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Zweiter Stern fürs Schiller

Schiller-Gymnasium erhält zum wiederholten Mal die Auszeichnung Umweltschule in Europa

Zum vierten Mal in Folge erhält das Schiller-Gymnasium die Auszeichnung Umweltschule in Europa – Internationale Nachhaltigkeitsschule. Damit sind wir nun Umweltschule mit zwei Sternen. Diese Auszeichnung erhalten dieses Jahr insgesamt 624 Schulen, die zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit in einem Schuljahr durchführen, dokumentieren und einer Jury aus Mitgliedern des Umweltministeriums, Kultusministeriums und dem LBV präsentieren. Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz), Umweltminister Thorsten Glauber und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo beglückwünschten die prämierten Schulen, die diesen Titel nun ein Jahr lang tragen werden. Leider konnte die Verleihung mit den Ministern nicht persönlich stattfinden, daher waren alle Umweltschulen eingeladen, im Rahmen eines interaktiven Livestreams teilzunehmen. Verschiedene Schulen stellten ihre Projekte online vor und so lobte der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer die Schülerinnen und Schüler sich für einen Klima- und Biodiversitätsschutz einzusetzen.

„Die ausgezeichneten Schulen tragen durch ihr Engagement dazu bei, dass das Schulleben Schritt für Schritt nachhaltiger wird“, ergänzte der LBV-Vorsitzende.

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Wirtschaftsgipfel

Schiller-Gymnasium Hof ,,erklimmt“ den Jugendwirtschaftsgipfel

Am 28.11.2022 fand der alljährige Jugendwirtschafsgipfel auf dem Gelände des bayerischen Rundfunks in Nürnberg statt. Erneut trafen sich viele interessierte Jugendliche aus den verschiedensten Regionen um sich weiterzubilden und sich mit gleichaltrigen über wirtschaftliche Probleme auszutauschen. Samet Güzelyürür (17) und Lucia Godula (18) waren ebenfalls vor Ort und vertraten das Schillergymnasium aus Hof. In Begleitung mit der Lehrkraft Andrea Gottwald wurden sie herzlich mit einem Buffet empfangen und erhielten einen Überblick über den Tagesablauf. Es gab mehrere Workshops, zu aktuellen Themen wie ,,Falschinformationen im Netz“, ,,Klimawandel“ und ,,Werteerziehung in der Gesellschaft“. Die beiden Schüler besuchten den von Prof. A. Heißenhuber geführten Vortag ,,Fairer Handel und seine Voraussetzungen“, bei dem gesellschaftliche Missstände aufgezeigt, Lösungsmöglichkeiten thematisiert und diskutiert wurden. Anschließend versammelten sich die Schülerinnen und Schüler im Plenum während die Moderatorin Caro Matzko die Teilnehmer der anschließenden Diskussionsrunde vorstellte. Diese waren keine geringeren als der Staatssekretär vom bayerischen Wirtschaftsministerium, Roland Weigert, der Leiter des bayerischen Rundfunk, Tassilo Forchheimer und die Leiterin Sabine SchneiderSalvi, von der Schulewirtschaft Akademie.
Organisiert und ermöglicht wurden das Treffen vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. Bei einem abschließenden Stück Kuchen und einem warmen Getränk wurden die Eindrücke und Erlebnisse in einem Trailer zusammengefasst und präsentiert. Unsere drei Teilnehmer sind sich einig, dass diese Erfahrung lohnenswert war und sich auf eine erneute Einladung im kommenden Jahr freuen würden.

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Mathematik zum Anfassen steht vor der Tür

Alle Jahre wieder

Voller Vorfreude hat am Freitag, den 2. Dezember 2022, die Klasse 10Pb zusammen mit Lehrkräften der Fachschaft Mathematik die Ausstellung Mathematik zum Anfassen aufgebaut. Neben 40 Exponaten mit mathematischem Bezug gibt es die drei besonderen Ecken mit den Themen mathematische Zaubertricks, Basteln und Quiz mit Tablets. 900 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 3 und 4 der Grundschulen aus der Stadt und Landkreis Hof haben sich in der kommenden Woche am Schiller-Gymnasium angekündigt.

