalisten, dem Clavius-Gymnasium aus Bamberg, sowie dem nahezu gleichwertig besetzten Gymnasium Casimirianum aus Coburg scheinbar übermächtige Gegner.

Dennoch gab die Mannschaft des Schiller in der Besetzung Malte Rill, Dario Straßer, Kirill Merkel, Benedikt Müller, Radin Mansourifard, Doruk Baloglu sowie Kerem Yörükoglu von Beginn an alles. Und gegen Coburg sah es bis zum 2:3 nach den Erfolgen im Doppel durch Straßer und Rill, der dann auch sein Einzel souverän gewinnen konnte, zunächst gut aus! Danach konnten allerdings nur noch einzelne Sätze gewonnen werden, so dass das Spiel mit 2:7 abgegeben werden musste. Gegen Bamberg konnte lediglich Malte Rill sein Einzel, die anderen nur an Erfahrung gewinnen.

Insgesamt steht so am Ende ein verdienter dritter Platz in Oberfranken verbunden mit der Einsicht und der Motivation, dass bis zum kommenden Jahr fleißig trainiert werden muss, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Jochen Stadelmann (Coach)

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Im Gespräch mit Hajo Seppelt

P-Seminar "Doping im Leistungssport" befragt Hochkaräter

Er gilt als der bedeutendste deutsche Sport-Investigativjournalist unserer Zeit, Hans-Joachim „Hajo“ Seppelt. Dem P-Seminar Doping im Leistungssport stand der Berliner jetzt online Rede und Antwort.

14 Fragen hatten sich die Schülerinnen und Schüler, zusammen mit ihrem Kursleiter, Herrn Spieler, im Vorfeld überlegt, die sich mit allgemeinem Journalismus, aber auch, ganz aktuell, mit dem Exklusivinterview der ARD mit Jan Ullrich, welches Seppelt geführt hat, beschäftigten. Und der Journalist zeigte sich gesprächig. Zwar musste das Interview über sein Mobiltelefon geführt werden, da er sich auf dem Weg zu einem Termin befand, doch tat dies dem Interesse der Schülerinnen und Schüler an den spannenden Geschichten des 60jährigen keinen Abbruch.

So erzählte er, dass er, berufsbedingt, tatsächlich keinen Lieblingssport mehr hat, da er weiß, wie es hinter den Kulissen abläuft, ästhetisch aber noch dem Basketball und der Leichtathletik zugewandt ist. Als der Journalist, der das russische Staatsdoping aufgedeckt hat, musste er sich auch mit drastischen Konsequenzen auseinandersetzen: „Wenn du dann plötzlich ein Bild von einem gehängten Soldaten am Brandenburger Tor, welches nach dem 2. Weltkrieg aufgenommen wurde, als WhatsApp irgendwo aus Russland zugeschickt bekommst, dann ist das natürlich unschön“, so Seppelt, der zeitweise sogar unter Personenschutz gestellt werden musste.

Zu Jan Ullrich konnte er sagen, dass er dessen Haltung in Teilen nachvollziehen könne, da Ullrich einer Schar falscher Berater ausgesetzt war, und er dafür, vor allem psychisch, einen hohen Preis zahlen musste.

An einen Leistungssport ohne Doping glaubt er nicht, „es wäre, als ob man den Sünder aus der Kirche austreiben würde.“ Und auch dopingoffenen Sportveranstaltungen, wie sie aktuell in Australien geplant werden, erteilt er eine klare Absage.

Zum Abschluss gab es noch ein Bild mit Herrn Seppelt, für das er schnell mal rechts ran gefahren ist. Für die Schülerinnen und Schüler des Seminars war es eine weitere Bereicherung. Nachdem diese nun bereits einen Sportmediziner, eine NADA-Mitarbeiterin und einen Journalisten als Referenten gehört haben, steht im Januar nun die teamleitende Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft München I als Referentin, dann wieder in persona, auf dem Programm.

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PISA-Schock: Schüler und Schulleitung nehmen Stellung

Nachdem die deutschen Schülerinnen und Schüler bei der in dieser Woche veröffentlichten PISA-Studie so schlecht wie nie abgeschnitten haben, beginnt die große Ursachensuche.

Auch Schüler und die Schulleiterin des Schiller-Gymnasiums haben Stellung bezogen:

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