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Aufbruch zum Probenwochende

SBO bereitet sich auf die Konzertsaison vor

Während die Fußball-Bundesliga am Wochenende ihren Spielbetrieb wieder aufnimmt und die Vorbereitung in den sonnigen Trainingslagern abgeschlossen hat, begibt sich das Symphonische Blasorchester Hof, unter der Leitung von Benjamin Sebald, an diesem Wochende zum traditionellen Probenwochende. Dabei geht es hauptsächlich um Harmonie(n). Das Orchester stimmt sich mit dem Probenwochende auf die kommenden Konzerte ein . Erste Highlights sind dabei das Kunterbunte Familienkonzert am 11. Februar und das Bläserkonzert am 29. März, jeweils im Großen Haus der Freiheitshalle. Sie geht also bald los, die Saison der jungen Schiller-Musikerinnen und Musiker, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker.

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Science Lab 6 bis 8

Nach den MINT-Minis in der 5. Jahrgangsstufe, bietet das Schiller-Gymnasium eine lückenlose Fortsetzung der MINT-Förderung. Mit unserem hauseigenen „Science-Lab“-Konzept, geht es auf Wahlkursbasis in der 6. Jahrgangsstufe weiter mit Chemie, in der 7. Jahrgangsstufe mit Einblicken in die Physik, bis dann in der 8. Jahrgangsstufe die Geheimnisse der Informatik weiter beleuchtet werden.

Informationen gibt es bei Herrn Spieler: florian.spieler@schule.bayern.de

Egal ob mit Mikroskopcollagen, Kristallzucht in der Petrischale, oder Infotafeln zum Wasserverbrauch, die Schülerinnen und Schüler sind immer mitten in der Praxis naturwissenschaftlicher Themen.

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Sisyphos – Er rollt und rollt und rollt.

Sisyphos - Er rollt und rollt und rollt.

Die griechische Mythologie AG hat es wieder getan. Eine neue Pinnwand fällt ins Auge und wirft Fragen über Fragen auf: „Was tut der Typ da mit diesem Stein? Jedes Mal, wenn man ihn sieht, rollt er einen Megastein den Berg rauf. Warum nur? Oder: Wer war das nochmal? Von dem hab ich doch schon mal irgendwas gehört.“

Wäre es nicht eine Geschichte aus der griechischen Mythologie, hätte vielleicht am Ende von ihr gestanden: „Und wenn er nicht gestorben ist, so lebte er noch heute.“ Das Problem nur, er ist gestorben, scheint irgendwie noch zu leben und rollt immer noch. Gestorben und doch nicht tot? Sieht irgendwie noch reichlich fit aus, der Typ. Ein Untoter gar?

Übrigens, wenn er den Stein dann oben hat, rollt der dann einfach wieder runter. Sisyphos rennt dann hinterher und rollt den Stein wieder rauf. Wieder oben angekommen, rollt der dann wieder runter. Wie ein Bumerang: vor und zurück oder auch hoch und runter, genauso wie Sisyphos: lebendig, dann tot, dann doch wieder am Leben und wieder tot und wieder lebendig. Wie ein Bumerang eben, erst weg und dann doch wieder da, und – zisch!!  – wieder weg, und nochmal zurück. Nun gut. Irgendwann war´s dann doch aus mit Sisyphos. Trotzdem, er rollt den Stein immer noch. Bis zum heutigen Tage. Was für ein Stress! Echt sinnlos, diese Arbeit! Eine echte Sisyphusarbeit eben! Noch Fragen? Ganz sicher! Dann lest selbst, was sich denn da eigentlich genau zugetragen hat: https://hp.schillergym.de/2021/02/25/griechische-mythologie/

Übrigens, rollt Sisyphos genau an der Pinnwand den Stein in der Unterwelt den Berg hinauf, an der vorher Zeus seinem Lieblingshobby nachging, dem Verführen von Frauen. Und genau das war eigentlich erst der Stein des Anstoßes für Sisyphos‘  steinigen Absturz in die Unterwelt. Einige der zahllosen Liebesabenteuer des Zeus könnt ihr auch nachlesen, wenn ihr dem Link oben folgt.