Die Klasse 10Pb erwartet voller Vorfreude und Spannung die Schülerinnen und Schüler und hat sich mit großem Engagement auf die Ausstellung vorbereitet um die Mathematik aus einem anderen Blickwinkel als dem Mathematik-Unterricht zu beleuchten.

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Donald Trump zu Gast im Schiller-Gymnasium

Fake News? – Nicht mit uns!

Am 28. November fand in den 8ten Klassen das Projekt zum Thema Fake News statt. Der Bayerische Rundfunk veranstaltete im Zuge seines Medienkompetenz-Angebots (https://www.br.de/medienkompetenzprojekte/index.html) einen Webtalk über Fake News. Für unsere SchülerInnen war es möglich direkt mit Journalisten zu sprechen, welche sich täglich mit vermeintlichen Falschmeldungen auseinandersetzen müssen.

 

Ein Fake oder Fake News meint das Verfälschen von Inhalten, Aussagen oder Zusammenhängen, um damit absichtlich Lügen zu verbreiten. Die Intention derartiger Falschmeldungen ist unterschiedlich. So erläuterten die BR-Experten unter anderem, dass Fakes während der Corona-Pandemie gerne von extremen Impfgegner verbreitet wurden. Aussagen wie „Impfen schädigt der Fruchtbarkeit“ entbehren zum Beispiel jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Dennoch wurden Posts dieser Art in den sozialen Medien vielfach geteilt und auch leider sorglos, ohne den wahren Ursprung zu recherchieren oder zu hinterfragen, von der Bevölkerung geglaubt.

 

Genau das soll uns nicht mehr passieren!

Die SchülerInnen der 8. Jahrgangsstufe haben während des Videostreams unter anderem gelernt, auf was man bei Nachrichten in sozialen Medien achten muss, aber auch wie Fake News entlarvt werden können. Am Ende des Talks konnten den Moderatoren auch allerlei Fragen gestellt werden.

Insgesamt war es ein sehr informatives Projekt, das wir zur Förderung der Medienkompetenz unserer SchülerInnen in der Zukunft gerne wieder durchführen möchten.

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Adventsmarkt-Premiere

Ein erster Hauch von Weihnachtsstimmung

Am Nachmittag sah es kurz nach „Waterloo“ aus, die erste Ausgabe des Schiller-Adventsmarks. Strömender Regen und so gar keine Weihnachtsstimmung. Doch pünktlich um 16 Uhr, schloss der Himmel seine Schleusen und als dann die Weihnachtslieder den Innenhof des Schiller-Gymnasiums zu beschallen begannen, hielt man kurz inne und fragte sich: Ja ist denn heut‘ schon Weihnachten? Nein, aber in genau einem Monat. Und mit der ersten Ausgabe des Schiller-Adventsmarkts, wollte unsere Schule die „stade Zeit“ einleuten. Und was passt da besser als Trompetenklänge von Philipp Gramalla, Sergey Storozhenko und Benjamin Sebald? Sie setzten einen ersten musikalischen Akzent, der dann durch ein Bläser-Ensemble, unter der Leitung von StR Adrian Stieglitz, sowie einen Weihnachtschor, unter der Leitung von StR Martin Röder, fortgesetzt wurde. 

OStR Bastian Burghardt heizte den anwesenden Besucherinnen und Besuchern dann mit dem P-Seminar „Eventchemie“ und der Feuershow so richtig ein. Viel Staunen und Bewunderung, vor allem bei den zahlreichen jungen Gästen, war zu hören. Die hatten sich zuvor am Naschwagen, der Bratwurstbude oder dem Plätzchenverkauf gestärkt. Für die etwas älteren Besuer*innen gab es dann noch den Glühweinstand – hier natürlich auch den „Glühwürmchen-Punsch“ – oder die obligatorische Hofer Halbe. Für die Christbaumversteigerung war es dann doch noch etwas zu früh, doch konnte StR Florian Spieler bei der Gelegenheit wenigstens einen kurzen lyrischen Einblick in Schillers „Der Christbaum“ geben.

Dank der hervorragenden Mithilfe der Schüler*innen, Lehrkräfte, Eltern, Hausverwaltung und Freunden des Schiller-Gymnasiums, war der Adventsmarkt bereits in seiner ersten Ausgabe eine gelungene Veranstaltung.

