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Schillympix 2022

Hitzeschlacht im Ossecker Stadion

Heiß her ging es bei den Schillympix der 5., 6. und 7. Jahrgangsstufe in diesem Jahr bei den Schillympix. Zum Wettkampfgedanken, der die Klassen regelmäßig zu Höchstleistungen im Tauziehen, Sprinten, Hockey, Kistenstapeln, Weitsprung, Crosslauf, Völkerball und Fußball motiviert, kam in diesem Jahr die innereuropäische Hitzewelle dazu.

Aus diesem Grund entschlossen sich die Organisatoren, allen voran Dr. Oliver Senff, die Veranstaltung um ein Drittel zu verkürzen. Auch der Wasserschlauch bot eine hervorragende Abkühlung zwischen den Wettbewerben. So behielten alle einen kühlen Kopf und am Ende standen Spaß und Klassengeist wieder im Vordergrund.

Eine rundum gelungene Veranstaltung mit Traditionscharakter!

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Sommerkonzert 2022 – Ein Silberstreif am Horizont

Sommerkonzert 2022

Eigentlich wäre es schön gewesen: Klänge, fast so alt wie die amerikanische Automarke, die das Lied jahrelang zu Werbezwecken verwendet hat. Und ein Künstler, der, ebenso wie der musikalische Gesamtleiter des Abends, als Kind das Akkordeon gelernt hat. Was hat man Eric Clapton mit dieser Kritik doch Unrecht getan – doch so viel vorweg: „Layla“ erklang trotzdem nicht, am Sommerkonzert des Schiller-Gymnasiums Hof.

Ein Huster hier, ein Nieser dort – wäre es nicht Sommer, so könnte man meinen, einige Gäste hätten ein „Spring Fever“. Das erste Stück, gespielt von der Bläserklasse der 5. Jahrgangsstufe des Schiller-Gymnasiums, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker, leitete eine Abend voller bekannter Melodien der Kategorie „Ja, das kenne ich – und jetzt weiß ich auch wie es heißt!“ ein.

Studiendirektorin Regina Jenkis, die stellvertretende Schulleiterin des Schiller-Gymnasiums, zeigt anschließend in ihrer Begrüßungsrede die Fülle an Mitgliedern, Freundinnen und Freunden unserer Schulfamilie auf und lässt auch den Dank an die Mitwirkenden, Helferinnen und Helfer des Abends nicht zu kurz kommen.

Und anstatt den Katzentisch des Artikels zu bekommen, stehen die Einstudiererinnen und Einstudierer, die Technikerinnen und Techniker, die Grafikerin, der Setzer (ist ja Schule) sowie der Gesamtleiter (Chapeau zu dieser sehr gelungenen Premiere unter schwierigsten Bedingungen!) diesmal (fast) ganz vorne:

Danke an Slawek Dudar, Ji Eun Kim, Elisabeth Nußrainer, Benjamin Sebald, Rainer Streit, StR Martin Röder, Daniel Eischoa, Hanna Park, OStR Bastian Burghardt, StR Matthias Leuchsenring, David Deeg (8b), Noah Sturm (9Pa), Maximilian-Cedric Laugisch (9Pa), Erik Spörl (10b), Benjamin Pscherer (8d), Lukas Schafrina (10b), Hannes Bauer (10b), David Schatz (Q12), Marc Pfeffer (Q12) Shodyona Abdujabborova (6c), StR Sebastian Schumann sowie StR Adrian Stieglitz!

In Rio feiert man den Karneval eigentlich bereits Ende April – da er aber 2021 ausgefallen ist, holte ihn die Bläserklasse in ihrem zweiten Stück des Abends, Michael Storys „Karneval in Rio“, schwungvoll nach.

Der Chor der 5. und 6. Jahrgangsstufe widmet sich anschließend einem alten deutschen Volklied: „Die Gedanken sind frei“, dessen Grundidee bereits auf die Zeit des 13. Jahrhunderts zurückgeht, wurde 1842 in der Liedersammlung Hoffmann von Fallerslebens veröffentlicht – und was für den Schreiber unserer Nationalhymne recht ist, ist für unser Sommerkonzert natürlich gerade erst gut genug. Lucia Herrmann (Q12) auf der Violine, Amelie Walter (9b), ebenfalls Violine, Markus Jung, Violoncello und Studienrat Martin Röder, Kontrabass, begleiten.