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Frohe Weihnachten!

Liebe Schiller-Familie,
ich wünsche allen ein geruhsames Weihnachtsfest und ein paar Tage, an denen man runter kommen kann, Erholung und Zeit füreinander und für alle lieben Menschen findet. Dazu einen zufriedenen Jahresausklang und ein gesundes und wirklich glückliches neues Jahr!
Auf ein gutes Wiedersehen im Januar
Anke Emminger

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Weihnachtsaktion der Tutoren

Weihnachtlicher Besuch in den 5. Klassen

Am letzten Schultag vor Weihnachten wurde unsere 5.Jahrgangsstufe von zwei besonderen Personen besucht. Das Christkind und der Weihnachtsmann überraschten unsere Jüngsten, hörten sich das eine oder andere Gedicht an, wurden besungen und verteilten am Ende noch an die SchülerInnen ein paar Geschenke. Die SMV und die Tutoren wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns auf ein tolles Jahr 2023 mit euch!

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X-mas Reunion – Wiedersehen mit alten Bekannten

Beruflicher Blick in die Zukunft

Der letzte Schultag. Plätzchenduft weht durchs Schulhaus. Aus dem ein oder anderen Klassenzimmer erklingt die Titelmusik von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Könnte es weihnachtlicher sein? Ja! Denn in der Aula sind Tische aufgebaut, an denen ehemalige Schülerinnen und Schüler unserer Schule stehen, die von ihren Ausbildungs- und Studienrichtungen berichten. „X-mas-Reunion“ heißt die Veranstaltung, initiiert von der Unternehmerinitiative Hochfranken und sie hat in der Region schon Kultcharakter.

Für Schüler*innen ist es ein unschätzbar wertvolles Tool, sich über ihren zukünftigen Weg von denen informieren zu lassen, die vor wenigen Jahren noch an ihrer Stelle waren. Doch auch für die Lehrerkräfte ist es eine schöne Veranstaltung, nicht nur um bekannte Gesichter wiederzusehen, sondern auch um mit einem gewissen Stolz festzustellen, dass der Bildungsweg am Schiller-Gymnasium die Anwesenden auf einen vielversprechenden beruflichen Weg geführt hat.

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Ganztagsklassen stimmen sich auf Weihnachten ein

Weihnachtsvorfreude unter Freunden

Die Ganztagsklassen am Schiller-Gymnasium sind bekannt für ihre Gemeinschaft, schon allein, weil man so viel Zeit des Tages miteinander verbringt. Und da ist es selbstverständlich, dass man sich auch zusammen auf Wihnachten einstimmt. Und so waren die Klassen 5ag und 6ag, zusammen mit ihren beiden Klassleiterinnen, Frau Gumprecht und Frau Bischoff, in diesem Jahr zusammen am Hofer Eisteich. Und egal ob Anfänger oder Selbst-Wölfe-Auswahlkader, in der Gemeinschaft, hatte jede*r viel Spaß.

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Schiller-Judokas mit erfolgreicher Gürtelprüfung

Erfolgreiche Gürtelprüfungen

Neun Judoka von der SAG-Gruppe des Schiller-Gymnasiums Hof und des PTSV Hof traten nach längerer Vorbereitungszeit zur Judo-Gürtelprüfung an um ihren nächst-höheren Kyu-Grad zu erreichen.

Prüferin Hildegard Klust und Prüfer Werner Dengler achteten dabei zunächst auf eine korrekte Fallschule und im weiteren Verlauf auf Würfe und Bodentechniken.

Die Prüflinge zum 3. Kyu (Grüngurt) mussten zusätzlich eine Kata (Würfe in einem vorgeschriebenen Bewegungsablauf) zeigen.