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Monster und Mischwesen

Neues von der Griechischen Mythologie AG

Einige Zeit ist es jetzt her, da hat die Griechische Mythologie AG ihre neue Ausstellung zu spannenden griechischen Sagen rund um „Monster und Mischwesen“ an einer Pinnwand im Westflügel des 2. Stocks aufgehängt. Dem einen oder anderen wird es mit Sicherheit bereits aufgefallen sein. Es gibt also wieder für alle Interessierten an unterschiedlichsten Sagen der alten Griechen Neues zu lesen. Für alte Hasen wie auch für neue ist hier wieder Einiges an Bildern und Geschichten geboten: angefangen bei der schlangenköpfigen Medusa, die mit ihrem Blick jeden Menschen in Stein verwandeln konnte, weiter zum sechsköpfigen Schlangenmonster Hydra, die nur durch Abschlagen der Köpfe und Ausbrennen der Halsstümpfe totzukriegen war  und zum dreiköpfigen Kerberus oder auch Zerberus genannt, der den Eingang zur Unterwelt bewachte, auch mit dabei der Minotaurus, halb Mensch halb Stier und leider sehr gefräßig, mit besonderem Appetit auf Menschen, danach auf zu den singenden Sirenen, die Seefahrer mit ihrem Gesang in ihren sicheren Tod an die Klippen lockten, weiter zu Skylla und Charybdis, zwischen denen sich keiner entscheiden möchte, oder willst du gern per Strudel ins Meer eingesaugt werden – nein? – vielleicht wäre dir doch die nette Frau lieber mit einem Unterkörper bestehend aus sechs zähnefletschenden und zuschnappenden Hunden? – nicht zu vergessen die Kentauren, halb Mensch halb Pferd – die einzigen hier in unserer Liste, die man als harmlos bezeichnen könnte. Weiter geht‘s mit den gerippeartigen Erdgeborenen, die aus Drachenzahnsamen wuchsen und ordentlich das Schwert beherrschten – und dann auf zum Riesen Polyphem, der mit seinem Blick bald niemanden mehr durchbohren konnte, wurde doch sein eigener selbst per Durchbohrung seines einzigen Auges außer Gefecht gesetzt.

Wer nicht so lange an unserer Pinnwand stehen kann, weil ihn die Pausenaufsicht immer rausscheucht oder doch lieber gemütlich auf der Couch liegend diese unterhaltsamen Geschichten durchlesen will, kann alles auf unserer Homepage finden, veranschaulicht mit tollen Illustrationen von unserer AG und Bildern von antiken Vasenmalereien unter: https://hp.schillergym.de/2021/02/25/griechische-mythologie/ .

Dort gibt es übrigens auch noch die „Weltentstehung“ und die „Tantalussage“ nachzulesen, in der fast in jedem Abschnitt einer stirbt, oder auch mal zwei, aber nie eines natürlichen Todes selbstverständlich. Leider kommt auch mal unbeabsichtigter Kannibalismus vor, kann ja keiner ahnen, dass auf dem Teller die eigenen ….. – hier lassen wir es mal spannend…

Die Griechische Mythologie hat wirklich Sagenhaftes und Wundersames zu erzählen.

Wer jetzt übrigens vielleicht auch Interesse an den antiken Sagen bekommen hat oder mehr von diesen Geschichten hören will und auf kreative Ausgestaltung neuer Geschichten Lust bekommen hat, der kann gerne mal donnerstags um 13.15 Uhr in H204 vorbeischauen, wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Sollte es euch mal langweilig werden, so ist das auch kein Problem, ist doch die Teilnahme rein freiwillig und einen Lehrplan gibt es auch keinen 😉 – vielleicht macht es ja deshalb so viel Spaß?!?

Es gibt aber noch Weiteres an Neuigkeiten bei uns, es soll nämlich in Zukunft so sein, dass es in regelmäßigen Abständen an einer Pinnwand Geschichten in Form von wechselnden Bildern und Erzählungen gibt. (Zeus hat nun lange genug die Frauen verführt!)  Es bleibt also weiterhin spannend. Unser nächstes Thema ist bereits in Bearbeitung, bleibt also dran, es wird nämlich sehr anstrengend für unseren nächsten Protagonisten!

Bis bald, eure Griechische Mythologie!