Vom 13. Jahrhundert geht es ins Heute: Bruno Mars‘ „Count on me“, begleitet von Martin Röder auf dem Klavier, lässt die Gäste im Großen Haus der Freiheitshalle zumindest im Kopf mitsingen.

Die Bläserklasse der 6. Jahrgangsstufe des Schiller-Gymnasiums, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker, macht aus Hofs großer Halle dann „Die Musikfabrik“, in der rund um die Uhr gerockt wird: „Rock Around the Clock“!

Eben erst wurde er für sein Abitur in Chemie ausgezeichnet, jetzt zieht er ganz andere Saiten auf: Daniel Eischoa (Q12) spielt das „Malagueña“ auf seiner Gitarre und verzaubert mit andalusisch angehauchten Klängen.

Sie sagt über sich, dass sie ihre Heimat Schottland niemals verlassen würde. „This is life“ heißt es für die Schottin Amy MacDonald, genauso wie für den Chor der 7. und 8. Jahrgangsstufe, von dessen Mitgliedern nicht bekannt ist, ob sie ihre Heimat ebenso schätzen. Vielleicht haben diese ja „Sweet Dreams“ bezüglich einer anderen Wunsch-Destination. Annie Lennox und David A. Stewart von Eurythmics hatten diese. Was sie nicht hatten, war eine Schlagzeugerin wie Russia Dakhil Barjas (7c), die das Stück begleitet.

Wieder betreten die Bläser die Bühne. Diesmal jedoch bereits bedeutend mehr als vorher.  Das Jugendblasorchester Hof, in Zusammenarbeit mit den Hofer Symphonikern, macht Hof zur „Funkytown“, bevor man dann den „Agenten im Dienste ihrer Majestät“ im Saal sucht: Mit „The James Bond Theme“ präsentieren die jungen Musikerinnen und Musiker etwas, was man in dieser Qualität auch eins zu eins im Vorspann des Agentenfilms zeigen könnte.

Robin Gebel (10d) betritt im Anschluss die Bühne. Nein, nicht als James Bond, sondern als der „Mann am Klavier“. Mit atemberaubender Präzision präsentiert er das „Nocturne Nr. 20 in cis-moll (Op. Posth.), Lento con gran espressione“ von Frédéric Chopin, welches mit langem anerkennenden Beifall bedacht wird.

Das Schulorchester lädt anschließend zum Mitdenken ein: Welche Lieder verstecken sich denn im „Michael Jackson Hitmix“. Man könnte ein Kahoot! daraus machen. Die Frage „Wie hat es dem Publikum gefallen?“ bräuchte dabei aber nur eine Antwort: Applaus“. Was für eine Darbietung, bei der der Dirigent und Arrangeur des Stücks ganz in Glitzer gekleidet ist – zumindest an der linken Hand. MJ lässt grüßen.

Auch die Jahrgangsstufen 9 bis 12 haben einen Chor: Und der präsentiert den Welthit der Fugees: „Killing me softly“. Sterben: nein –  dahinschmelzen: ja! Und das unter dem Druck, vor vielen, vielen Zuschauerinnen und Zuschauern zu performen. Aber „Under Pressure“ haben auch Freddy Mercury und David Bowie schon gesungen – und die hatten weder Amelie Hager (Q11) am Klavier noch Daniel Eischoa (Q12) am Bass.

Bevor er musikalischer Gesamtleiter am Schiller-Gymnasium wurde, gab es da jemand anderen. Das nach ihr benannte Ensemble wurde bisher zwar nicht in Stieglett!, oder The A-Team umbenannt, Musik machen sie jedoch weiterhin grandios: Das Ensemble Röschpekt! präsentiert „I’m still standing“ und „Blinding Lights“.