Die Prüflinge mit ihrem neuen Gürtel

Vorne links : Tim Häfner (3. Kyu, grün), Ben Gottsmann (3. Kyu, grün)

Stehend von links : Samuel Hinz (4. Kyu, orange-grün), Marie Riemer (4 Kyu, orange-grün), Richard Korb (4. Kyu, orange-grün), Niclas Pöllath (3. Kyu, grün), Michael Kirchgesner (4. Kyu, orange-grün), Tara Winterling (3. Kyu, grün), Felix Hartenstein ( 4. Kyu, orange-grün), Prüferin Hildegard Klust, Prüfer Werner Dengler.

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Hochschulpräsident ehrt Schiller-Schülerin

Marie-Louise Gensel beeindruck mit Seminararbeit

Im Rahmen des Seminars „Virtuelle Exkursionen in Stadt und Landkreis Hof“ erstellte die Schülerin Marie-Louise Gensel (Q12) einen virtuellen Rundgang durch die Hochschule Hof. Als deren Vertreter den Rundgang in seiner Endfassung präsentiert bekamen, zögerten sie nicht lange und luden die Verfasserin zu einer kleinen Ehrung zum Präsidenten der Hochschule, Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, ein.

„Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn junge Menschen so innovativ sind. Erhalten Sie sich diese Eigenschaft“, so Professor Lehmann in der Gesprächsrunde im Rahmen der Ehrung, der auch der Medienbeauftragte der Hochschule Hof, Rainer Krauß, und Kursleiter Florian Spieler bewohnten.

Neben einer 3-D-Nachbildung der Säulen der Hochschule, gab es für Marie-Louise einen Gutschein eines regionalen Onlinehandels sowie die Einladung des Hochschulpräsidenten, jederzeit an der Hochschule hospitieren zu dürfen. Ein Angebot, welches die Schülerin der Q12 spätestens nach dem Abitur gerne annehmen wird. Außerdem wird Marie-Louise in nächsten Jahr zu einer Konferenz an der Hochschule als Schüler-Repräsentantin eingeladen, in der es um die zukunftsorientierte Ausrichtung der Hochschule gehen wird.

Im Rundgang präsentiert Marie-Louise Gensel die Hochschule Hof mit moderster 360-Grad-Technik, Infotafeln sowie Drohnen-Aufnahmen. Die Arbeit wird nun unter anderem auf Messen verwendet, um die Hochschule Hof überregional digital präsentieren zu können.

Zeigte sich beeindruckt vom digitalen Rundgang durch seine Hochschule: Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof (links) und Marie-Louise Gensel (rechts), die im Rahmen des Seminars „Virtuelle Exkursionen in Stadt und Landkreis Hof“ die Hofer Hochschule digitalisiert hat.

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Adventskonzert 2022

Masse mit Klasse

Die Temperaturen des Dezembers schreien doch förmlich nach einer Sommergeschichte. Eine, mit der man die Berichterstattung über das Adventskonzert 2022 des Schiller-Gymnasiums einleiten kann. Und so begab es sich – fängt schon richtig weihnachtlich an – dass ich auf der Rückreise meines Sommerurlaubs durch Österreichts Hauptstadt Wien kam. Es war ein Sonntag und die berühmten Wiener Sängerknaben gaben ein Stelldichein im ebenso berühmten Stephansdom. Eigentlich nicht meine Musikrichtung, aber wir waren uns einig, dass es ein Muss ist, wenn die Gelegenheit günstig ist, so wie jetzt. Und so (ver)schleppten wir unsere Kinder in eben jene Kathedrale, um wenigstens noch zwei Lieder des Konzerts zu hören. Eigentlich also die Hightlights, denn es war ja das Grande Finale. Doch wenn dem so war, dann war es dünn, was uns da an jenem Sommer-Sonntag an der schönen blauen Donau begegnete. In etwa so dünn wie der „Verlängerte“, den wir zuvor in einem Kaffeehaus hatten. Und nahezu nicht existent, im Vergleich zu dem, was uns am Abend des 15. Dezembers in der Hofer Michaeliskirche geboten wurde.