Geschrieben von Christian Hager, 9c, Mirjam Espig-Si Mohammed

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Schülerinnen forschen

Ein chemischer Streifzug durch die Alltagschemie

Mit Amaia Ruppe und Julia Schenk, wird das Schiller-Gymnasium Hof wieder bei einem der zahlreichen Angebote des Schülerforschungszentrums Oberfranken vertreten.

„Chemische Reaktionen – ein Streifzug durch unseren Alltag“ ist das spannende Thema, mit dem sich die beiden Forscherinnen unserer Schule befassen werden. Näher betrachten werden Sie dabei die Duftstoffe, die uns umgeben, die Entstehung einer Tasse Kaffee und Tee, die Gewinnung von Salz und Zucker sowie kohlensäurehaltige Getränke.

Aktuell und am Puls der Zeit, präsentiert sich das Schülerforschungszentrum diesmal mit Dr. Wolfgang Korth, vom Lehrstuhl für Verfahrenstechnik der Universität Bayreuth. Ebendort wird auch geforscht.

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Schülerseminar „Organspende und Transplantation“ am Universitätsklinikum Erlangen

Schülerseminar „Organspende und Transplantation“ am Universitätsklinikum Erlangen

8.458 Patienten warten aktuell auf eine lebensrettende Organtransplantation (UKER, Stand 17.11.22). Eine Zahl kranker Menschen, die man sich nur schwer vorstellen kann und mag. Leider besteht trotz der etablierten und erfolgreichen Behandlungsverfahren in Deutschland eine große und in den letzten Jahren immer größer werdende Diskrepanz zwischen Organbedarf und den ausgeführten Organspenden. Ein Grund hierfür ist unter anderem die mangelnde Aufklärung der Bevölkerung. Dieser Problematik möchten Ärztinnen und Ärzte des UKER entgegenwirken, indem sie unter dem Motto „Schulen in die Transplantationszentren“ für Heranwachsende alle Blickwinkel des spannenden, aber teilweise auch bedrückenden Themas beleuchten.

Unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a (NTG) und 10c bekamen am 21.10.2022 die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Exkursion zum UKER mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, um sich eine eigene, ganz persönliche Meinung zu bilden. Spezialisten der Transplantationsmedizin und der Organspende informierten über medizinische, ethische und rechtliche Aspekte, sodass ein ganzheitlicher Überblick geschaffen wurde. Sie standen für jegliche Fragen der Schülerinnen und Schüler bereit, um ihnen die Entscheidung „Organspender sein – ja oder nein“ zu erleichtern. Zuletzt durfte das Plenum zwei Patienten und deren ganz persönliche Geschichte kennenlernen, die nur drei bzw. vier Tage zuvor das große Glück hatten, jeweils eine Nierenspende zu bekommen. Die Schilderungen von 10 Jahren Dialyse, der Warteliste bzw. der Suche eines geeigneten Spenders für eine Lebendspende, berührten und zeigten nochmal auf, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Letztendlich nahmen die Schülerinnen und Schüler viele Eindrücke sowie Einblicke mit nach Hause, und das Wichtigste – die Basis für eine eigene Meinungsbildung.

#EntscheidenZählt
https://www.organspende-info.de/aktuelles/entscheidenzaehlt/

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Dresden-Exkursion

Mensch oder Maschine

Wer hält wen in der Hand – Mensch oder Maschine? Und wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Mit diesen und ähnlichen brennend aktuellen Fragen beschäftigte sich u. a. der Kurs „Evangelische Religionslehre“ 1ev2 und besuchte dazu zwei Sonderausstellungen zu „Künstlicher Intelligenz“ und „Fake“ im Deutschen-Hygiene-Museum Dresden. Im Folgenden dazu zwei Schülerinnenberichte.

 

Sonderausstellung „KI“
Im ersten Raum gab es wenig Technik, es ging vielmehr um die Ideengeschichte zur KI – diese reichte etwa von der Idee der Enzykopädie hin zu der des Handwaschautomatens. Im nächsten Raum spiegelte sich die Gegenwart wider. Es wurde dargestellt, wie künstliche neuronale Netze entstehen.  Anhand eines Modells konnten wir ausprobieren, wie weit künstliche Intelligenz ausgebaut werden kann. In einem anderen Raum wurden wir über Hardware und Infrastruktur informiert. Schlussendlich fand ein vertiefter Austausch zu den   Bereichen, in denen KI eine maßgebliche Rolle spielt, statt: Medizin, Arbeitswelt und autonomes Fahren.
Im letzten Raum durften wir uns in Gruppen aufteilen und selbst zum Thema „Gefahren von KI bzw. des Internets“ tätig werden.