Danach geht es in den Wilden Westen – obwohl er ja eigentlich Italiener war – und die Musik, die er für über 500 Filme komponierte, nicht immer nur Westernmusik war. Doch sowohl „Gabriel’s Oboe“ als auch „Moment for Morricone“ lassen immer wieder Gedanken an Charles Bronsons Mundharmonikaklänge aufsteigen. Ob irgendjemand der über 80 Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters Hof in Zusammenarbeit mit den Hofer Symphonikern diesen Film noch kennt? Müssen Sie nicht! Sie kennen und können dafür die Musik. Und unser Charles heißt heute übrigens Philipp Gramalla (Q11) und Sergey Storozhenko (9Pc) und anstatt einer Mundharmonika spielen sie die Solo-Trompete.

Kenan Canbay, Vorsitzender des Elternbeirats, hob in seiner Dankes-Ehrungs-Abschlussrede das Offensichtliche hervor: „Das Schiller-Gymnasium kann auch Kunst und Musik in Perfektion!“

Karat. Peter Maffay. Und jetzt 250 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig am Musizieren: Das Symphonische Blasorchester Hof meets Schiller-Chor spielen und singen „Über sieben Brücken musst du gehn“. Und bekanntlich muss man da ja auch sieben dunkle Jahre überstehen. Zweieinhalb haben wir schon. Und wenn es dann ab und zu solch tolle Lichtblicke wie ein Sommerkonzert des Schiller-Gymnasiums gibt, entsteht doch gleich ein Silberstreif am Horizont.

Das Publikum verabschiedet sich mit stehenden Ovationen, ich mit Gänsehaut!

Thank you for the music!

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Ausgezeichnet!

Schiller-Gymnasium für vorbildliche Bewältigung der Corona-Pandemie ausgezeichnet

Für „innovative und kreative Ansätze zur Bewältigung der Corona-Beeinträchtigungen an Schulen in Bayern“ wurde dieser Tage das Schiller-Gymnasium ausgezeichnet. Eine besondere Anerkennung hat uns hierbei der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus, Herr Prof. Dr. Michael Piazolo, für die Erstellung unserer „Richtlinien für den digitalen Unterricht“ im Schuljahr 2019/20 ausgesprochen. Der Staatsminister lobt dabei „ein herausragendes Maß an Eigenverantwortung, Ideenreichtum und Engagement“, eine Würdigung, die letztlich auch mit einem Geldpreis für das Schiller in Höhe von 1.000 EUR verbunden ist.

Wir sind stolz auf diese Auszeichnung – ein besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an den Arbeitskreis aus vielen Kollegen, dem heutigen Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Canbay und Vertretern der Schülerschaft, die die Richtlinien im Juni 2020 unter der Leitung von Frau Bodenschatz und Frau Münzer erarbeitet haben.

 

Für den Arbeitskreis

Bettina Münzer

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Schiller-Schulfest: am Sonntag ist es soweit!

Sie brauchen ein neues Fahrrad? Oder wollten schon immer einmal eine private Kinovorstellung mit bis zu zehn Freunden (m/w/d)? Auch ein neues iPad wäre nicht schlecht? Und dazu noch essen, trinken, spielen, reden – klingt wie eine normale Edutainment-Woche, ist aber das Schulfest des Schiller-Gymnasiums!

Am Sonntag, den 24. Juli 2022, steigt ab 13:30 Uhr die 36. Auflage unseres Sommerfests. Mit Klassenaktivitäten, einer riesigen Tombola, gutem Essen, musikalischer Unterhaltung und den ein oder anderen Überraschungseinlagen der Schülerinnen und Schüler, ist für alle Freunde unserer großen Schule etwas dabei.

Seien Sie dabei, wenn Hofs größtes Gymnasium die Türen und Tore für die größte Familienfeier in Stadt und Land öffnet. Zur eigenen Sicherheit, wird die Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen im Schulgebäude (Abstand, Maske) empfohlen! Vorsorglich werden so viele Aktivitäten wie möglich im Freien stattfinden. Alle In-Haus-Aktivitäten finden mit einem maximal großen Abstand statt!