Lassen Sie mich das Feld von hinten aufrollen: Christian Amann, frisch gewählter erster Vorsitzender des Elternbeirats, hatte es sich vom Gesamtleiter des Abends, Studienrat Adrian Stieglitz, extra noch einmal bestätigen lassen: 400 Mitwirkende – und in guter Tradition alle im und beim letzten Stück des Abends vereint: Oh du fröhliche. Und da ging einem das Herz auf und Weihnachten war plötzlich da. 400 Schülerinnen und Schüler mit Instrument und Stimme. 400 Schülerinnen und Schüler, die man als Lehrkraft vielleicht manchmal im Unterricht ganz anders kennt, sorgen dafür, dass man selbst das „Oh du fröhliche“ mit anstimmt, jedoch in dem Wissen, dass die Haftpflichtversicherung auch Glasbruch zahlen würde.

Doch genug der Scherze: Chapeau! Nachdem wir drei Jahre warten mussten, um wieder ein Adventskonzert des Schiller-Gymnasiums in der Michaeliskirche erleben zu dürfen, haben die Schülerinnen und Schüler, aber auch die betreuenden Lehrkräfte des Schiller-Gymnasiums sowie unseres Kooperationspartners, der Musikschule der Hofer Symphoniker, hier zu nennen Slawek Dudar, Ji Eun Kim, Elisabeth Nußrainer, Benjamin Sebald, Rainer Streit, Studienrat Adrian Stieglitz, Siliva Müller, Studienrat Martin Röder sowie Markus Jung (in order of appearance), geizeigt, dass sie nichts verlernt haben.

Und so setzte die diesjährige Bläserklasse der 5. Jahrgangsstufe, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker, endlich wieder eine Tradition fort: ihr erster Auftritt, nach nur rund drei Monaten Instrumentalunterricht. Und mit „Jingle Bells“ und „Eine Melodie von Mozart“, ernteten sie sich ihren ersten Applaus.

Der Chor der 5. und 6. Jahrgangsstufe ließ dann mit „Last Christmas“ den wohl berühmtesten Weihnachts-Gassenhauer erklingen. Doch waren die kräftig-wohlklingenden Kinderstimmen angenehmer zu ertragen, als ein schneeballwerfender George Michael.

Die Bläserklasse der 6. Jahrgangsstufe, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker, hat zwar schon Bühnenerfahrung, jedoch war es auch für sie das erste Weihnachtskonzert. Sie spielten mit „Rockin‘ around the Christmas Tree“, „Frosty the Snowman“ und „Have A Swingin‘ Merry Christmas“ bekannt-beliebte Melodien, und ließen die Handykameras der stolzen Eltern leuchten.

Dann kam etwas, was man so vielleicht nicht auf dem Zettel hatte, obwohl es ja im Programm stand. Lilly Rödel (10a), betrat mit ihrer Sopran-Blöckflöte die Altar-Bühne. Im Publikum ihre Lehrerin, Silvia Müller. Nun kenne ich die Kombination Blockflöten und Weihnachten als ganz gefährliche Mischung. Bei uns erblickte ebendiese Flöte alljährlich nur an Weihnachten das Licht der Welt, um dann, nach einigen quietschenden „Stille-Nacht“-Variationen, wieder in der Versenkung zu verschwinden. Doch Lilly zaubert auf ihrem Instrument. Ihre Finger bewegen sich scheinbar im Zeitraffer, während um sie herum die Zeit still und die Mund der Zuhörer offen steht, als sie die Melodie der „Sonata prima“ erklingen lässt. Adrian Stieglitz, erneut Chef-Hof-Kapellmeister, am E-Chembalo hält Schritt, während die Schülerin vor dem Altar im Publikum einen Jubelsturm aufbaut, der sich in donnerndem Applaus entlädt. Was für eine Darbietung!