 

Von der Exkursion nehme ich mit, dass die „KI“ jetzt schon eine wichtige Rolle in meinem Alltag spielt, obwohl man daran gar nicht unbedingt denkt. Mir stellt sich zudem die Frage : Wenn die „KI“ soweit ausgebaut ist, dass sie wirklich Berufe übernehmen kann, was machen wir Menschen dann?“

 

// Paula Schatz, Q11

 

Alles „Fake“?

Eine Welt voller Fake-News, Gerüchte und Verschwörungstheorien – und wer behält den Überblick?
Wie unterscheidet man falsche Nachrichten von wichtigen Informationen? Wie erkennt man, wer lügt? Wieso lügen wir überhaupt und was bedeutet eigentlich Wahrheit?
All diese Fragen stellten sich die Schüler und Schülerinnen der Q11 bereits im Religionsunterricht.
Wie praktisch, dass die Ausstellung „Fake“ des Deutschen Hygienemuseums Dresden sich mit genau dieser Thematik befasste.
Beim Betreten wurden die SchülerInnen zu MitarbeiterInnen des „Amts für die ganze Wahrheit“. Ausgerüstet mit Stempelkarten, durchliefen die BesucherInnen einen interaktiven Parkour durch verschieden thematisierte Räume und fanden dabei einiges heraus:
Kleine Notlügen erleichtern das Zusammenleben, der berüchtigte Lügendetektor nimmt es mit seiner Prognose nicht immer ganz so genau, mit voranschreitender Digitalisierung verbreiten sich Lügen immer schneller. Na ja und Wahrheit – Wahrheit ist häufig ziemlich subjektiv, besonders in den Medien. Sofort wurde den SchülerInnen klar, wie schwer es oft sein kann, Fake-News als solche zu enttarnen. Trotzdem entwickelten sie im „Amt für die ganze Wahrheit“ Methoden, die dabei helfen können, Falschinformationen, besonders in informierenden Texten, als solche zu entlarven. So zum Beispiel die Google-Bilder-Rückwärtssuche, sowie ein prüfender Blick auf das Impressum, die Quellen oder die Reaktionen anderer Leser. Grundsätzlich ist nicht jede Quelle vertrauenswürdig und man sollte immer genau aufpassen, woher man seine Informationen bezieht.
Doch eins ist sicher: dieser Artikel ist garantiert nicht „fake“ 😉

 

// Marie S. Schaller, Q11

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Eine Übergabe mit Herz

Danke, Kenan Canbay!

Die Worte der Schriftführerin des neu gewählten Elternbeirats des Schiller-Gymnasiums, Vera Dorschner, treffen es wohl am Besten: „Man kann Ihre gegenseitige Wertschätzung und Verbundenheit gut auf diesen Fotos erkennen!“ Soeben hatte sie einige Aufnahmen von „Ihnen“, das sind der ehemalige Vorsitzende des Elternbeirats, Kenan Canbay sowie die Schulleiterin des Schiller-Gymnasiums, Dr. Anke Emminger.

Canby, der im ersten Jahr von Anke Emminger als Schulleiterin zum Elternbeiratsvorsitzenden gewählt wurde, „war stets ein Garant für ausgezeichnete Zusammenarbeit und konstruktiven Austausch, vor allem in der Coronazeit.“ So würdigt Dr. Emminger den scheidenden Vorsitzenden, der nicht mehr zu Wahl angetreten war.

Nach vorne gerichtet, freut sich die Direktorin des Schiller-Gymnasiums auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Elternbeirat und dessen Vorsitzenden, Christian Amann.

Präsente zum Abschied. Dr. Anke Emminger verabschiedet den langjährigen Vorsitzenden des Elternbeirats, Kenan Canbay.

Ein Bild gegenseitiger Wertschätzung und Verbundenheit.

Fließender Übergang: Kenan Canbay (l.) übergibt an den neuen Vorsitzenden des Elternbeirats, Christian Amann (r.).

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