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Talent im Land – Bayern

Talent im Land - Bayern
Festakt zur Aufnahme der Stipendiatinnen und Stipendiaten 2019-2021

Die Schiller-SchülerInnen Sameh Alkheder Mado, Franziska Eischoa und Ese-Elpida Ojeake wurden heute in München bei einem Festakt feierlich in das Programm Talent im Land – Bayern als Stipendiatinnen und Stipendiaten aufgenommen. 

Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für die gesellschaftliche Teilhabe und stellt ein hohes öffentliches und privates Gut dar. Der Bildungsstand wirkt sich auf Lebensgestaltungsmöglichkeiten, beruflichen Verdienst und Gesundheit aus. Das Stipendienprogramm Talent im Land – Bayern möchte begabte Jugendliche, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft – etwa ihres Migrationshintergrundes – Hürden zu überwinden haben, individuell auf ihrem Bildungsweg zum Abitur begleiten, fördern und unterstützen. Talent im Land – Bayern schafft damit eine sinnvolle Umgebung für Bildungschancen und Kompetenzerwerb, damit junge Menschen in Bayern ihre Begabungen frei entfalten und zu einem friedlichen Miteinander der Gesellschaft beitragen können. 

Seit 2014 steht das Programm Talent im Land – Bayern auch Schülerinnen und Schülern ohne Zuwanderungsgeschichte offen. 

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Abiverabschiedung 2022

Abiverabschiedung 2022 - Leben im Hier und Jetzt
oder
Nach der Quarantäne war vor der Quarantäne

Auch 2022 begann die Abiverabschiedung musikalisch. Das Symphonische Blasorchester des Schiller-Gymnasiums Hof, in Kooperation mit der Musikschule der Hofer Symphoniker, unter der Leitung von Benjamin Sebald, spielte das „Olympic Fire“. Und ebenso wie bei Olympia, war ja auch heute das Ziel: Dabeisein ist alles!

Nachdem die Protagonisten ihren Auftritt später noch bekommen sollten, begrüßte die Schulleiterin, Frau Dr. Anke Emminger, in ihrer Eröffnungsrede fast jede andere Person im Festsaal der Freiheitshalle. Eine Vielzahl, die zeigt, wie viele Menschen der Schulfamilie des Schiller-Gymnasiums angehören.Und auch wenn die Abiturientinnen und Abiturienten den von ihr beschriebenen „Weg hinaus in die Welt“ nun beschreiten werden, so werden auch die Abiturienten auf ewig Teil der Schulfamilie bleiben.

Auch die Bürgermeisterin der Stadt Hof, Frau Angela Bier, richtete einige Grußworte an die erfolgreichen Noch-Schülerinnen und Schüler. Dabei begrüßte Sie alle auf ihrer eigenen Reise in die Zukunft.

Dass das höchste schulische Ziel nicht nur erreicht, sondern dies auch noch mit Bestnoten geschehen ist, würdigte im Anschluss die Absolvia Hof. Sie ehrte mit Johanna Trzcielinski und Matthias Kauper die beiden Jahrgangsbesten, die einen Abiturschnitt von 1,0 erreicht haben.

Eine Hymne für den feiernden Abiturienten gaben danach das Ensemble Röschpekt! zum Besten: „I’m still standing“, von Elton John. Und der Beweis sollte folgen: Alle schafften es aufrecht auf die Bühne.

Matthias Kauper und Eva Kolbe führten am Ende sehr bildhaft durch ihren Wandel vom Mittel- zum Oberstufenschüler, die damit verbundenen Adaptionsschwierigkeiten sowie die Jahre mit Corona und wie sich das mit dem Leben als angehender Schulabsolvent vereinbaren ließ.

Kenan Canbay, Vorsitzender des Elternbeirats, ging im Anschluss auf die Probleme der Zeit ein und die Wichtigkeit der neuen Geiste, wie sie die Abiturienten darstellen, an denen es ist, „den Karren aus dem Dreck zu ziehen“. Möge das bayerische Abitur euch dabei eine Hilfe sein.