Damit ist die große Kirche warm. Und der Chor der 7. und 8. Jahrgangsstufe legt nach: „God Rest You Merry, Gentlemen“ wird noch gediegen vorgetragen und gibt den Gästen eine besinnliche Pause, bis dann bei „Underneath The Tree“ Slawek Dudar, der Meister selbst, zu seinem Instrument, dem Saxophon greift und das Kirchenschiff rhythmisch erzittern lässt.

Rhythmisch geht es auch gleich weiter, nämlich mit dem Jugendblasorchester Hof in Zusammenarbeit mit der Musikschule der Hofer Symphoniker: Der „Christmas Bossa Nova“ und „Marys Boy Child“ stehen auf dem Programm, hervorragend ausgesteuert von unserem hauseigenen Technikteam, die es wieder schaffen, die Kirche mit vollen Klängen zu füllen, egal ob Instrument oder Gesang.

Dann ist wieder Zeit für etwas Neues: Das Kammermusikensemble betritt die Bühne. Luisa Schmidt (Q12) mit der Querflöte, Liesbeth Stengel (Q11) mit dem Akkordeon und Samuel Hintz (10a) mit dem Violoncello, bieten zusammen mit Markus Jung am Kontrabass und Martin Röder am Klavier „Oblivion“, von Tangokönig Astor Piazzolla selbst. Es versetzt einen in eine Landpartie durch die endlosen Pampas Argentiniens, auf dem Weg zur Weihnachtsfeier mit der Familie im weit entfernten Buenos Aires. Eine fabelhaft neue musikalische Note im scheinbar endlosen Musikrepertoire der Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gymnasiums, herausgebracht durch den neuen Mann in der Musikfachschaft, Studienrat Martin Röder.

Dann ist Solozeit: Das Schulorchester spielt, zusammen mit dem Ensemble „Röschpekt!“, „Christmas (Baby Please Come Home)“ und Ben Schlegl (Q11) brilliert in Mitten einer vollen Michaeliskirche, als Tenor-Solist.

Und auch im Chor der 9. bis 12. Jahrgangsstufe hat sich eine Solistin versteckt: Lusia Galoyan (9b). Die Multiinstrumentalistin zeigt bei „That’s Christmas To Me“, dass sie auch eine hervorragende Vokalistin ist. Zuvor holt sich der Chor bei „Kings Of Orient“ raumfüllende Unterstützung von Georg Stanek an der Orgel. Ohne Gesang, aber mit Klavier, überzeugt dann Amelie Hager (Q12), als letzte Solistin des Abends. Bei „Child of God“ begeistert sie das Publikum mit ihrer Fingerfertigkeit.

Und von oben – nein, nicht aus dem Himmelstor, sondern von der Empore, singt dann das Ensemble „Röschpekt“ nochmal: „O Holy Night“ zeigt, welche Akustik in der Michaeliskirche schlummert.

Dann noch ein Solist: Georg Stanek. Mit dem wohl berühmtesten Orgelstück des Bachwerke-Verzeichnisses, der Toccata in d-Moll, baut er eine musikalische Spannung auf, die dann vom Symphonischen Blasorchester Hof in Zusammenarbeit mit den Hofer Symphonikern, aufgegriffen und verrockt wird. Sie brillieren ebenso mit der Toccata, jedoch in einer überarbeiteten Rock-Version.

Und bevor dann das eingangs beschriebene „Oh du Fröhliche“ erschallt, wechselt sich Christina Strunz (10a) mit Texten zur Weihnachtsgeschichte und das SBO mit einem Liederzyklus bekannter Weihnachtsmelodien aus „Die Winterrose“ ab.

Und so konnte man die Einladung der Schulleiterin, Dr. Anke Emminger, die sie in ihrer Begrüßung ausgesporchen hatte, problemlos annehmen: Ein Konzert zum Genießen. Jetzt kann Weihnachten kommen!

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