Die Überreichung der Reifezeugnisse wurde dann zu einem Reigen der Glückwünsche. Teilweise hatte man das Gefühl auf einer großen Geburtstagsfeier zu sein. Auch die Schülerinnen und Schüler der Freien Waldorfschule, sowie deren Schulleiter, Herr Dr. Manfred Auer, bekamen ihr Reifezeugnis auf der Bühne. Sie waren in diesem Jahr Teil der Abiturfamilie des Schiller-Gymnasiums.

Nele Lein präsentierte im Abschluss eine Diashow mit Videos des Abiturjahrgangs und deren Vorbereitung auf die „bis dato wichtigste Prüfung“. Unter dem Motto „Feiern mit Corona – mit Mindestabsturz von 1,5 Promillen“, wurde der Beweis angetreten, dass Beschränkungen nicht immer Hindernisse darstellen müssen.

Das letzte Wort hatte noch ein letztes Mal ein Lehrer: Oberstufenkoordinator Jochen Stadelmann erzählte als Mathelehrer eine chinesische Parabel und wünschte den Abiturienten zum Abschluss eine rauschende Abschlussnacht und alles Gute für die Zukunft.

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Das Schiller besucht das Technikland

Das Schiller besucht das Technikland

In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung ist es eine Kernaufgaben des Gymnasiums die Schülerinnen und Schülern auf die technologische Entwicklung vorzubereiten. Um dazu einen Beitrag zu Leisten, besuchten die 7-ten Klassen des Schiller-Gymnasiums zusammen mit ihren Natur-und-Technik-Lehrkräften die Sonderausstellung Technikland-on-Tour des Museums Bayerisches Vogtland.

 

Mit Begeisterung experimentierten die Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen Stationen und lernten auf diese Weise unter anderem das Prinzip eines Elektromotors oder aber eine Gesichtserkennungssoftware kennen. Die SiebtklässlerInnen wissen nun, wie der Antrieb moderner Fahrzeuge funktioniert, und warum sich ein Smartphone per Face-ID entsperren lässt.

 

Auch gab es genügend Möglichkeiten sich praktisch zu betätigen. So kam es zum Kräftemessen, wobei als Tau zwei durch Unterdruck aneinanderhaftende Saugnäpfe dienten (siehe Foto). Es zeigte sich, dass Teamarbeit von Nöten war, um die beiden Gegenstücke voneinander zu trennen.

Junge Architektinnen und Architekten konnten sich ebenfalls bei der Konstruktion von freitragenden Brücken erproben, die sogar das Körpergewicht eines Menschen tragen konnten (siehe Foto).

 

Der Ausflug war ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler kehrten mit frisch geweckter Experimentierfreude zurück und hätten in der Folgestunde am liebsten noch einmal das Technikland besucht.

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smart cities – smart regions

smart cities - smart regions

smart living - die Hof-Galerie als Energielieferant für das Stadtquartier

 „Smart Cities – Smart Regions“ lautet der Titel eines überregionalen Projekts, an dem der 5win-Kurs unter der Leitung von Bastian Schatz seit September 2021 ein Konzept für die Neugestaltung des Busbahnhofs ausarbeitet. In einem schulinternen Entscheid im Januar setzte sich der Kurs gegen eine Gruppe von Mittelstufenschülern durch und durfte nun gemeinsam mit weiteren Schulen einen Antrag bei einer fiktiven Bürgerversammlung stellen, bei der unter anderem die Oberbürgermeisterin Eva Döhla und der Landrat Dr. Oliver Bär die Anträge der Schülerinnen und Schüler beurteilten. 

Ziel des Projekts war es aufzuzeigen, wie die Stadt Hof im Jahr 2050 aussehen könnte. Die Schülergruppe wählte das Unterthema „Smart Living“ und stellte sich im Rahmen dieses Überthemas die Frage, wie die Hof-Galerie in rund 30 Jahren aussehen und zu einer energieautarken Stadt Hof beitragen könnte.

Ein großes Dankeschön geht an Johannes Dietrich vom MakerSpace, der uns beim Feinschliff des 3D-Modells der Hof-Galerie tatkräftig unterstützt hat.

Hier geht’s zur Präsentation des Schiller-Gymnasiums Hof.

Hier geht’s zum Frankenpostartikel.

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Safe Space

Safe Space

Kennst du das?

Es fallen homophobe oder transphobe Bemerkungen?

Das N-Wort wird in deiner Umgebung ausgesprochen?

Dir wird weniger zugetraut wegen deiner Herkunft?

Du, deine Freundin, dein Freund werdet rassistisch beleidigt oder wegen eurer sexuellen Orientierung?

Du ärgerst dich darüber oder bist verletzt, hast aber das Gefühl, von niemandem richtig ernst genommen zu werden?

Gerne möchten wir noch einmal an unseren Safe Space erinnern, welchen wir

jeden Dienstag in der 1. Pause und jeden Freitag in der 7. Stunde in der Studienbibliothek

anbieten. Ihr seid herzlich willkommen mit uns über Probleme wie Rassismus, Diskriminierung und Mobbing zu sprechen. Wir hören euch zu und wollen mit euch gemeinsam überlegen, wie wir die Probleme lösen können!

Wir sind Schüler*innen aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen. Uns ist es wichtig, dass an unserer Schule eine Atmosphäre der Offenheit und Vielfalt herrscht. Auch würden wir uns über Interessierte an unserer „Schule-ohne-Rassismus“-Gruppe freuen.

Wir treffen uns jeden Montag in der 7. Stunde in der Studienbibliothek. Dort tauschen wir uns aus, diskutieren und planen aber auch Aktionen!

Euer Team von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Weitere Infos zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am Schiller-Gymnasium, findest du +++HIER+++

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Wettkampf und Spaß? Klar doch!

Wettkampf und Spaß? Na klar!

Nach über zwei Jahren Training ohne Wettkampf, ging es am 10.05.2022 kurzfristig doch noch um 7.00 Uhr früh an der Jahnhalle los. Die 13 Mädels und Frau Till  fuhren mit dem Bus ins weit entfernte, aber wunderschöne Traunstein. Dort fand das diesjährige  Landesfinale der Rhythmischen Sportgymnastik statt. Damit die Zeit schneller verging, wurde unser Gefährt kurzer Hand zweckentfremdet. Neben einem Frisörsalon bzw. einer Kosmetikabteilung hielt es auch als mobile Umkleide her. Somit verwandelten sich die Mädels zu wettkampftauglichen Turnerinnen mit professionellen Frisuren und vor Glitzer strahlenden Augen. Dank Stau kamen wir zwar viel zu spät, aber dafür schon startklar an der Halle an. Leider blieb keine Zeit zum Einturnen, so dass wir etwas überrumpelt und unsicher starteten. Nach dem ersten Durchgang war der Stress zum Glück vorbei und wir fingen an, den Wettkampf so richtig zu genießen. Endlich konnten wir zeigen, was wirklich in uns steckte. Doch schnell wurde klar, dass wir mit der Creme de la Creme des bayrischen Vereinssportes NOCH nicht mithalten konnten. Wenn es jedoch einen Preis für Schönheit, Optimismus, gute Laune und Teamgeist gegeben hätte, wäre das Schiller sicher auf Platz 1 gelandet. Tränchen der Enttäuschung nach kleineren Missgeschicken wurden von der gesamten Mannschaft, unabhängig von der Altersklasse, mit vielen ermutigenden Worten getrocknet und alle gelungenen Darbietungen überschwänglich mit viel Applaus gefeiert. Auch wenn es kein Edelmetall zum Umhängen gab, hätte es jede Einzelne der Mädels für ihren enormen Trainingseinsatz verdient. Somit bleibt dieser Tag,  aber auch die letzten Monate mit der Mannschaft, unvergesslich. Besonderer Dank geht an Franziska Weber, die uns im Rahmen einer SAG mit dem TSV Hof unterstützt und an meine drei Cheftrainerinnen Lusia Galoyan, Annika Herrmann und Sophia Schulze, die trotz altersbedingter Nichtteilnahme, der Gruppe zuverlässig jeden Freitag treu blieben. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr mit euch allen.   

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